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Integrationsmodell

Index Integrationsmodell

Das Integrationsmodell beschreibt die Tätigkeit und das Ergebnis des Zusammenfügens eines weiteren Systemelements mit einem gegebenen System oder des Zusammenfügens zweier Systeme zu einem gemeinsamen Zweck dergestalt, dass sich für das ursprüngliche System ein Mehrwert ergibt bzw.

Inhaltsverzeichnis

  1. 11 Beziehungen: Baugruppe, Deutsches Institut für Normung, Entität (Informatik), Flexibilitätsmodell, Funktion, Kernmodell (Metamodellierung), Modularität, Plattform, Schutz- und Sicherheitsmodell, System, Systemtechnik.

Baugruppe

Eine Baugruppe (lt. DIN 199 kurz Gruppe genannt) ist ein in sich geschlossener, aus zwei oder mehr Teilen oder Baugruppen niederer Ordnung bestehender Gegenstand, der in der Regel wieder zerlegbar ist.

Sehen Integrationsmodell und Baugruppe

Deutsches Institut für Normung

mini Sitz des Deutschen Institutes für Normung am ''DIN-Platz'' in Berlin-Tiergarten Sitz des Deutschen Institutes für Normung in Berlin-Tiergarten von Osten aus gesehen Das Deutsche Institut für Normung e. V. (DIN) ist die bedeutendste nationale Normungsorganisation in der Bundesrepublik Deutschland.

Sehen Integrationsmodell und Deutsches Institut für Normung

Entität (Informatik)

Als Entität (auch Informationsobjekt genannt) wird in der Datenmodellierung ein eindeutig zu bestimmendes Objekt bezeichnet, über das Informationen gespeichert oder verarbeitet werden sollen.

Sehen Integrationsmodell und Entität (Informatik)

Flexibilitätsmodell

Das Flexibilitätsmodell beschreibt die Eigenschaft von Systemen (Personen, Bauteilen, Gegenständen, Maschinen oder Anlagen), Flexibilität zu besitzen.

Sehen Integrationsmodell und Flexibilitätsmodell

Funktion

Funktion (von lateinisch functio ‚Tätigkeit, Verrichtung‘) steht für.

Sehen Integrationsmodell und Funktion

Kernmodell (Metamodellierung)

Ein Kernmodell ist die einfache, modellmäßige Beschreibung von grundlegenden Konzepten und Zusammenhängen die einen allgemeinen Aspekt von technischen Systemen betreffen.

Sehen Integrationsmodell und Kernmodell (Metamodellierung)

Modularität

Modularität (auch Baustein- oder Baukastenprinzip) ist die Aufteilung eines Ganzen in Teile, die als Module, Komponenten, Bauelemente, Baugruppen oder Bausteine bezeichnet werden.

Sehen Integrationsmodell und Modularität

Plattform

Plattform steht für.

Sehen Integrationsmodell und Plattform

Schutz- und Sicherheitsmodell

Das Schutz- und Sicherheitsmodell beschreibt die Eigenschaft von Systemen (Personen, Bauteilen, Gegenständen, Maschinen oder Anlagen), Systemelemente, Funktionen oder Prozeduren zu besitzen, die dem System Schutz und Sicherheit verleihen.

Sehen Integrationsmodell und Schutz- und Sicherheitsmodell

System

Jegliches System ist allgemein ein abgrenzbares Ganzes, das aus verschiedenen Teilen besteht, die irgendwie geordnet miteinander vernetzt sind; konkret gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Systeme mit eigenen Merkmalen (Bild: Abstrakte Veranschaulichung) Als System (altgriechisch sýstēma „aus mehreren Einzelteilen zusammengesetztes Ganzes“) wird etwas bezeichnet, dessen Struktur aus verschiedenen Komponenten mit unterschiedlichen Eigenschaften besteht, die aufgrund bestimmter geordneter und funktionaler Beziehungen untereinander als gemeinsames Ganzes betrachtet werden (können) und so von anderem abgrenzbar sind.

Sehen Integrationsmodell und System

Systemtechnik

Als Systemtechnik bezeichnet man eine Fachrichtung der Ingenieurwissenschaften (in diesem Kontext zum Teil synonym zu Systems Engineering), aber auch verschiedene Aufbau- und Verbindungstechniken.

Sehen Integrationsmodell und Systemtechnik