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Investment Controlling

Index Investment Controlling

Investment Controlling bezeichnet die unabhängige Überwachung und Kontrolle der Umsetzung von Vermögensverwaltungsmandaten in Anlageprozessen.

Inhaltsverzeichnis

  1. 15 Beziehungen: Anlageklasse, Anleger (Finanzmarkt), Benchmark, Bilanzstrukturmanagement, Controlling, Deckungsgrad (Pensionskasse), Institution, Kunstwort, Peergroup, Pensionskasse, Rendite, Risikotragender Deckungsgrad, Untergewichten (Börse), Vermögensallokation, Vermögensverwaltung.

  2. Risikomanagement

Anlageklasse

Die Anlageklasse (auch Assetklasse;, „Vermögensgegenstand“) ist im Finanzwesen eine Gruppe von Finanzprodukten, die aufgrund gemeinsamer Merkmale zusammengefasst werden.

Sehen Investment Controlling und Anlageklasse

Anleger (Finanzmarkt)

Der Anleger oder Investor ist ein Wirtschaftssubjekt, das auf dem Finanz–, Immobilien- oder Rohstoffmarkt ein Finanzprodukt bzw.

Sehen Investment Controlling und Anleger (Finanzmarkt)

Benchmark

Ein/eine Benchmark (von oder bench mark) ist ein Vergleichsmaßstab.

Sehen Investment Controlling und Benchmark

Bilanzstrukturmanagement

Das Bilanzstrukturmanagement (englisch asset liability management, oft abgekürzt mit ALM), bezeichnet die Abstimmung der Fälligkeitsstruktur der aktiven und passiven Bilanzpositionen, respektive die Steuerung des damit verbundenen Zinsänderungsrisikos.

Sehen Investment Controlling und Bilanzstrukturmanagement

Controlling

Controlling (deutsch steuern, regeln, lenken, überwachen) ist ein Begriff der Betriebswirtschaftslehre und wird im deutschen Sprachraum als Teilfunktion des unternehmerischen Führungssystems (Management) verstanden, dessen Kernaufgaben die Planung, Steuerung und Kontrolle aller Unternehmensbereiche sind.

Sehen Investment Controlling und Controlling

Deckungsgrad (Pensionskasse)

Der Deckungsgrad gibt bei Pensionskassen in der Schweiz darüber Auskunft, zu wie viel Prozent die Verpflichtungen einer Vorsorgeeinrichtung an einem bestimmten Stichtag mit Vermögenswerten gedeckt sind.

Sehen Investment Controlling und Deckungsgrad (Pensionskasse)

Institution

Institution („Einrichtung“) ist ein in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften uneinheitlich definierter Begriff.

Sehen Investment Controlling und Institution

Kunstwort

Als Kunstwort bezeichnet man ein Wort, das nicht mit den üblichen Mitteln der Wortbildung einer Sprache gebildet und auch nicht aus einer anderen Sprache entlehnt wurde, z. B. Produktnamen wie Lantra, Lexus und Mondeo.

Sehen Investment Controlling und Kunstwort

Peergroup

Eine Peergroup (von de) ist eine soziale Gruppe mit großem Einfluss, der sich ein Individuum zugehörig fühlt.

Sehen Investment Controlling und Peergroup

Pensionskasse

Die Pensionskasse ist eine Einrichtung zur Altersversorgung für Mitarbeiter eines Unternehmens im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung (bAV).

Sehen Investment Controlling und Pensionskasse

Rendite

Die Rendite (bundesdeutsches und Schweizer Hochdeutsch:, österreichisches Hochdeutsch auch:;;, „Einkommen, Rente“) ist im Finanzwesen eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die das prozentuale Verhältnis zwischen Ertrag/Gewinn und Kapitaleinsatz als Zinssatz innerhalb eines bestimmten Zeitraums wiedergibt.

Sehen Investment Controlling und Rendite

Risikotragender Deckungsgrad

Der risikotragende Deckungsgrad misst bei Pensionskassen in der Schweiz die Belastung der Risikoträger einer Vorsorgeeinrichtung.

Sehen Investment Controlling und Risikotragender Deckungsgrad

Untergewichten (Börse)

Untergewichten ist in der Börsensprache und in der Finanzanalyse die Verkaufsentscheidung eines Anlegers, durch die ein Portfolio einen zu niedrigen Anteil von einem bestimmten Finanzprodukt im Vergleich zur optimalen Risikodiversifizierung erhält.

Sehen Investment Controlling und Untergewichten (Börse)

Vermögensallokation

Beispiel für eine Vermögensallokation in einem Investment-Portfolio Die Vermögensallokation (auch Anlageallokation, Anlageaufteilung, Vermögensstrukturierung oder Portfoliostrukturierung oder als Anglizismus Asset Allocation) ist im Portfoliomanagement und in der Vermögensverwaltung die Aufteilung des vorhandenen Vermögens in verschiedene Anlageklassen bei gegebener Risikopräferenz.

Sehen Investment Controlling und Vermögensallokation

Vermögensverwaltung

Vermögensverwaltung (auch) ist eine Finanzdienstleistung, die sich mit der Verwaltung von in Finanzinstrumenten angelegtem Vermögen befasst.

Sehen Investment Controlling und Vermögensverwaltung

Siehe auch

Risikomanagement