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23 Beziehungen: Adel, Asbeck (Münsterland), Bischof, Blasonierung, Burg Nienborg, Burgmann, Flug (Heraldik), Geschlecht (Genealogie), Grafschaft Bentheim, Helm (Heraldik), Helmdecke, Helmwulst, Hund (Wappentier), Konrad IV. von Rietberg, Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen, Max von Spiessen, Münster, Schöppingen, Vereinigte Westfälische Adelsarchive, Wappenbuch des Westfälischen Adels, Westfalen, Wolf (Wappentier), Zehnt.
Adel
Idealbild Karls des Großen mit erst lange nach seinem Tod hergestellten Teilen der Reichskleinodien, gemalt 1513 von Albrecht Dürer im Auftrag seiner Vaterstadt Nürnberg. Die Schrift im Bild lautet: „Karolus magnus / imp(er)avit Annis·14·“. Die umlaufende Schrift lautet: „Dis ist der gstalt vnd biltnus gleich / kaiser karlus der das Remisch reich / Den teitschen under tenig macht / Sein kron vnd klaidung hoch geacht / Zaigt man zu Nurenberg alle Jar / Mit andern haltum offenbar“.
Sehen Geistern und Adel
Asbeck (Münsterland)
Asbeck im Kreis Borken, Westfalen ist ein Dorf im westlichen Münsterland mit ca.
Sehen Geistern und Asbeck (Münsterland)
Bischof
Patriarch Bartholomäus, in Jerusalem, 2014 Ein Bischof (von ‚Aufseher‘, ‚Hüter‘, ‚Schützer‘) ist in christlichen Kirchen der Inhaber eines Leitungsamtes geistlicher und administrativer Art.
Sehen Geistern und Bischof
Blasonierung
Blasonierung ist in der Wappenkunde (Heraldik) die fachsprachliche Beschreibung eines Wappens.
Sehen Geistern und Blasonierung
Burg Nienborg
Die Reste der Burg Nienborg, früher auch Nygenborch oder Nyenborch genannt, befinden sich in dem Dorf Nienborg, einem Ortsteil der Gemeinde Heek im Münsterland.
Sehen Geistern und Burg Nienborg
Burgmann
Nachgespielte Burgeroberung während der Burgmannen-Tage auf dem Gelände der Zitadelle Vechta Als Burgmann (lat. oppidanus, castrensus) wurden in Mitteleuropa seit dem 12. Jahrhundert Ministerialen bezeichnet, die von einem Burgherrn mit der Burghut beauftragt waren, d h., die eine Burg zu bewachen, zu verteidigen und zu verwalten hatten.
Sehen Geistern und Burgmann
Flug (Heraldik)
Flug (pl. Flüge), auch Flügel, ist eine Bezeichnung für beide Flügel eines Vogels in der Heraldik.
Sehen Geistern und Flug (Heraldik)
Geschlecht (Genealogie)
Geschlecht (von althochdeutsch gislahti „nach jemandem geraten“, siehe Wortherkunft) bezeichnet in der Familiengeschichtsforschung (Genealogie) eine sehr große und alte Großfamilie, deren Mitglieder durch verschiedene Grade der Blutsverwandtschaft von einem gemeinsamen Stammvater abstammen und den gleichen Familiennamen tragen: den Geschlechtsnamen (siehe auch Patrilinearität).
Sehen Geistern und Geschlecht (Genealogie)
Grafschaft Bentheim
Die Grafschaft Bentheim um 1794/95 von Franz Johann Joseph von Reilly Landkarte der Hanseatischen Departements mit dem Departement Lippe 1812 Karte des Königreichs Hannover 1815–1866 Die Grafschaft Bentheim ist eine historische Grafschaft, deren Hauptsitz auf der Burg Bentheim im heutigen Bad Bentheim in Niedersachsen lag.
Sehen Geistern und Grafschaft Bentheim
Helm (Heraldik)
Der Helm ist in der Heraldik ein Bestandteil des Oberwappens und als Wappenfigur auch im Schild.
Sehen Geistern und Helm (Heraldik)
Helmdecke
Eine Helmdecke (auch: lambrequin) ist der aus Stoff bestehende Teil des Helmes, der ursprünglich als Nacken- bzw.
Sehen Geistern und Helmdecke
Helmwulst
Ein Helmwulst (oder nur Wulst) ist in der Wappenkunde eine zwischen Helm und Helmkleinod aufgesetzte gebundene Binde.
Sehen Geistern und Helmwulst
Hund (Wappentier)
Der Hund ist in der Heraldik ein Wappentier, bei dem die Wappenbeschreibung drei Darstellungsformen im Wappen als gemeine Figur unterscheidet.
Sehen Geistern und Hund (Wappentier)
Konrad IV. von Rietberg
Konrad von Rietberg (* um 1456; † 9. Februar 1508) war seit 2.
Sehen Geistern und Konrad IV. von Rietberg
Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen
Das Magazin des „Staatsarchivs“ von 1889. Das Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen, bis 2008 Staatsarchiv Münster, ist die in der westfälischen Stadt Münster angesiedelte Abteilung des Landesarchivs Nordrhein-Westfalen.
Sehen Geistern und Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen
Max von Spiessen
Max von Spiessen als Offizier Max Otto Aloys Hubert Johann Maria von Spiessen (auch: von Spießen; * 22. Juni 1852 in Dülmen; † 5. November 1921 in Münster) war ein preußischer Offizier, Dichter, Genealoge und Heraldiker.
Sehen Geistern und Max von Spiessen
Münster
Luftaufnahme der Innenstadt von Münster, 2009 Domplatz und Prinzipalmarkt im Modell für Blinde Die kreisfreie Stadt Münster (münsterländisch Mönster,,, altsächsisch Mimigernaford) in Westfalen ist Sitz des nach ihr benannten Regierungsbezirks in Nordrhein-Westfalen.
Sehen Geistern und Münster
Schöppingen
Schöppingen (plattdeutsch Schüöping) ist eine Gemeinde im westlichen Münsterland im Nordwesten des Bundeslands Nordrhein-Westfalen und ist eine kreisangehörige Gemeinde des Kreises Borken im Regierungsbezirk Münster.
Sehen Geistern und Schöppingen
Vereinigte Westfälische Adelsarchive
Die Vereinigten Westfälischen Adelsarchive e. V. sind ein am 14.
Sehen Geistern und Vereinigte Westfälische Adelsarchive
Wappenbuch des Westfälischen Adels
Max von Spießen als Offizier vor 1880 Umschlag des Buchs: Wappenfibel – Handbuch der Heraldik von Adolf Matthias Hildebrandt Das Wappenbuch des Westfälischen Adels ist eine Sammlung über die Wappen der westfälischen Adelsgeschlechter.
Sehen Geistern und Wappenbuch des Westfälischen Adels
Westfalen
Westfalenpferd wird oft als identitätsstiftendes Wappentier Westfalens angesehen. Westfalen ist eine Region in Nordwestdeutschland.
Sehen Geistern und Westfalen
Wolf (Wappentier)
Wolf im Wappen, schreitend und geziert Widersehende Wölfe: Murrhardt Ein halber Wolfadler im Ortswappen von Langenorla Wolf reißt ein Schaf: Wappen von Lebus Der Wolf ist in der Heraldik ein relativ oft gewähltes Wappentier.
Sehen Geistern und Wolf (Wappentier)
Zehnt
Zehntabgabe von Bauern bei einem Grundherrn Der Begriff Zehnt, Zehent, Zehnter, Zehend, der Zehnte (auch Kirchenzehnter;, „zehnter Teil“, mittelniederdeutsch teghede) oder Dezem (von lateinisch decem „zehn“) bezeichnet eine etwa zehnprozentige Steuer in Form von Geld oder Naturalien an eine geistliche (etwa Domkapitel, Pfarrkirche) oder eine weltliche (König, Grundherr) Institution.
Sehen Geistern und Zehnt

