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10 Beziehungen: Ambrosius von Mailand, Foederaten, König, Markomannen, Oberleiser Berg (Praesidia), Pannonia (Provinz), Paulinus von Mailand, Reallexikon der Germanischen Altertumskunde, Wiener Becken, 4. Jahrhundert.
Ambrosius von Mailand
Sant’Ambrogio in Mailand, möglicherweise noch zu Lebzeiten entstanden Ambrosius von Mailand, Statue in Sankt Peter am Wimberg Ambrosius von Mailand (* 339 in Trier; † 4. April 397 in Mailand) wurde als römischer Politiker zum Bischof von Mailand gewählt.
Sehen Fritigil und Ambrosius von Mailand
Foederaten
Als Foederaten (lat. Singular foederatus, Plural foederati) bezeichneten die Römer grundsätzlich jede Gruppe von Nichtrömern, mit denen ein Vertrag (foedus) geschlossen worden war.
Sehen Fritigil und Foederaten
König
St. Edwardskrone König oder weiblich Königin ist die Amtsbezeichnung für den höchsten monarchischen Würdenträger in der Rangfolge eines souveränen Staates.
Sehen Fritigil und König
Markomannen
Marcus Aurelius, Markomannenhäuptlinge begnadigend – Relief eines unbekannten Ehrenbogens für Marc AurelKarte der germanischen Stämme um 50 n. Chr. mit Angabe des Siedlungsgebietes der ''Markomannen'' Die Markomannen (lat. Marcomanni) waren ein suebischer Volksstamm der Germanen.
Sehen Fritigil und Markomannen
Oberleiser Berg (Praesidia)
Südsüdostansicht des Oberleiser Berges Auf dem Oberleiser Berg befand sich vom 4. bis 5. Jahrhundert n. Chr.
Sehen Fritigil und Oberleiser Berg (Praesidia)
Pannonia (Provinz)
Das römische Pannonien Pannonien war von 9 bis 433 n. Chr.
Sehen Fritigil und Pannonia (Provinz)
Paulinus von Mailand
Paulinus von Mailand war Diakon sowie Sekretär und Biograf des Bischofs Ambrosius von Mailand.
Sehen Fritigil und Paulinus von Mailand
Reallexikon der Germanischen Altertumskunde
Das Reallexikon der Germanischen Altertumskunde (RGA) ist ein Fachlexikon und akademisches Standardwerk zur frühen Geschichte und Kultur der germanischen Völker und Stämme sowie der mit ihnen in Kontakt stehenden Kulturen.
Sehen Fritigil und Reallexikon der Germanischen Altertumskunde
Wiener Becken
Physische Geographie des Übergangsbereichs zwischen Ostalpen und Westkarpaten. Das rautenförmige Wiener Becken (i. w. S.) zeichnet sich deutlich in der Bildmitte ab. Das Wiener Becken ist ein fossiles, geologisch junges tektonisches Einbruchsbecken und Sedimentbecken im Nahtbereich zwischen Alpen, Karpaten und der Pannonischen Tiefebene.
Sehen Fritigil und Wiener Becken
4. Jahrhundert
Globale territoriale Situation im 4. Jahrhundert Das 4.

