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11 Beziehungen: Elisabeth von Thüringen, Elisabeth-Hospital (Marburg), Fred Schwind, Heiligsprechung, Hermann I. (Thüringen), Isentrud von Hörselgau, Konrad von Marburg, Libellus de dictis quatuor ancillarum sanctae Elisabeth confectus, Ludwig IV. (Thüringen), Ministeriale, Summa Vitae (Konrad von Marburg).
Elisabeth von Thüringen
Elisabethkirche in Marburg Elisabethkirche in Marburg Hans Holbein, d. Ä., ca. 1516, vom Sebastianaltar in der Alten Pinakothek, München Elisabeth von Thüringen (* 1207 in PressburgElizabeth of Hungary, Saint. In: Encyclopaedia Britannica 2013. Ultimate edition. 2012, ISBN 978-3-8032-6629-3,, DVD-ROM, siehe auch.
Sehen Guda und Elisabeth von Thüringen
Elisabeth-Hospital (Marburg)
Das ehemalige Elisabethhospital kurz vor dem Abriss 1886 Ruine der Franziskuskapelle des ehemaligen Elisabethhospitals Das Elisabethhospital, auch St.
Sehen Guda und Elisabeth-Hospital (Marburg)
Fred Schwind
Fred Schwind (* 3. März 1929 in Bad Vilbel; † 18. April 2004 in Marburg) war deutscher Historiker und Honorarprofessor mit dem Forschungsschwerpunkt hessischer und thüringischer Landesgeschichte.
Sehen Guda und Fred Schwind
Heiligsprechung
Sr. Narcisa de Jesús Martillo Morán am 12. Oktober 2008 auf dem Petersplatz Eine Heiligsprechung (Kanonisation, auch Kanonisierung; zu von) ist in der römisch-katholischen Kirche ein kirchenrechtlicher und dogmatischer Akt, in dem der römische Papst erklärt, dass für die römisch-katholische Kirche nach entsprechender Prüfung die Gewissheit bestehe, dass ein bestimmter Verstorbener sich in der sogenannten „seligmachenden Gottesschau“ befinde und deswegen als Heiliger bezeichnet werden dürfe und als solcher verehrt werden soll.
Sehen Guda und Heiligsprechung
Hermann I. (Thüringen)
Landgraf Hermann von Thüringen und seine Gemahlin Sophie, Landgrafenpsalter (1211–1213), Stuttgart, Württembergische Landesbibliothek, HB II 24, fol. 174v. Hermann I. oder Hermann von Thüringen (* um 1155; † 25. April 1217 in Gotha) aus der Familie der Ludowinger war Pfalzgraf von Sachsen und Landgraf von Thüringen.
Sehen Guda und Hermann I. (Thüringen)
Isentrud von Hörselgau
Isentrud von Hörselgau († nach 1235) war eine der Frauen im Gefolge der Elisabeth von Thüringen und eine der wesentlichen Zeuginnen in deren Heiligsprechungsprozess.
Sehen Guda und Isentrud von Hörselgau
Konrad von Marburg
Marburger Elisabethkirche Konrad von Marburg (* um 1185; † 30. Juli 1233 in Beltershausen bei Marburg) war ein hochmittelalterlicher Priester und Magister, erfolgreicher Kreuzzugsprediger, später Inquisitor und Beichtvater Elisabeths von Thüringen, der späteren Heiligen Elisabeth.
Sehen Guda und Konrad von Marburg
Libellus de dictis quatuor ancillarum sanctae Elisabeth confectus
Hans Holbein, d. Ä. (frühes 16. Jahrhundert) Der Libellus de dictis quatuor ancillarum sanctae Elisabeth confectus (Büchlein der Aussagen der vier Dienerinnen, im Weiteren als Libellus bezeichnet) ist eine der wichtigsten Quellen über das Leben der Elisabeth von Thüringen, die als Heilige der Katholischen Kirche und Schutzpatronin von Hessen und Thüringen verehrt wird.
Sehen Guda und Libellus de dictis quatuor ancillarum sanctae Elisabeth confectus
Ludwig IV. (Thüringen)
Ludwig IV. im ''Liber depictus'' Ludwig IV.
Sehen Guda und Ludwig IV. (Thüringen)
Ministeriale
Ein Ministeriale (mittellateinisch ministerialis; Plural: Ministerialen) oder Dienstmann (Plural: Dienstmannen, Dienstleute) ist ein im (ursprünglich antiken kaiserlichen) Dienst stehender Beamter.
Sehen Guda und Ministeriale
Summa Vitae (Konrad von Marburg)
Hans Holbein, d. Ä., frühes 19. Jahrhundert Die Summa vitae ist die älteste Lebensbeschreibung der Elisabeth von Thüringen und wurde von ihrem geistigen Seelsorger, dem Kreuzzugsprediger Konrad von Marburg verfasst.

