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Iarbonel

Index Iarbonel

Iarbonel, auch Iardanel, mit dem Beinamen „der Wahrsager“, „der Prophet“, ist nach dem Lebor Gabála Érenn („Das Buch der Landnahmen Irlands“) eine Sagenfigur der keltischen Mythologie Irlands.

Inhaltsverzeichnis

  1. 15 Beziehungen: Agnomain, Allaoi, Ériu, Bress, Dagda, Elatha, Fomori, Fuamnach, Irland (Insel), Keltische Mythologie, Lebor Gabála Érenn, Liste keltischer Götter und Sagengestalten, Nemed, Skythen, Túatha Dé Danann.

Agnomain

Agnomain ist der Name einer Sagengestalt aus der keltischen Mythologie Irlands.

Sehen Iarbonel und Agnomain

Allaoi

Allaoi ist der Name einer Sagengestalt oder Gottheit aus der keltischen Mythologie Irlands.

Sehen Iarbonel und Allaoi

Ériu

''The Harp of Erin'', Ölgemälde von Thomas Buchanan Read, 1867 Ériu, auch Eri und Éire, ist eine Königin von Irland in der keltischen Mythologie Irlands.

Sehen Iarbonel und Ériu

Bress

Bress, auch Bres, ist eine Sagengestalt aus der keltischen Mythologie Irlands, die den Formoren zugerechnet wird.

Sehen Iarbonel und Bress

Dagda

Der Dagda (irisch: „Guter Gott“), auch Dagdæ, Ruadh Rhofessa („Der Mächtige/Rothaarige mit dem großen Wissen“) oder Eochaid Ollathair („Der große Vater“) ist eine zentrale Figur der keltischen Mythologie Irlands.

Sehen Iarbonel und Dagda

Elatha

Elatha, auch Elada oder Eladu, ist eine Figur der keltischen Mythologie Irlands.

Sehen Iarbonel und Elatha

Fomori

Fomoraig, Fomóiri oder „Fomorii“ (auch „Formorii“, „Formoren“, „Formorier“, „Formianer“) bezeichnet ein sagenhaftes Volk von missgestalteter und gewalttätiger Wesensart aus der irischen Mythologie.

Sehen Iarbonel und Fomori

Fuamnach

Fuamnach, auch Fúamnach, ist in der keltischen Mythologie Irlands eine Angehörige der Túatha Dé Danann.

Sehen Iarbonel und Fuamnach

Irland (Insel)

Landkarte von Didier Robert de Vaugondy mit der Insel Irland als ''Britannia minor'' „Kleinbritannien“ (1750) Die Insel Irland ist etwa 450 km lang und rund 260 km breit und liegt im Atlantik.

Sehen Iarbonel und Irland (Insel)

Keltische Mythologie

Keltische Mythologie ist eine von der Literaturwissenschaft (Philologie) und Religionswissenschaft geprägte Sammelbezeichnung für die Gesamtheit der sagenhaften profanen (weltlichen) und religiösen Erzählungen (Mythen) der Kelten, von der Zeit vor ihrer Christianisierung bis ins christliche Mittelalter hinein.

Sehen Iarbonel und Keltische Mythologie

Lebor Gabála Érenn

Das Lebor Gabála Érenn („ Das Buch von den Einnahmen Irlands“, „Das Buch der Landnahmen Irlands“, neuirisch Leabhar Gabhála Éireann) ist ein vermutlich im 9. Jahrhundert entstandenes und im 11. Jahrhundert kompiliertes Sammelwerk in mittelirischer Sprache aus verschiedenen Erzählungen und Gedichten, die eine mythische Geschichte Irlands erzählen.

Sehen Iarbonel und Lebor Gabála Érenn

Liste keltischer Götter und Sagengestalten

Die Liste der keltischen Götter und Sagengestalten soll die Gottheiten der antiken Kelten sowie die wichtigsten Figuren aus den im Frühmittelalter aufgezeichneten keltischen Sagen Irlands und Britanniens aufzeigen, die häufig ebenfalls auf altkeltische Gottheiten zurückzuführen sind.

Sehen Iarbonel und Liste keltischer Götter und Sagengestalten

Nemed

Nemed („der Heilige“) ist der Name einer Sagenfigur aus dem Lebor Gabála Érenn („Das Buch der Landnahmen Irlands“) in der keltischen Mythologie Irlands.

Sehen Iarbonel und Nemed

Skythen

Epiktetos, ca. 520–500 v. Chr. Als Skythen werden einige der Reiternomadenvölker bezeichnet, die ab etwa dem 8./7.

Sehen Iarbonel und Skythen

Túatha Dé Danann

Die Túatha Dé Danann (Das Volk der Danu) sind nach dem Lebor Gabála Érenn („Das Buch der Landnahmen Irlands“) ein Volk (tuath), das von der Göttin Danu abstammen soll.

Sehen Iarbonel und Túatha Dé Danann