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8 Beziehungen: Österreichische Bundesbahnen, Deutsche Reichsbahn (1920–1945), Eisenbahn Wien-Aspang, Josef Otto Slezak, Schneebergbahn, Sowjetunion, Tenderlokomotive, Wiener Neustädter Lokomotivfabrik.
Österreichische Bundesbahnen
Der Sitz der ÖBB Holding AG – Am Hauptbahnhof 2, 1100 Wien Die staatlichen Österreichischen Bundesbahnen (kurz ÖBB bzw. ÖBB-Konzern; vor 1938 abgekürzt BBÖ) sind der größte Eisenbahnkonzern Österreichs.
Sehen EWA IId und Österreichische Bundesbahnen
Deutsche Reichsbahn (1920–1945)
Siegelmarke Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft Hauptverwaltung Die Deutsche Reichsbahn (Abkürzungen DR, DRB) war das staatliche deutsche Eisenbahnunternehmen von der Zeit der Weimarer Republik bis zur unmittelbaren Nachkriegszeit.
Sehen EWA IId und Deutsche Reichsbahn (1920–1945)
Eisenbahn Wien-Aspang
Aktie von 1886 Wappen Aspangbahnhof (1905) Aspang (um 1910) Streckennetz (1882) Schneebergbahn (um 1900) Die k.k. privilegierte Eisenbahn Wien-Aspang (abgekürzt EWA) war ein privates Eisenbahnunternehmen in Österreich und betrieb die namengebende Aspangbahn sowie die Schneebergbahn.
Sehen EWA IId und Eisenbahn Wien-Aspang
Josef Otto Slezak
Josef Otto Slezak (* 22. Mai 1922; † 28. Dezember 2002 in Wien) war ein österreichischer Verleger und Autor, der sich besonders dem Eisenbahnwesen widmete.
Sehen EWA IId und Josef Otto Slezak
Schneebergbahn
Übersichtskarte der Schneebergbahn von 1897 Eisenbahnstrecken im Raum Wiener Neustadt | | | | Als Schneebergbahn wird eine Lokalbahnstrecke in Niederösterreich von Wiener Neustadt auf den Hochschneeberg bezeichnet, die von Wiener Neustadt nach Puchberg am Schneeberg als normalspurige Adhäsionsbahn (Stammstrecke) und von Puchberg am Schneeberg auf den Hochschneeberg als schmalspurige Zahnradbahn (Fortsetzungsstrecke) realisiert wurde.
Sehen EWA IId und Schneebergbahn
Sowjetunion
Die Sowjetunion (kurz SU,; vollständige amtliche Bezeichnung: Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, kurz UdSSR, russisch Audio) war ein von der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU) zentralistisch regierter, föderativer Vielvölker- und Einparteienstaat, dessen Territorium sich über Osteuropa und den Kaukasus bis nach Zentral- und über das gesamte Nordasien erstreckte.
Sehen EWA IId und Sowjetunion
Tenderlokomotive
DB-Baureihe 66 mit seitlichen Wasserkästen und Kohlenkasten hinter dem Führerhaus Englische Tenderlokomotive mit Wasserkasten in der Form eines Satteltanks Panniertank-Lokomotve GWR-Klasse 5700 E 3/3 (''Tigerli'') mit Wasserkasten unter dem Langkessel Fourney-Lokomotive mit Hecktank Flügeltanklokomotive ''Dougal'' Umgekehrte Satteltanklokomotive ''Dougal'' Halbtenderlokomotive FS 670 für den Schnellzugdienst Eine Tenderlokomotive ist eine Dampflokomotive, bei der die Wasser- und Brennstoffvorräte in Behältern auf der Lokomotive selbst und nicht in einem separaten Schlepptender mitgeführt werden.
Sehen EWA IId und Tenderlokomotive
Wiener Neustädter Lokomotivfabrik
Warmen Fischa; querend im Bildhintergrund: der Wiener Neustädter Kanal. k.k. Nördlichen Staatsbahn (Fabriksnr. 4/1842) Ersten Eisenbahn-Gesellschaft (1854) Die ''Rittinger'' der ÖNWB (1873) ''Csingervölgy'' in Ajka-Csingervölgy, (Fabriksnr.
Sehen EWA IId und Wiener Neustädter Lokomotivfabrik
Auch bekannt als ĂBB 188.

