Inhaltsverzeichnis
4 Beziehungen: Hubkolbenmotor, Kolben (Technik), Kolbenring, Nut (Technik).
Hubkolbenmotor
Abb. 1: Schemazeichnung einer Hubkolbenmaschine In einem Hubkolbenmotor führt die Expansion eines Gases über eine Schubkurbel dazu, dass mechanische Energie abgegeben bzw.
Sehen Kolbenkrone und Hubkolbenmotor
Kolben (Technik)
'''Nasenkolben''' mit Überströmkanal-Fenstern, Zweitakt-Motorradmotor ca. 1950er Jahre, Aluminiumguss '''Muldenkolben''' (Dieselmotor) Kolben mit Pleuel, Kolbenbolzen und Kolbenringen. Oben links und rechts die Ventiltaschen zu erkennen '''Kompressor-Hubkolben''' im Zylinder mit Kurbeltrieb Zwei Drehkolben kämmen miteinander im Gehäuse (Drehkolbenpumpe, Roots-Gebläse) '''Wankel-Motor''': Der Kolben beschreibt eine Kreisbahn und dreht sich dabei Als Kolben bezeichnet man im Maschinenbau bewegliche Bauteile, die zusammen mit dem umgebenden Gehäuse einen abgeschlossenen Hohlraum bilden, dessen Volumen sich durch die Bewegung verändert.
Sehen Kolbenkrone und Kolben (Technik)
Kolbenring
Zwei Kolbenringe auf einem beschädigten 47-mm-Kolben eines Zweitakt-Motorrollers. Der Kolbenring ist ein Dichtelement auf dem Kolben beispielsweise eines Verbrennungsmotors oder eines Kolbenverdichters.
Sehen Kolbenkrone und Kolbenring
Nut (Technik)
Eine durchlaufende und eine an einem Ende ''abgesetzte'' Nut O-Ring in kreisförmiger Nut (Schnittzeichnung) Die Nut, auch Nute (Plural: die Nuten), ist ein in technischer Fachsprache gebrauchter Begriff für eine längliche Vertiefung.

