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14 Beziehungen: Edo-Zeit, Guanyin, Hachisuka (Klan), Heian-Zeit, Kan’on-ji (Tokushima), Kūkai, Onzan-ji, Shikoku, Shikoku-Pilgerweg, Shingon-shū, Sieben Glücksgötter, Temmu, Tokushima, Wichtiges Kulturgut Japans.
Edo-Zeit
Tokugawa Ieyasu, erster Shogun des Tokugawa-Shogunats Als Edo-Zeit (japanisch 江戸時代, Edo jidai), genannt auch Jedo-Periode, oder Tokugawa-Zeit wird der Abschnitt der japanischen Geschichte von 1603 bis 1868 bezeichnet, in dem die Tokugawa-Shogune herrschten.
Sehen Ido-ji und Edo-Zeit
Guanyin
Holzstatue, spätere Liao-Dynastie, Provinz Shanxi Guanyin ist im ostasiatischen Mahayana-Buddhismus ein weiblicher Bodhisattva des Mitgefühls, wird aber im Volksglauben auch als Göttin verehrt, wobei sie ursprünglich der männliche Bodhisattva Avalokiteshvara war.
Sehen Ido-ji und Guanyin
Hachisuka (Klan)
Wappen der Hachisuka (''Hachisuka manji'').Furusawa, Tsunetoshi: ''Kamon daichō''. Kin’ensha, o. J., ISBN 4-321-31720-7, S. 168 Stadtteilkarte "Kandabashi-nai Daimyō-kōji Uchi-sakurada" von ca. 1850. Die Hachisuka (Hachisuka-shi) waren eine Familie des japanischen Schwertadels (Buke), die sich von den Seiwa-Genji über Shiba Takatsune († 1367) ableitete.
Sehen Ido-ji und Hachisuka (Klan)
Heian-Zeit
''Stehender Komoku-ten'' (Virupakusa) Als Heian-Zeit (Heian-jidai) bzw.
Sehen Ido-ji und Heian-Zeit
Kan’on-ji (Tokushima)
Haupthalle Plan des Tempels (s. Text) Der Kan’on-ji mit den Go Kōyōzan (光耀山) und Senjuin (千手院) in Tokushima ist ein kleiner Tempel, der zum Kōyasan-Zweig (高野山派) der Shingon-Richtung des Buddhismus gehört.
Sehen Ido-ji und Kan’on-ji (Tokushima)
Kūkai
Sanuki, Teil des Shikoku-Pilgerweges Typisches Sitzbild von Kūkai mit einem dreispeichigen Vajra in der rechten Hand (Chikurin-Tempel in Yoshino, Präfektur Nara) Mönche bringen (symbolisch gemeinte) Speisen zum Mausoleum von Kūkai. Mausoleum von Kūkai (japan. Postkarte aus dem Jahr 1912).
Sehen Ido-ji und Kūkai
Onzan-ji
Haupthalle Plan des Tempels(s. Text) Der Onzan-ji mit den Go Boyōzan (母養山) und Hōjuin (宝樹院) in Komatsushima ist ein Tempel, der zur Shingon-Richtung des Buddhismus gehört.
Sehen Ido-ji und Onzan-ji
Shikoku
Shimanto Die Insel Shikoku (jap. 四国 ‚vier Länder‘; auch Schikoku) ist die kleinste der vier Hauptinseln Japans.
Sehen Ido-ji und Shikoku
Shikoku-Pilgerweg
Verlauf des Pilgerwegs Der Shikoku-Pilgerweg (shikoku hachijū hakkasho; zu Deutsch etwa: „88 Orte Shikokus“) mit seinen 88 heiligen Orten ist ein wichtiger buddhistischer Pilgerweg (Junrei) auf der japanischen Insel Shikoku.
Sehen Ido-ji und Shikoku-Pilgerweg
Shingon-shū
Statue von Kūkai, dem Begründer des japanischen Shingon-Buddhismus, auf dem Gelände des Ōkubo-Tempels (Ōkubo-ji) in Sanuki (Kagawa) Typisches Sitzbild von Kūkai mit einem dreispeichigen Vajra (japan. Kongō) in der rechten Hand (Chikurin-Tempel in Yoshino, Präfektur Nara) Mandala des Mutterschoßes (japanisch ''Taizō-kai'') Mandala des Diamantreiches (japanisch ''Kongōkai'') Sanskrit-Zeichen für ''A'', als Meditationsvorlage geschrieben.
Sehen Ido-ji und Shingon-shū
Sieben Glücksgötter
Die Sieben Glücksgötter (jap. Shichi Fukujin) sind ein aus der Muromachi-Zeit stammendes Ensemble von glücksbringenden japanischen Göttern, die ursprünglich meist aus anderen religiösen Traditionen als dem einheimischen Shintō stammen (siehe Acht Unsterbliche).
Sehen Ido-ji und Sieben Glücksgötter
Temmu
Temmu Nara Temmu (japanisch 天武天皇, Temmu-tennō; * um 631; † 1. Oktober 686) war nach traditioneller Zählung der 40. Tennō Japans.
Sehen Ido-ji und Temmu
Tokushima
Tokushima (jap. 徳島市, -shi) ist eine Großstadt und Verwaltungssitz der gleichnamigen Präfektur Tokushima auf der Insel Shikoku von Japan.
Sehen Ido-ji und Tokushima
Wichtiges Kulturgut Japans
japanische Garten Sankei in Yokohama Wichtiges Kulturgut Japans (jap. 重要文化財, Jūyō Bunkazai oder kurz Jūbun 重文) ist eine amtliche Klassifikation von Kulturgütern, die vom Amt für kulturelle Angelegenheiten vorgenommen wird.

