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13 Beziehungen: Ani (historische Stadt), Armenien, Armenische Apostolische Kirche, Basilika (Bautyp), Felsit, Gawit, Georgien, Königreich Georgien, Kloster, Kreuzkuppelkirche, Lori (Provinz), Orientalisch-orthodoxe Kirchen, Tambour (Architektur).
Ani (historische Stadt)
Plan von Ani Ani (armenisch Ô±Ő¶Ő«) ist eine seit mehr als drei Jahrhunderten verlassene und heute in Ruinen liegende ehemalige armenische Hauptstadt auf dem Gebiet der heutigen Türkei.
Sehen Kloster Chutschap und Ani (historische Stadt)
Armenien
Armenien (amtlich Republik Armenien, armenisch IPA) ist ein 29.743 km² großer Binnenstaat in Vorderasien und im Kaukasus mit rund drei Millionen Einwohnern.
Sehen Kloster Chutschap und Armenien
Armenische Apostolische Kirche
Offizielle Standarte der armenisch-apostolischen Kirche Die Kathedrale von Etschmiadsin (Armenien) gehört seit dem Jahr 2000 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die armenisch-apostolische Vank-Kathedrale in Isfahan (Iran). Heiligen Gregor des Erleuchters (erbaut 1940), Katholikat von Kilikien in Antelias, Libanon Patriarchat von Konstantinopel (Istanbul, Türkei) Katholikat von Aghtamar Kathedrale des Heiligen Gregor des Erleuchters in Jerewan, fertiggestellt 2001, derzeit größtes Kirchengebäude der Armenischen Apostolischen Kirche Prozession von Priestern vor dem Katholikospalast in Etschmiadsin Die Armenische Apostolische Kirche (Transkription ostarmenisch: Haj Arakelakan Jekeghezi; offizielle Bezeichnung auch:, Transkription ostarmenisch: Hajastanjajz Arakelakan Surb Jekeghezi, Heilige Apostolische Kirche der Armenier) ist eine altorientalische Kirche mit heute neun Millionen Armeniern in zwei Katholikaten (Etschmiadsin, Sis), zwei Patriarchaten (Jerusalem, Konstantinopel) und rund 30 Diözesen, davon neun in Armenien.
Sehen Kloster Chutschap und Armenische Apostolische Kirche
Basilika (Bautyp)
Ruinen der antiken Maxentiusbasilika (Rom, 4. Jh.) Basilika San Piero a Grado (Pisa, 10. Jh.) Basilika (von) war ursprünglich der Name großer, für Gerichtssitzungen und Handelsgeschäfte (z. B. als Markthalle) bestimmter Prachtgebäude.
Sehen Kloster Chutschap und Basilika (Bautyp)
Felsit
Felsite sind allgemein helle magmatische oder metamorphe Gesteine, die hauptsächlich aus Quarz und Feldspat, also felsischen Mineralen, bestehen und eine Dichte kleiner als 3 g/cm³ haben.
Sehen Kloster Chutschap und Felsit
Gawit
Gawit im Kloster Sanahin von 1181. Zentralkuppel über vier Säulen. Der Boden ist vollständig mit Grabplatten bedeckt. Gawit, auch Gavit, bezeichnet eine meist quadratische Vorhalle in der mittelalterlichen armenischen Architektur, die im Westen an Klosterkirchen angebaut ist.
Sehen Kloster Chutschap und Gawit
Georgien
Georgien (georgisch IPA) ist ein eurasischer Staat im Südkaukasus, östlich des Schwarzen Meeres und südlich des Großen Kaukasus gelegen.
Sehen Kloster Chutschap und Georgien
Königreich Georgien
Flagge des Königreiches Georgien Königreich Georgien Das Königreich Georgien war ein mittelalterlicher Staat im heutigen Georgien und darüber hinaus, der von 978 n. Chr.
Sehen Kloster Chutschap und Königreich Georgien
Kloster
Antoniuskloster in Ägypten (gegründet 356) Ein Kloster ist eine Anlage, die als Wohn-, Arbeits- und Gebetsstätte von einer religiösen Lebensgemeinschaft genutzt wird.
Sehen Kloster Chutschap und Kloster
Kreuzkuppelkirche
Agia Paraskevi bei Kalogeros, Kreta Salböles), heute Bodrum-Moschee in Istanbul Die Kreuzkuppelkirche ist eine typische Form des byzantinischen Kirchenbaues etwa seit dem 9.
Sehen Kloster Chutschap und Kreuzkuppelkirche
Lori (Provinz)
Lori (Loṙu marz) ist eine Provinz im Norden Armeniens.
Sehen Kloster Chutschap und Lori (Provinz)
Orientalisch-orthodoxe Kirchen
Tur-Abdin-Gebirge Als orientalisch-orthodoxe Kirchen oder altorientalische Kirchen werden im Wesentlichen jene Ostkirchen bezeichnet, die sich nach dem Konzil von Ephesos (431) oder nach dem Konzil von Chalcedon (451) von der römischen Reichskirche trennten.
Sehen Kloster Chutschap und Orientalisch-orthodoxe Kirchen
Tambour (Architektur)
Kloster Sanahin, Armenien. Der runde Tambour-Aufsatz erhebt sich über der quadratischen Vierung der Klosterkirche (10.–12. Jh.) und ist mit schmalen Lichtöffnungen versehen. Als Tambour (frz. „Trommel“) wird ein vertikales Architekturelement mit einem zumeist runden, seltener auch polygonalen oder ovalen Querschnitt bezeichnet, das als verbindendes Zwischenglied oberhalb eines meist quadratischen Baukörpers und dessen aus einer Kuppel oder einem Klostergewölbe bestehenden Dach fungiert.
Sehen Kloster Chutschap und Tambour (Architektur)
Auch bekannt als Kloster Khuchap.

