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Dekubitus
Dekubitusgeschwür Dekubitusgeschwür vierten Grades Ein Dekubitus (zu; dictionary.com (englisch) standardsprachlich eigentlich kein Plural, fachsprachlich werden aber pseudolateinisch „Dekubiti“ oder gemäß lateinischer Grammatik „Dekubitus“ mit lang ausgesprochenem u am Ende verwendet) ist eine lokale Schädigung der Haut und des darunterliegenden Gewebes aufgrund von längerer Druckbelastung, die die Durchblutung der Haut stört.
Sehen Heilwolle und Dekubitus
Hausschaf
Skelettaufbau Lautäußerungen einer Schafsherde Das Hausschaf (Ovis gmelini aries; früher Ovis aries Linné), kurz auch Schaf, ist die domestizierte Form des Mufflons.
Sehen Heilwolle und Hausschaf
Kardieren
Historische Kardiermaschine im Industriemuseum Textilfabrik Cromford Das Kardieren (auch kartatschen, kardätschen, krempeln, manchmal umgangssprachlich fälschlich auch kratzen, in Süddeutschland datschen oder dätschen) dient im Prozess des Spinnens oder bei der Herstellung von Vliesstoffen zur ersten Ausrichtung der losen Textilfasern zu einem Flor oder Vliesstoff.
Sehen Heilwolle und Kardieren
Stillen
Milchbildung geschwollenen Mutterbrust. Der Säugling wird so gehalten, dass er weiterhin durch die Nase atmen kann. Mutterbrust gestillt. Schweizer-Franken-Banknote (1956). Als Stillen oder Brusternährung wird die Ernährung des Säuglings und Kleinkinds an der Brust einer Mutter oder einer Amme oder einer anderen stillfähigen Frau bezeichnet.
Sehen Heilwolle und Stillen
Windeldermatitis
Windeldermatitis am Gesäß Eine Windeldermatitis oder Inkontinenzassoziierte Dermatitis (IAD), auch bekannt als Windelausschlag, äußert sich durch wunde Haut vor allem im Genitalbereich, am Gesäß und den Innenseiten der Oberschenkel.
Sehen Heilwolle und Windeldermatitis
Wollwachs
Salbe aus Lanolin Wollwachs oder Wollfett (bzw. adeps lanae), auch Lanolin (lat. lanolinum) genannt, ist das Sekret aus den Talgdrüsen von Schafen, das bei der Wäsche von Schafwolle gewonnen wird.
Sehen Heilwolle und Wollwachs

