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20 Beziehungen: Augur, Augustus, Barbar, Dioskurides (Steinschneider), Erika Zwierlein-Diehl, Germanicus, John Pollini, Kunsthistorisches Museum Wien, Oikumene, Okeanos, Onyx (Mineral), Römische Legion, Roma (Mythologie), Schmuckstein, Tellus, Tiberius, Tropaion, Victoria (Mythologie), Wien, Wilfried Seipel.
Augur
Augur mit Krummstab, Abbildung aus dem ''Nordisk familjebok''. geprägt zwischen 71 und 73. Ein Augur war ein römischer Beamter, der zu ergründen hatte, ob ein vom Staat oder von einem pater familias (Familienoberhaupt) geplantes Unternehmen den Göttern genehm sei.
Sehen Gemma Augustea und Augur
Augustus
Münchner Glyptothek. Augustus (* 23. September 63 v. Chr. als Gaius Octavius in Rom; † 19. August 14 n. Chr. in Nola bei Neapel) war der erste römische Kaiser.
Sehen Gemma Augustea und Augustus
Barbar
Barbar (von, Plural bárbaroi) war im antiken Griechenland die ursprüngliche Bezeichnung für alle diejenigen, die nicht (oder schlecht) Griechisch und damit unverständlich sprachen (wörtlich „Stammler“, „Stotterer“, eigentlich: „br-br-Sager“).
Sehen Gemma Augustea und Barbar
Dioskurides (Steinschneider)
Dioskurides war ein antiker griechischer Steinschneider.
Sehen Gemma Augustea und Dioskurides (Steinschneider)
Erika Zwierlein-Diehl
Erika Zwierlein-Diehl, geborene Diehl, (* 28. März 1936 in Zweibrücken) ist eine deutsche Klassische Archäologin.
Sehen Gemma Augustea und Erika Zwierlein-Diehl
Germanicus
Aureus des Caligula mit dem Abbild des Germanicus Caesar Germanicus, Marmorbüste, Musée Saint-Raymond Germanicus als Feldherr, Vatikanische Museen, Rom Büste von Germanicus, erste Hälfte des ersten Jahrhunderts, Museo Nazionale Romano: Palazzo Massimo alle Terme, Rom Nero Claudius Germanicus (* 24.
Sehen Gemma Augustea und Germanicus
John Pollini
John Pollini (* 15. August 1945 in Boston) ist ein US-amerikanischer Klassischer Archäologe.
Sehen Gemma Augustea und John Pollini
Kunsthistorisches Museum Wien
Hauptgebäude des Kunsthistorischen Museums am Maria-Theresien-Platz Das Kunsthistorische Museum Wien (kurz KHM) ist ein Kunstmuseum in der österreichischen Hauptstadt Wien.
Sehen Gemma Augustea und Kunsthistorisches Museum Wien
Oikumene
Erdscheibe (die damals bekannte Welt) Das Wort Oikumene, deutsch auch Ökumene, („die Bewohnte“, von oikéō ‚wohnen‘, ‚bewohnen‘) bezeichnete in der griechisch-römischen Antike die gesamte bewohnte Welt, soweit sie damals bekannt war.
Sehen Gemma Augustea und Oikumene
Okeanos
Schwarzfiguriger Dinos des Sophilos, um 590 v. Chr. (British Museum) Illustration des antiken Weltbilds von Anaximander Okeanos ist in der griechischen Mythologie die göttliche Personifikation eines die bewohnte Welt umfließenden gewaltigen Stromes, der – gemeinsam mit der Meeresgöttin Tethys – als der Vater aller Flüsse und der Okeaniden gilt und gelegentlich sogar als Vater der Götter und Ursprung der Welt erscheint.
Sehen Gemma Augustea und Okeanos
Onyx (Mineral)
Achatscheibe mit großen Zonen von Onyxbänderung Polierter brauner Sardonyx aus Madagaskar mit weißen, wolkenförmigen Flecken Als Onyx (IPA) werden spezielle Farb-Varietäten von Chalcedon oder Achat bezeichnet.
Sehen Gemma Augustea und Onyx (Mineral)
Römische Legion
Die Legionsstandorte zur Zeit des Kaisers Hadrian (117 bis 138 n. Chr.) Eine römische Legion (lateinisch legio, von legere „lesen“ im Sinne von: „auslesen“, „auswählen“) war ein selbstständig operierender militärischer Großverband im Römischen Reich, der meist aus 3000 bis 6000 Soldaten schwerer Infanterie und einer kleinen Abteilung Legionsreiterei mit etwa 120 Mann bestand.
Sehen Gemma Augustea und Römische Legion
Roma (Mythologie)
Statue der Roma am Brunnen auf dem Kapitolsplatz in Rom Im römischen Reich war Roma eine Gottheit, die als Personifikation den römischen Staat oder die Stadt Rom symbolisierte.
Sehen Gemma Augustea und Roma (Mythologie)
Schmuckstein
Auswahl verschiedener Schmucksteine. Das größte Exemplar misst etwa 40 mm Schmucksteine, teilweise auch als Edelsteine bezeichnet, sind meist Minerale, Gesteine oder Glasschmelzen, aber auch Stoffe organischer Herkunft wie beispielsweise Bernstein, Pechkohle oder relativ kleine und formschöne Fossilien, die im Allgemeinen als schön empfunden werden und als Schmuck Verwendung finden.
Sehen Gemma Augustea und Schmuckstein
Tellus
Aion und Tellus mit vier Kindern, den Verkörperungen der vier Jahreszeiten, Mosaik aus einer römischen Villa bei Sentinum, 3. Jh. Hadrian Tellus zwischen den Allegorien der Land- und Meerwinde, Relief an der Ara Pacis Tellus ist in der römischen Mythologie die Gottheit der mütterlichen Erde, daher auch oft Terra Mater genannt, und entspricht der griechischen Gaia.
Sehen Gemma Augustea und Tellus
Tiberius
Statue des Tiberius, aus der Zeit des Claudius, gefunden 1796 in Priverno (Vatikanische Museen) Portraitskulptur des Tiberius (Ny Carlsberg Glyptotek) Tiberius Iulius Caesar Augustus (vor der Adoption durch Augustus Tiberius Claudius Nero; * 16. November 42 v. Chr. in Rom; † 16. März 37 n.
Sehen Gemma Augustea und Tiberius
Tropaion
Denar Julius Cäsars, spanische Prägung 46–45 v. Chr. Der altgriechische Begriff Tropaion (τρόπαιον, Plural: Tropaia) wurde von den Wörtern τρέπειν trépein („wenden; fliehen“) und τροπή tropé („Wende; Flucht“) abgeleitet und bezeichnete ursprünglich ein Symbol, das an genau der Stelle aufgestellt wurde, an der die Feinde sich vom Schlachtfeld abgewandt und die Flucht ergriffen hatten.
Sehen Gemma Augustea und Tropaion
Victoria (Mythologie)
Konstantin II. (rechts) Intaglio aus Lapislazuli mit Darstellung von Victoria, 100–200 n. Chr., gefunden in Tongeren (Belgien) Gallo-Römisches Museum Tongeren ''Viktoria'' auf der Berliner Siegessäule, vergoldete Bronzeskulptur von Friedrich Drake Victoria ist die vergöttlichte Personifikation des Sieges (lateinisch victoria) in der römischen Mythologie, Schutzgöttin des römischen Kaisers und jungfräuliche Hüterin des Reiches.
Sehen Gemma Augustea und Victoria (Mythologie)
Wien
Wien ist die Bundeshauptstadt der Republik Österreich und zugleich eines der neun österreichischen Bundesländer.
Sehen Gemma Augustea und Wien
Wilfried Seipel
Wilfried Seipel (2009) Wilfried Seipel (* 5. Juni 1944 in Wien) ist ein österreichischer Ägyptologe.

