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20 Beziehungen: Codex Iustinianus, Comitia centuriata, Edikt, Gewohnheitsrecht, Institutiones Iustiniani, Kaiserrecht, Klassik (Jurisprudenz), Kodex, Lex, Magistratur, Novellae, Pandekten, Paul Jörs, Römische Kaiserzeit, Römische Republik, Römischer Senat, Römisches Recht, Rechtssatz, Senatus consultum, Stephan Meder.
Codex Iustinianus
Corpus iuris civilis Romani. Institutiones et Digestae. ''Gothofredus'', 1583 Der Codex Iustinianus ist einer von vier Teilen des später so bezeichneten Corpus iuris civilis.
Sehen Ius scriptum und Codex Iustinianus
Comitia centuriata
Die Römische Republik (res publica) verteilte die gesetzgebende Gewalt formal auf drei separate Versammlungen: die comitia centuriata, die comitia tributa und das concilium plebis.
Sehen Ius scriptum und Comitia centuriata
Edikt
Ein Edikt (von lat. edicere „verordnen“, „bekanntmachen“) bezeichnet im römischen Recht öffentliche Erklärungen des Magistrats, besonders die der Prätoren zu Grundsätzen der Anwendung des Rechts (Rechtsschutzverheißung) während ihrer Amtszeit.
Sehen Ius scriptum und Edikt
Gewohnheitsrecht
Gewohnheitsrecht ist ungeschriebenes Recht, das nicht durch Gesetzgebung zustande kommt, sondern auf lange andauernder Anwendung von Rechtsvorstellungen und Regeln beruht, die die Beteiligten im Rechtsverkehr als verbindlich akzeptieren.
Sehen Ius scriptum und Gewohnheitsrecht
Institutiones Iustiniani
Die Institutiones Iustiniani (häufig: Institutionen, kurz: Inst. oder I.)Wolfgang Kunkel, Martin Schermaier: Römische Rechtsgeschichte. 14., durchgesehene Auflage.
Sehen Ius scriptum und Institutiones Iustiniani
Kaiserrecht
Das Kaiserrecht war im Mittelalter ab dem 13.
Sehen Ius scriptum und Kaiserrecht
Klassik (Jurisprudenz)
Klassik (auch klassisches Recht) bezeichnet in der Rechtsgeschichte eine Epoche der römischen Jurisprudenz, die etwa vom Beginn des Prinzipats unter Augustus in der zweiten Hälfte des 1.
Sehen Ius scriptum und Klassik (Jurisprudenz)
Kodex
Ein Kodex oder Codex, Mehrzahl Kodizes bzw.
Sehen Ius scriptum und Kodex
Lex
Lex (f.; Plural leges, lateinisch für „Gesetz“) ist ein Begriff aus dem Römischen Reich, der im weiteren Sinne jede Rechtsvorschrift bezeichnet, im engeren Sinne jedoch nur jene Rechtsvorschriften, die einen bestimmten Weg durchlaufen hatten.
Sehen Ius scriptum und Lex
Magistratur
Magistratur (von lateinisch magister) war die Bezeichnung für die höchsten Ämter in der Römischen Republik.
Sehen Ius scriptum und Magistratur
Novellae
Die ''Novellae'' (der Schlussteil der justinianischen Gesetzessammlung) und Bestandteil des seit 1583 nach Dionysius Gothofredus so genannten ''Corpus iuris civilis''; hier als Auszug aus dem ''Authenticum'' (Gothofredus, 1614.) Die Novellae (kurz: NJ, hergeleitet aus Novellae Iustiniani; gelegentlich: Nov.) sind eine teilweise in Latein, vornehmlich aber in Griechisch gehaltene Sammlung von Nachtragsgesetzen (leges novellae) aus der iustinianischen Zeit nach 535.
Sehen Ius scriptum und Novellae
Pandekten
Institutionen.
Sehen Ius scriptum und Pandekten
Paul Jörs
Paul Jörs (* 8. Oktober 1856 in Demmin; † 26. September 1925 in Wien) war ein deutscher Rechtshistoriker und Papyrologe.
Sehen Ius scriptum und Paul Jörs
Römische Kaiserzeit
Römische Reich in seiner größten Ausdehnung beim Tod Kaiser Trajans 117 n. Chr. Die Provinzen ''Armenia'', ''Assyria'' und ''Mesopotamia'' standen allerdings nur wenige Jahre unter römischer Kontrolle. Die Römische Kaiserzeit (27 v.
Sehen Ius scriptum und Römische Kaiserzeit
Römische Republik
S.P.Q.R.: '''''S'''enatus '''P'''opulus'''q'''ue '''R'''omanus'' („Senat und Volk von Rom“), das Hoheitszeichen der römischen Republik Als Römische Republik (wörtlich eigentlich „öffentliche Sache, öffentliche Angelegenheit“, meist in der Bedeutung „Gemeinwesen“, auf moderne Verhältnisse übertragen auch „Staat“) bezeichnet man die Verfassungsform des Römischen Reiches in der Zeit zwischen dem Ende der Königsherrschaft (angeblich im Jahr 509 v.
Sehen Ius scriptum und Römische Republik
Römischer Senat
Ciceros 1. Rede vor dem Senat) im Tempel des Jupiter Stator statt. Cicero wird als weißhaariger älterer Staatsmann dargestellt, obgleich Catalina nur zwei Jahre älter als Cicero war. Der dargestellte Raum ist für diese Zeit sehr pompös, die Marmorverkleidung entspricht nicht den historischen Gegebenheiten des ursprünglichen Versammlungsorts.
Sehen Ius scriptum und Römischer Senat
Römisches Recht
Spanische Ausgabe des Corpus Iuris Civilis, Barcelona, 1889 Als römisches Recht wird das Recht bezeichnet, das ausgehend von der Antike, zunächst in Rom und später im ganzen römischen Weltreich galt.
Sehen Ius scriptum und Römisches Recht
Rechtssatz
Der Rechtssatz ist in der Rechtswissenschaft ein Satz mit rechtlichem Inhalt, der als rechtsverbindliche Aussage des Sollens anzusehen ist.
Sehen Ius scriptum und Rechtssatz
Senatus consultum
Senatus consultum (SC, Plural: senatus consulta, deutsch auch „Senatskonsult“) war im römischen Reich der übergeordnete, staatsrechtliche Begriff für das Ergebnis förmlicher Beschlussverfahren, die eine gesetzesgleiche Entscheidung des Römischen Senats nach sich zog.
Sehen Ius scriptum und Senatus consultum
Stephan Meder
Stephan Meder (* 4. Februar 1956 in Nürnberg) ist Inhaber des Lehrstuhls für Zivilrecht und Rechtsgeschichte an der Leibniz Universität Hannover.
Sehen Ius scriptum und Stephan Meder
Auch bekannt als Ius non scriptum.

