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Koksgabel

Index Koksgabel

Koksgabel Eine Koksgabel ist eine schaufelförmige Gabel mit zehn oder mehr Zinken, die – ähnlich einem Spaten – mit einem stabilen Stiel mit T- oder D-Griff versehen ist.

Inhaltsverzeichnis

  1. 8 Beziehungen: Gabel (Werkzeug), Kohle, Koks, Mistgabel, Pflaster (Bodenbelag), Schaufel, Schotter, Spaten.

Gabel (Werkzeug)

Gabel, Urartu-Kultur (Anatolien, 1. Jtsd. v. Chr.) Eine Gabel oder auch Forke ist ein Werkzeug mit einem Stiel und mehreren langen, meist spitzen Fortsätzen, den Zinken, im oberdeutschen Raum auch Zurken genannt.

Sehen Koksgabel und Gabel (Werkzeug)

Kohle

Kohle Kohle (von urgermanisch *kula-, althochdeutsch kolo m., kol n., mittelhochdeutsch kol n., seltener kole f. „Kohle, Holzkohle“) ist ein schwarzes oder bräunlich-schwarzes, festes Sedimentgestein, das durch Inkohlung pflanzlicher Biomasse entsteht.

Sehen Koksgabel und Kohle

Koks

Koks (von, seltener coaks) ist ein poröser, stark kohlenstoffhaltiger Brennstoff mit hoher spezifischer Oberfläche, der aus Kohle durch Wärmeeinwirkung unter Sauerstoffabschluss (Pyrolyse) erzeugt wird, wobei die flüchtigen Bestandteile der Kohle abgetrennt werden.

Sehen Koksgabel und Koks

Mistgabel

Eine Mistgabel (mhd. die mistgabel, ahd. die mistcapala, mistgabala) oder auch Mistforke ist ein mit Zinken versehenes, etwa 170 cm langes landwirtschaftliches Werkzeug, das hauptsächlich zum Aufnehmen und kurzzeitigen Transport von Mist und Einstreu verwendet wird.

Sehen Koksgabel und Mistgabel

Pflaster (Bodenbelag)

Neuzeitliche Pflasterung in Oslo, Segmentbögen in Schuppenform Makedonien Als Pflaster (von althochdeutsch pflastar in den Bedeutungen von „Heilpflaster“, „Mörtel“, „Fußboden“, über, Heilpflaster, Wundpflaster, von griechisch émplastron, Eingeknetetes) wird ein Belag für Verkehrsflächen im Landschaftsbau, sowie Straßen- und Wegebau und seltener für Fußböden in Gebäuden bezeichnet.

Sehen Koksgabel und Pflaster (Bodenbelag)

Schaufel

Drei Schaufelausführungen: links Frankfurter Schaufel, in der Mitte Holsteiner Schaufel und rechts Hallenser Randschaufel Antike römische Schaufeln vom Kastell Saalburg (1. bis 3. Jahrhundert n. Chr.) Schaufelblatt 13. Jahrhundert von der Grube Bliesenbach Eine Schaufel (ahd. Scuvala; mhd. Schuvel), umgangssprachlich in Nord- und Mitteldeutschland auch Schippe oder Schüppe, im Rheinland auch Schöppe, ist ein Werkzeug zum Aufnehmen und Bewegen von Lockermaterialien (beispielsweise Erde, Sand und anderem Schüttgut).

Sehen Koksgabel und Schaufel

Schotter

Fluviatiler Schotter eines Gebirgsflusses (Giswiler Lauibach, Kanton Obwalden, Zentralschweiz). Schotterablagerungen sind typisch für Flüsse mit relativ starkem Gefälle. Schotterstraße (Gravel road) in Namibia Schotter ist zum einen ein Fachbegriff der Geowissenschaften für natürliche, überwiegend geröllführende Lockersedimente und zum anderen ein Fachbegriff des Bauwesens für grobe gebrochene Gesteinskörnungen, im Gegensatz zum ungebrochenen Kies.

Sehen Koksgabel und Schotter

Spaten

Zwei Spaten: links: geschmiedetes, relativ dünnes Blatt für Grabearbeit, T-Griff, rechts: gewalztes, dickes Blatt für starke Belastung bei Tiefbauarbeiten, Knaufgriff Der Spaten ist ein in erster Linie zu Grabearbeiten überwiegend als Gartenwerkzeug verwendetes Gerät, bestehend aus dem flachen Spatenblatt und dem mit diesem verbundenen Spatenstiel.

Sehen Koksgabel und Spaten

Auch bekannt als Bollengabel, Steingabel.