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41 Beziehungen: Angerdorf, Armin-Knab-Gymnasium, Bayerische Uraufnahme, Bierkeller, Bundesautobahn 3, Burghaslach, Crailsheim (Adelsgeschlecht), Dreißigjähriger Krieg, Ebrach (Reiche Ebrach), Egbert-Gymnasium Münsterschwarzach, Filialkirche, Franken (Volk), Franken-Landschulheim Schloss Gaibach, Friedhof, Friedrich II. zu Castell, Gaibach, Gebietsreform in Bayern, Geiselwind, Gymnasium Steigerwald-Landschulheim Wiesentheid, Haag (Geiselwind), Hermann III. zu Castell, Kitzingen, Kloster Ebrach, Kloster St. Maria (Volkach), Landkreis Kitzingen, Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim, Pfarrkirche, Prichsenstadt, Rebhuhn, Scheinfeld, Schulsprengel, Schwarzenberg (fränkisch-böhmisches Adelsgeschlecht), Sixtenberg, Unterfranken, Urbar (Verzeichnis), Vestenberg (Adelsgeschlecht), Wasserberndorf, Wüstung, Wohnstallhaus, Zehnt, Zent (historische Verwaltungseinheit).
Angerdorf
Marzahn Historische Karte von Leopoldau (Wien) – ein Angerdorf Ein Angerdorf ist eine Dorfform, welche dadurch gekennzeichnet ist, dass die Häuser und Gehöfte des Dorfes planmäßig um einen zentralen Platz, den Anger (von ahd. angar.
Sehen Hohnsberg (Geiselwind) und Angerdorf
Armin-Knab-Gymnasium
Das Armin-Knab-Gymnasium ist ein koedukatives, humanistisches, sprachliches und naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium in Kitzingen.
Sehen Hohnsberg (Geiselwind) und Armin-Knab-Gymnasium
Bayerische Uraufnahme
Landesamt für Vermessung Die Bayerische Uraufnahme war die topografische Landesvermessung des Königreichs Bayern, die 1808 König Maximilian I. Joseph angeordnet hatte und bis 1864 dauerte.
Sehen Hohnsberg (Geiselwind) und Bayerische Uraufnahme
Bierkeller
Ein Bierkeller ist ein unterirdischer kühler Lagerraum für Bier, der gelegentlich mit einem Biergarten kombiniert ist.
Sehen Hohnsberg (Geiselwind) und Bierkeller
Bundesautobahn 3
Die Bundesautobahn 3 (Abkürzung: BAB 3) – Kurzform: Autobahn 3 (Abkürzung: A 3) – ist mit 769 Kilometern die zweitlängste Autobahn Deutschlands nach der A 7.
Sehen Hohnsberg (Geiselwind) und Bundesautobahn 3
Burghaslach
Ortskern von Burghaslach: zentral die Kirche St. Ägidius, links das Rathaus, im Vordergrund die Haslachbrücke Ortskern von Burghaslach aus der Luft Burghaslach (fränkisch: Hosla) ist ein Markt im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim in Mittelfranken.
Sehen Hohnsberg (Geiselwind) und Burghaslach
Crailsheim (Adelsgeschlecht)
Wappen derer von Crailsheim Crailsheim (auch Creilsheim) ist der Name eines fränkischen Uradelsgeschlechts mit dem gleichnamigen Stammsitz im Jagstkreis.
Sehen Hohnsberg (Geiselwind) und Crailsheim (Adelsgeschlecht)
Dreißigjähriger Krieg
abruf.
Sehen Hohnsberg (Geiselwind) und Dreißigjähriger Krieg
Ebrach (Reiche Ebrach)
Die Ebrach, gelegentlich auch als Geiselwinder Ebrach bezeichnet, ist zusammen mit ihrem Oberlauf, dem Haselbach, ein etwa 8 Kilometer langer Bach im Steigerwald.
Sehen Hohnsberg (Geiselwind) und Ebrach (Reiche Ebrach)
Egbert-Gymnasium Münsterschwarzach
Das Egbert-Gymnasium Münsterschwarzach ist ein humanistisch-neusprachliches, naturwissenschaftlich-technologisches sowie musisches Gymnasium mit derzeit 842 Schülerinnen und Schülern in Schwarzach am Main.
Sehen Hohnsberg (Geiselwind) und Egbert-Gymnasium Münsterschwarzach
Filialkirche
De­ka­nat Deutsch­lands­berg im Jahr 1817 Eine Filialkirche ist ein Kirchengebäude (Nebenkirche), das neben einer Hauptkirche, der Pfarrkirche, besteht.
Sehen Hohnsberg (Geiselwind) und Filialkirche
Franken (Volk)
Lage an der Grenze zum Niedergermanischen Limes – Germanische Stämme vor der „Fränkischen Genese“ Die Franken (sinngemäß „die Mutigen, Kühnen“) waren einer der germanischen Großstämme aus der Gruppe der Rhein-Weser-Germanen.
Sehen Hohnsberg (Geiselwind) und Franken (Volk)
Franken-Landschulheim Schloss Gaibach
rechts Das Franken-Landschulheim Schloss Gaibach im Volkacher Ortsteil Gaibach ist eine öffentliche (kommunale) Internatsschule mit Gymnasium, Realschule und Tagesheim und somit eine Besonderheit im bayerischen Schulsystem.
Sehen Hohnsberg (Geiselwind) und Franken-Landschulheim Schloss Gaibach
Friedhof
Kirche mit Friedhof Für das Domkapitel reservierter Bereich auf dem Wiener Zentralfriedhof Johannisfriedhofs (Paul Wallot, 1894) Ein Friedhof (auch Bestattungsplatz oder Begräbnisplatz, veraltet Gottesacker, Totenhof oder Leichenhof) ist ein Ort, an dem Verstorbene, in den meisten Fällen begleitet von einem religiösen oder weltlichen Ritus, bestattet werden.
Sehen Hohnsberg (Geiselwind) und Friedhof
Friedrich II. zu Castell
Friedrich II.
Sehen Hohnsberg (Geiselwind) und Friedrich II. zu Castell
Gaibach
Gaibach ist ein Ortsteil der Stadt Volkach im bayerischen Landkreis Kitzingen in Unterfranken.
Sehen Hohnsberg (Geiselwind) und Gaibach
Gebietsreform in Bayern
Kreisfreie Städte und Landkreise vor der Gebietsreform, 1970 Die Gebietsreform im Freistaat Bayern wurde in den Jahren 1971 bis 1980 durchgeführt und hatte das Ziel, leistungsfähigere Gemeinden und Landkreise zu schaffen.
Sehen Hohnsberg (Geiselwind) und Gebietsreform in Bayern
Geiselwind
Geiselwind ist ein Markt im unterfränkischen Landkreis Kitzingen.
Sehen Hohnsberg (Geiselwind) und Geiselwind
Gymnasium Steigerwald-Landschulheim Wiesentheid
Das Steigerwald-Landschulheim Wiesentheid in Wiesentheid ist ein öffentliches (kommunales) Gymnasium mit angeschlossenem Internat und Tagesheim und somit eine Besonderheit im bayerischen Schulsystem.
Sehen Hohnsberg (Geiselwind) und Gymnasium Steigerwald-Landschulheim Wiesentheid
Haag (Geiselwind)
Haag (bestehend aus den ehemaligen Dörfern Mittelhaag und Oberhaag) ist ein Ortsteil des Marktes Geiselwind im unterfränkischen Landkreis Kitzingen.
Sehen Hohnsberg (Geiselwind) und Haag (Geiselwind)
Hermann III. zu Castell
Das Epitaph des Hermann III. zu Castell in der Peter und Paulskirche in Rüdenhausen Hermann III.
Sehen Hohnsberg (Geiselwind) und Hermann III. zu Castell
Kitzingen
Alter Mainbrücke im Vordergrund Kaiserstraße mit Marktturm und Rathaus Kitzingen ist eine Stadt im nordbayerischen Regierungsbezirk Unterfranken und als Große Kreisstadt Sitz des Landratsamtes im gleichnamigen Landkreis.
Sehen Hohnsberg (Geiselwind) und Kitzingen
Kloster Ebrach
Gesamtanlage Kloster Ebrach Das Kloster Ebrach (lat. Ebracum oder Ebrae Monasterium oder Eboracensis Abbatia u. ä.) ist eine ehemalige Zisterzienserabtei in Ebrach in Bayern im Erzbistum Bamberg.
Sehen Hohnsberg (Geiselwind) und Kloster Ebrach
Kloster St. Maria (Volkach)
Das Kloster in Volkach Das Kloster St.
Sehen Hohnsberg (Geiselwind) und Kloster St. Maria (Volkach)
Landkreis Kitzingen
Der Landkreis Kitzingen liegt im Südosten des bayerischen Regierungsbezirks Unterfranken.
Sehen Hohnsberg (Geiselwind) und Landkreis Kitzingen
Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
Markt Taschendorf im Steigerwald St. Michael bei Kaubenheim Der Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim (amtlich auch Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim) liegt im Nordwesten des bayerischen Regierungsbezirks Mittelfranken.
Sehen Hohnsberg (Geiselwind) und Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
Pfarrkirche
Eine Pfarrkirche oder Parochialkirche ist im Christentum die Hauptkirche einer Kirchengemeinde (.
Sehen Hohnsberg (Geiselwind) und Pfarrkirche
Prichsenstadt
Prichsenstadt ist eine Stadt im unterfränkischen Landkreis Kitzingen.
Sehen Hohnsberg (Geiselwind) und Prichsenstadt
Rebhuhn
Das Rebhuhn (Perdix perdix) ist eine Vogelart aus der Ordnung der Hühnervögel (Galliformes).
Sehen Hohnsberg (Geiselwind) und Rebhuhn
Scheinfeld
Nordostansicht Ostansicht mini Scheinfeld (fränkisch: Schafld) ist eine Stadt im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim in Mittelfranken.
Sehen Hohnsberg (Geiselwind) und Scheinfeld
Schulsprengel
Ein Schulsprengel (oft identisch mit dem Schulbezirk) ist ein abgegrenztes Einzugsgebiet, das einer bestimmten Regelschule zugeordnet ist.
Sehen Hohnsberg (Geiselwind) und Schulsprengel
Schwarzenberg (fränkisch-böhmisches Adelsgeschlecht)
Schwarzenberg (im tschechischen Sprachgebrauch Schwarzenbergové (pl.), früher auch Švarcenberkové) ist der Name eines aus Seinsheim in Franken stammenden Uradelsgeschlechts, das der Familie von Seinsheim entstammt und sich nach dem 1405 erworbenen Schloss Schwarzenberg im Steigerwald benannte, welches sich noch im Familienbesitz befindet.
Sehen Hohnsberg (Geiselwind) und Schwarzenberg (fränkisch-böhmisches Adelsgeschlecht)
Sixtenberg
Sixtenberg ist ein Ortsteil des Marktes Geiselwind im unterfränkischen Landkreis Kitzingen.
Sehen Hohnsberg (Geiselwind) und Sixtenberg
Unterfranken
Unterfranken liegt im Nordwesten Bayerns im fränkischen Teil des Freistaats und ist sowohl ein Bezirk als auch ein Regierungsbezirk.
Sehen Hohnsberg (Geiselwind) und Unterfranken
Urbar (Verzeichnis)
Meinhards II. von Tirol, 1288 (mittelhochdeutsch) Eingangsseite des Tennenbacher Güterbuchs, 1317–1341 (lateinisch) Säckingen, entstanden um 1310 (mittelhochdeutsch) Mittelhochdeutscher Urbar-Codex, Dominikanerinnenkloster St. Katharina, Freiburg, begonnen 1309, fol. 1v/2r, Initium Marienpfarrkirche Bozen von 1453–1460 (frühneuhochdeutsch)Hannes Obermair: ''„Hye ein vermerkt Unser lieben frawn werch...“: Das Urbar und Rechtsbuch der Marienpfarrkirche Bozen von 1453/60.'' (.
Sehen Hohnsberg (Geiselwind) und Urbar (Verzeichnis)
Vestenberg (Adelsgeschlecht)
Siebmachers Wappenbuch von 1605 Die Familie von Vestenberg war ein fränkisch-schwäbisches Uradelsgeschlecht mit Sitz auf der Burg Vestenberg in Vestenberg bei Petersaurach, immatrikuliert im Ritterkanton Steigerwald.
Sehen Hohnsberg (Geiselwind) und Vestenberg (Adelsgeschlecht)
Wasserberndorf
Wasserberndorf ist ein Ortsteil des Marktes Geiselwind im unterfränkischen Landkreis Kitzingen.
Sehen Hohnsberg (Geiselwind) und Wasserberndorf
Wüstung
La Rioja, Spanien Villa Epecuén, Ruine der alten Schlachterei Kirchenruine der Wüstung Winnefeld Wüstung (auch Ödung, Elende oder abgegangene Siedlung) ist die Bezeichnung für eine aufgegebene Siedlung oder Wirtschaftsfläche (Flurwüstung), an die nur noch Urkunden, Flurnamen, Reste im Boden, Ruinen oder örtliche mündliche Überlieferungen erinnern.
Sehen Hohnsberg (Geiselwind) und Wüstung
Wohnstallhaus
Als Wohnstallhaus bezeichnet man ein Gebäude, das zumindest die beiden Funktionen Wohnen und Stall vereint, aber auch weitere Funktionen, wie zum Beispiel Tenne, Scheune oder Bergeraum beherbergen kann.
Sehen Hohnsberg (Geiselwind) und Wohnstallhaus
Zehnt
Zehntabgabe von Bauern bei einem Grundherrn Der Begriff Zehnt, Zehent, Zehnter, Zehend, der Zehnte (auch Kirchenzehnter;, „zehnter Teil“, mittelniederdeutsch teghede) oder Dezem (von lateinisch decem „zehn“) bezeichnet eine etwa zehnprozentige Steuer in Form von Geld oder Naturalien an eine geistliche (etwa Domkapitel, Pfarrkirche) oder eine weltliche (König, Grundherr) Institution.
Sehen Hohnsberg (Geiselwind) und Zehnt
Zent (historische Verwaltungseinheit)
Eine Zent (Plural: Zenten) oder Cent bezeichnete einen Gerichts- und Verwaltungsbezirk im Heiligen Römischen Reich (deutscher Nation), der sich teilweise auf Gaue im Frankenreich zurückverfolgen lässt.
Sehen Hohnsberg (Geiselwind) und Zent (historische Verwaltungseinheit)

