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16 Beziehungen: Abt, Damenstift Geseke, Diemelsee (Gemeinde), Feudalabgabe, Gemarkung, Horhusen (Adelsgeschlecht), Hufe, Johann Adolph Theodor Ludwig Varnhagen, Kloster Bredelar, Nordhessen, Normalhöhennull, Schweinsbühl, Sudeck (Diemelsee), Waldeck, Wüstung, Wichburg von Geseke.
Abt
Insignien Krummstab und Mitra. Abt (von spätlateinisch abbas, aus aramäisch abba „Vater“, aus hebräisch ab) ist ein dem Vorsteher eines Klosters verliehener Titel.
Sehen Ittlar und Abt
Damenstift Geseke
Die Stiftskirche Beim Damenstift in Geseke handelte es sich um eine durch einen sächsischen Grafen vorgenommene Gründung des 10.
Sehen Ittlar und Damenstift Geseke
Diemelsee (Gemeinde)
Der Diemelsee Mühlrad an der Rhene Diemelsee ist eine Gemeinde in Nordhessen im Landkreis Waldeck-Frankenberg.
Sehen Ittlar und Diemelsee (Gemeinde)
Feudalabgabe
Als Feudalabgaben bezeichnet man die Abgaben, die Bauern an die Eigentümer des von ihnen bewirtschafteten Bodens zahlen.
Sehen Ittlar und Feudalabgabe
Gemarkung
Domänenjagdbezirk Eine Gemarkung (auch Markung, in der Schweiz auch Gemarchen, in Österreich Katastralgemeinde) ist eine Flächeneinheit des Liegenschaftskatasters.
Sehen Ittlar und Gemarkung
Horhusen (Adelsgeschlecht)
Wappen derer von Horhusen Horhusen ist der Name eines erloschenen, noch 1444 in einem Manuskript des paderbornischen Domscholasters Dietrich von Engelsheim genannten westfälischen Adelsgeschlechtes.
Sehen Ittlar und Horhusen (Adelsgeschlecht)
Hufe
Die Hufe, in Süddeutschland Hube, in der Schweiz Hubel genannt, bezeichnet sowohl die Hofstelle, das Eigentumsrecht und die Nutzungsrechte an der Allmende, die einem Mitglied der bäuerlichen Gemeinde zustanden, als auch die von ihm bewirtschaftete Fläche (siehe auch Hubengut).
Sehen Ittlar und Hufe
Johann Adolph Theodor Ludwig Varnhagen
Johann Adolph Theodor Ludwig Varnhagen, auch Adolf Varnhagen (* 9. Juli 1753 in Korbach; † 28. Juni 1829 ebenda), war ein deutscher evangelischer Pastor und Historiker aus der Gelehrtenfamilie Varnhagen.
Sehen Ittlar und Johann Adolph Theodor Ludwig Varnhagen
Kloster Bredelar
Eingang von Westen ins Hauptgebäude Das Kloster Bredelar ist ein ehemaliges Prämonstratenserinnenkloster und spätere Zisterzienserabtei in Bredelar bei Marsberg in Nordrhein-Westfalen.
Sehen Ittlar und Kloster Bredelar
Nordhessen
Nordhessen nach dem Vorschlag des Geographentages 1973 Nordhessen bezeichnet mit dem nördlichen Teil des Landes Hessen dessen historisches Kerngebiet.
Sehen Ittlar und Nordhessen
Normalhöhennull
Neuen St.-Alexander-Kirche in Wallenhorst Das Normalhöhennull (NHN) ist die Bezeichnung der Bezugsfläche für die Angabe von Höhen über dem Meeresspiegel in Deutschland.
Sehen Ittlar und Normalhöhennull
Schweinsbühl
Schweinsbühl ist ein Ortsteil der Gemeinde Diemelsee im nordhessischen Landkreis Waldeck-Frankenberg.
Sehen Ittlar und Schweinsbühl
Sudeck (Diemelsee)
Sudeck ist ein Ortsteil der Gemeinde Diemelsee im nordhessischen Landkreis Waldeck-Frankenberg.
Sehen Ittlar und Sudeck (Diemelsee)
Waldeck
Waldeck 1712–1921 Grafschaft Waldeck im Jahr 1645 Grafschaft Pyrmont ''waldeckischen und paderbornischen Anteils'' (1794) Das Land Waldeck entstand im Mittelalter um die Burg Waldeck an der Eder im Nordwesten des heutigen Landes Hessen als selbständige Grafschaft des Heiligen Römischen Reiches.
Sehen Ittlar und Waldeck
Wüstung
La Rioja, Spanien Villa Epecuén, Ruine der alten Schlachterei Kirchenruine der Wüstung Winnefeld Wüstung (auch Ödung, Elende oder abgegangene Siedlung) ist die Bezeichnung für eine aufgegebene Siedlung oder Wirtschaftsfläche (Flurwüstung), an die nur noch Urkunden, Flurnamen, Reste im Boden, Ruinen oder örtliche mündliche Überlieferungen erinnern.
Sehen Ittlar und Wüstung
Wichburg von Geseke
Wichburg von Geseke (auch Wichburga; * vor 946; † 984) aus dem sächsischen Adelsgeschlecht der Haolde, war die erste Äbtissin des im Jahre 946 von ihr und ihren Brüdern Haold I., Brun und Friedrich gegründeten Damenstifts Geseke.

