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9 Beziehungen: Albert Boeckler, Arkade, Buchmalerei, Byzantinische Kunst, Eusebischer Kanon, Eusebius von Caesarea, Ikonostase, Orthodoxe Kirchenbauten, Reallexikon zur Deutschen Kunstgeschichte.
Albert Boeckler
Albert Boeckler (* 23. Januar 1892 in Konstanz; † 5. Juli 1957 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Kunsthistoriker.
Sehen Kanonbogen und Albert Boeckler
Arkade
Arkaden am ''Palacio de Navarra'' in Pamplona, Spanien, 19. Jahrhundert Arkadenhof der Universität Wien Eine Arkade (von ‚Bogen‘) ist im engeren Sinn ein von Pfeilern oder Säulen getragener Bogen.
Sehen Kanonbogen und Arkade
Buchmalerei
Stiftsbibliothek Rein, Österreich, 1493 Erzengels Michael aus dem ''Antiphonale Cisterciense'', Stiftsbibliothek Rein, 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts Die Buchmalerei ist eine Kunstgattung, die sich mit der malerischen Gestaltung von Büchern und anderen Schriftwerken befasst.
Sehen Kanonbogen und Buchmalerei
Byzantinische Kunst
Hagia Sophia, Hauptkirche der Christen im Byzantinischen Reich (Istanbul) Kaiser Justinian I., Mosaik in der Kirche San Vitale in Ravenna Pantokrator-Mosaik in der Chora-Kirche in Konstantinopel Kaiser Justinians (Justinian-Säule), Zeichnung von Nymphirios, Universitätsbibliothek Budapest (Ms.
Sehen Kanonbogen und Byzantinische Kunst
Eusebischer Kanon
r, Frankreich, 10. Jahrhundert, Walters Art Museum, Baltimore Der Eusebische Kanon oder die Eusebischen Einteilungen, auch als Ammonische Einteilungen bekannt, sind ein System der Unterteilung der vier Evangelien, die in der späten Antike bis zum Mittelalter verwendet wurde, bevor sich die in modernen Bibeln verwendete Einteilung in Kapitel und Verse durchsetzte, die erst aus dem 13.
Sehen Kanonbogen und Eusebischer Kanon
Eusebius von Caesarea
Eusebius von Cäsarea, Phantasieporträt des 16. Jahrhunderts Eusebius von Caesarea (* 260/64 in Palaestina; † 339 oder 340 in Caesarea) war ein spätantiker christlicher Theologe und Geschichtsschreiber.
Sehen Kanonbogen und Eusebius von Caesarea
Ikonostase
Die Ikonen des zur Ikono­stase umge­nutzten Templons im Kloster Visoki DeÄŤani stammen aus der Zeit von Zar Dušan aus der Mitte des 14. Jahr­hunderts. Die Ikonostase (auch Ikonostasis oder (der) Ikonostas; griechisch εἰκονοστάσιον, von εἰκĎŽν, ἡ, ikón, „das Bild, welches einem Gegenstande gleicht, Ebenbild“ und στάσις, daraus στάση „Stand“ oder „Ständer“) ist eine mit Ikonen geschmückte Wand mit drei Türen, die in orthodoxen Kirchenbauten zwischen dem inneren Kirchenschiff und dem Altarraum (Bema) steht.
Sehen Kanonbogen und Ikonostase
Orthodoxe Kirchenbauten
Orthodoxe Kirchenbauten unterscheiden sich manchmal äußerlich, vor allem aber in der Gestaltung und Ausstattung des Innenraumes von römisch-katholischen und protestantischen Kirchengebäuden.
Sehen Kanonbogen und Orthodoxe Kirchenbauten
Reallexikon zur Deutschen Kunstgeschichte
Das Reallexikon zur Deutschen Kunstgeschichte (RDK) ist ein in alphabetischer Reihenfolge geordnetes Nachschlagewerk in Papierform und in digitaler Form (online).
Sehen Kanonbogen und Reallexikon zur Deutschen Kunstgeschichte

