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17 Beziehungen: Affekthandlung, Andreas Marneros, Borderline-Persönlichkeitsstörung, Disposition (Medizin), Dissoziale Persönlichkeitsstörung, Dissozialität, Emotional instabile Persönlichkeitsstörung, Forensische Psychiatrie, Henning Saß, Histrionische Persönlichkeitsstörung, Impulsivität, Narzissmus, Narzisstische Persönlichkeitsstörung, Psychopathologie, Schuldunfähigkeit, Störung der Impulskontrolle, Strafgesetzbuch (Deutschland).
Affekthandlung
Als Affekthandlung (oder Kurzschlusshandlung) wird eine reaktive Handlung bezeichnet, deren Ablauf vom Ausführenden nicht beherrscht wird und die durch intensiv empfundene und meist relativ kurz andauernde Gemütserregungen (Affekte) motiviert ist.
Sehen Impulstat und Affekthandlung
Andreas Marneros
Andreas Marneros (* 22. Oktober 1946 in Germasoja, Zypern) ist ein deutscher Psychiater zyprischer Herkunft und emeritierter Professor für das Fach Psychiatrie, Psychotherapie und Neurologie.
Sehen Impulstat und Andreas Marneros
Borderline-Persönlichkeitsstörung
Die Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) oder emotional instabile Persönlichkeitsstörung des Borderline-Typs ist eine psychische Erkrankung.
Sehen Impulstat und Borderline-Persönlichkeitsstörung
Disposition (Medizin)
Als Disposition (aus dem lateinischen dispositio entlehnt, ursprünglich für „Anordnung“) oder Krankheitsdisposition, auch Veranlagung genannt, wird eine erworbene bzw.
Sehen Impulstat und Disposition (Medizin)
Dissoziale Persönlichkeitsstörung
Die dissoziale Persönlichkeitsstörung oder antisoziale Persönlichkeitsstörung (APS) ist eine psychische Erkrankung und Verhaltensstörung.
Sehen Impulstat und Dissoziale Persönlichkeitsstörung
Dissozialität
Dissozialität (aus dem lateinischen Präfix dis-.
Sehen Impulstat und Dissozialität
Emotional instabile Persönlichkeitsstörung
Bei der emotional instabilen Persönlichkeitsstörung handelt es sich um eine Persönlichkeitsstörung, die nur im ICD-10 enthalten ist.
Sehen Impulstat und Emotional instabile Persönlichkeitsstörung
Forensische Psychiatrie
Bezirksklinikums Ansbach Eingangsgebäude der LVR-Klinik Köln, Forensische Psychiatrie Die forensische Psychiatrie ist ein Teilgebiet der Psychiatrie, das sich mit der Begutachtung, der Unterbringung und der Behandlung von psychisch kranken Straftätern befasst.
Sehen Impulstat und Forensische Psychiatrie
Henning Saß
Henning Saß (* 4. Dezember 1944 in Kiel) ist ein deutscher Psychiater.
Sehen Impulstat und Henning Saß
Histrionische Persönlichkeitsstörung
Die histrionische Persönlichkeitsstörung (HPS) ist gekennzeichnet durch egozentrisches, dramatisch-theatralisches, manipulatives und extravertiertes Verhalten.
Sehen Impulstat und Histrionische Persönlichkeitsstörung
Impulsivität
Impulsivität bezeichnet ein Verhalten, bei dem der Handelnde spontan und ohne jede Erwägung selbst naheliegender Konsequenzen auf Außenreize oder innere Impulse reagiert.
Sehen Impulstat und Impulsivität
Narzissmus
Caravaggio, 1594–1596, Galleria Nazionale d’Arte Antica, Rom Der Ausdruck Narzissmus (zu Nárkissos, lateinisch Narcissus, deutsch Narziss) steht alltagspsychologisch und umgangssprachlich im weitesten Sinne für die Selbstverliebtheit und Selbstbewunderung eines Menschen, der sich für wichtiger und wertvoller einschätzt, als urteilende Beobachter ihn charakterisieren.
Sehen Impulstat und Narzissmus
Narzisstische Persönlichkeitsstörung
Die narzisstische Persönlichkeitsstörung (NPS) zeichnet sich durch einen Mangel an Empathie, Überschätzung der eigenen Fähigkeiten und gesteigertes Verlangen nach Anerkennung aus.
Sehen Impulstat und Narzisstische Persönlichkeitsstörung
Psychopathologie
Psychopathologie (von griechisch ψυχή psyche, „Seele“, und πάθος pathos, „Leiden(schaft), Krankheit“, die „Lehre von den Leiden der Seele“) ist ein Teilbereich der Psychiatrie und der Klinischen Psychologie.
Sehen Impulstat und Psychopathologie
Schuldunfähigkeit
Schuldunfähigkeit (auch Unzurechnungsfähigkeit, klarer Zurechnungsunfähigkeit) ist im Strafrecht ein Grund, die Rechtsschuld an einer Handlung auszuschließen.
Sehen Impulstat und Schuldunfähigkeit
Störung der Impulskontrolle
Störung der Impulskontrolle oder Impulskontrollstörung als Fachbegriff aus der Psychiatrie und klinischen Psychologie bezeichnet Verhaltensstörungen, bei denen charakteristisch „wiederholte Handlungen ohne vernünftige Motivation“ auftreten, „die nicht kontrolliert werden können und die meist die Interessen des betroffenen Patienten oder anderer Menschen schädigen“.
Sehen Impulstat und Störung der Impulskontrolle
Strafgesetzbuch (Deutschland)
Das Strafgesetzbuch (StGB, bei nötiger Abgrenzung auch dStGB) regelt in Deutschland die Kernmaterie des materiellen Strafrechts.
Sehen Impulstat und Strafgesetzbuch (Deutschland)
Auch bekannt als Impulsdelikt, Impulshandlung.

