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Hof Strangemann

Index Hof Strangemann

Der Bauernhof Strangemann, genannt auch Strangemannshof, lag in Niederscholven in dem jetzigen Stadtteil Gelsenkirchen-Scholven der Stadt Gelsenkirchen und war der Stammsitz der Familie Strangemann.

Inhaltsverzeichnis

  1. 12 Beziehungen: Bauernbefreiung, Gelsenkirchen, Gelsenkirchen-Scholven, Haus Lüttinghof, Hörigkeit (Rechtsgeschichte), Hibernia AG, Holzgericht, Kloster Werden, Leibeigenschaft, Markgenossenschaft, Zehnt, Zweiter Weltkrieg.

Bauernbefreiung

Die Bauernbefreiung bezeichnet die mehr als hundert Jahre dauernde Ablösung der persönlichen Verpflichtungen der Bauern gegenüber ihren Grund- und Leibherren vorwiegend im 18.

Sehen Hof Strangemann und Bauernbefreiung

Gelsenkirchen

Gelsenkirchen von SO, 2004 Gelsenkirchen ist eine Großstadt im zentralen Ruhrgebiet in Nordrhein-Westfalen und gehört zur Metropolregion Rhein-Ruhr.

Sehen Hof Strangemann und Gelsenkirchen

Gelsenkirchen-Scholven

Scholven ist der nördlichste Stadtteil der kreisfreien Stadt Gelsenkirchen und wird gebildet aus den Teilen Oberscholven (Norden), Niederscholven (Mitte) und Bülse (Süden).

Sehen Hof Strangemann und Gelsenkirchen-Scholven

Haus Lüttinghof

Das Haus Lüttinghof (früher auch „Lüttinghoff“ geschrieben) ist eine Wasserburg in Gelsenkirchen.

Sehen Hof Strangemann und Haus Lüttinghof

Hörigkeit (Rechtsgeschichte)

Als Hörige werden mittelalterliche Bauern (seltener auch andere soziale Gruppen, beispielsweise Waldschmiede oder andere Handwerker) auf Herrenhöfen bezeichnet, die sich in Abhängigkeit von einem Grundherrn (z. B. Ritter) befanden.

Sehen Hof Strangemann und Hörigkeit (Rechtsgeschichte)

Hibernia AG

Die Hibernia AG war ein Bergbau-Unternehmen im Ruhrgebiet.

Sehen Hof Strangemann und Hibernia AG

Holzgericht

Das „Wietzendorfer Holzgericht“ Ein Holzgericht war im Spätmittelalter und der Neuzeit ein Gericht über Holz- oder Forstangelegenheiten und Nutzungsrechte der Markgenossen an einem Markwald.

Sehen Hof Strangemann und Holzgericht

Kloster Werden

Das Kloster Werden (lat. Monasterium Werdena vel Abbatia (imperialis) Werdenensis u. ä.), auf alten Karten Werthina, war eine Abtei der Benediktiner in Werden an der Ruhr, heute Essen-Werden.

Sehen Hof Strangemann und Kloster Werden

Leibeigenschaft

Die Leibeigenschaft oder Eigenbehörigkeit bezeichnet eine vom Mittelalter bis in die Neuzeit in Europa verbreitete persönliche Verfügungsbefugnis eines Leibherrn über Leibeigene (auch genannt Eigenleute).

Sehen Hof Strangemann und Leibeigenschaft

Markgenossenschaft

Als Markgenossenschaft wird ein oft mehrere Dörfer oder Einzelhöfe umfassender historischer Siedlungsverband mit einer gemeinsamen Wirtschafts- und Gerichtsordnung bezeichnet.

Sehen Hof Strangemann und Markgenossenschaft

Zehnt

Zehntabgabe von Bauern bei einem Grundherrn Der Begriff Zehnt, Zehent, Zehnter, Zehend, der Zehnte (auch Kirchenzehnter;, „zehnter Teil“, mittelniederdeutsch teghede) oder Dezem (von lateinisch decem „zehn“) bezeichnet eine etwa zehnprozentige Steuer in Form von Geld oder Naturalien an eine geistliche (etwa Domkapitel, Pfarrkirche) oder eine weltliche (König, Grundherr) Institution.

Sehen Hof Strangemann und Zehnt

Zweiter Weltkrieg

sowjetische Flagge auf dem Reichstag, Mai 1945 • Atompilz des „Fat Man“ über Nagasaki, 9. August 1945 Als Zweiter Weltkrieg (1. September 1939 – 2. September 1945) wird der zweite global geführte Krieg sämtlicher Großmächte im 20. Jahrhundert bezeichnet.

Sehen Hof Strangemann und Zweiter Weltkrieg

Auch bekannt als Strangemannshof.