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26 Beziehungen: Altes Testament, Apostasie, Buße (Religion), Calixt I., Christliche Theologie, Dekret, Exegese, Exil, Gegenpapst, Häresie, Hippolyt von Rom, Irenäus, Jesus Christus, Kanon (Bibel), Marcion, Monarchianismus, Neues Testament, Pontianus, Sardinia et Corsica, Schisma, Tertullian, Todsünde, Trinität, Wesen (Philosophie), Zebaot, Zelot.
Altes Testament
Als Altes Testament (abgekürzt AT; von, Übersetzung von hebräisch בְּרִית berît bzw. griechisch διαθήκη diathēkē „Bund“; heute vielfach auch: Erstes Testament oder Hebräische Bibel) bezeichnet die christliche Theologie seit etwa 180 n.
Sehen Ditheismus und Altes Testament
Apostasie
Logo der Kampagne für kollektiven Abfall vom Glauben in Spanien, in der die katholische Kirche verlassen wird die Todesstrafe bei Apostasie gilt Der Ausdruck Apostasie (griechisch ἀποστασία apostasía ‚Abfall‘, ‚Wegtreten‘ (vom ursprünglichen Sitz oder Standort); von ἀφίσταμαι aphístamai ‚abfallen‘, ‚wegtreten‘) oder „Abfall (vom Glauben)“ bezeichnet in der Theologie die Abwendung von einer Religionszugehörigkeit (beispielsweise Kirchenaustritt oder Übertritt zu einem anderen Bekenntnis, Konversion).
Sehen Ditheismus und Apostasie
Buße (Religion)
Büßer beim Kreuzweg in Iztapalapa, Mexiko In religiöser Bedeutung bezeichnet die Buße das menschliche Bemühen um Anerkennung und Wiedergutmachung der Folgen früherer Taten, Verfehlungen und Sünden.
Sehen Ditheismus und Buße (Religion)
Calixt I.
Miniatur zur Legenda Aurea, 14. Jh.) Calixt I. (auch Callist I., Kalixt I. Calixtus I. oder Kallixtus I.; * möglicherweise um 160; † 222) war seit etwa 217/218 Bischof von Rom.
Sehen Ditheismus und Calixt I.
Christliche Theologie
Christliche Theologie ist die Theologie, die sich auf Jesus Christus als das Wort Gottes (logos theou) zurückführt.
Sehen Ditheismus und Christliche Theologie
Dekret
Ein Dekret (zu dēcernere ‚beschließen, entscheiden‘) ist ein von einer Behörde, Regierung oder einem Staatsoberhaupt erlassener Rechtsakt, in der Regel in Form einer Verordnung oder Verfügung mit Gesetzeskraft.
Sehen Ditheismus und Dekret
Exegese
Exegese ist die Auslegung bzw.
Sehen Ditheismus und Exegese
Exil
Als Exil (lateinisch Exilium, zu ex(s)ul.
Sehen Ditheismus und Exil
Gegenpapst
Als Gegenpapst (lateinisch pseudopapa, antipapa) wird eine Person bezeichnet, die während der Amtszeit eines kanonisch gewählten Papstes (der also nicht verstorben ist und auch nicht abgedankt hat) und in Gegensatz zu diesem von bestimmten Autoritäten zum Papst ernannt wurde.
Sehen Ditheismus und Gegenpapst
Häresie
Verurteilung Galileo Galileis wegen Ketzerei Häresie (von, ‚Anschauung‘, ‚Schule‘) ist im engeren Sinn eine Aussage oder Lehre, die im Widerspruch zu kirchlich-religiösen Glaubensgrundsätzen steht.
Sehen Ditheismus und Häresie
Hippolyt von Rom
Hl. Hippolyt, Statue aus einer Werkstatt in Altenberg, Sachsen, um 1515 (Schloßbergmuseum Chemnitz) Hippolyt (latinisiert Hippolytus; * um 170 vermutlich im Osten des römischen Reiches; † 235 auf Sardinien) wirkte ab etwa 192 als Presbyter wahrscheinlich in Rom.
Sehen Ditheismus und Hippolyt von Rom
Irenäus
Irenäus (aus dem Griechischen, Eirenaios „der Friedliche“) ist ein männlicher Vorname und ein Familienname.
Sehen Ditheismus und Irenäus
Jesus Christus
Christus Pantokrator, Ikone im Katharinenkloster auf dem Sinai, 6. Jahrhundert Jesus Christus (latinisiert aus) ist nach christlicher Lehre gemäß dem Neuen Testament (NT) der von Gott zur Erlösung aller Menschen gesandte Messias und Sohn Gottes.
Sehen Ditheismus und Jesus Christus
Kanon (Bibel)
Der Kanon der Bibel, genannt auch Bibelkanon und Kanon der Heiligen Schrift, ist jene Reihe von Büchern, die das Judentum und das Christentum als Bestandteile ihrer Bibel festgelegt (kanonisiert) und so zum Maßstab (Kanon) ihrer Religionsausübung gemacht haben.
Sehen Ditheismus und Kanon (Bibel)
Marcion
Marcion oder Markion (zu, Aussprache seit spätlateinischer Zeit; * zwischen etwa 85 und 100 n. Chr., vielleicht in Sinope in der römischen Provinz Bithynia et Pontus; † um 160 n. Chr.) war der Begründer des Markionismus, einer einflussreichen christlichen Richtung des 2. Jahrhunderts mit gnostischen Anklängen.
Sehen Ditheismus und Marcion
Monarchianismus
Monarchianismus (von griechisch μόνος mónos „einzig“, „allein“ und ἄρχειν árchein „herrschen“) ist Sammelbegriff für eine vielfältige Gruppe theologischer Ansichten im Christentum seit dem 2. Jahrhundert.
Sehen Ditheismus und Monarchianismus
Neues Testament
Das Neue Testament, abgekürzt NT, ist eine Sammlung von 27 Schriften des Urchristentums in griechischer Sprache.
Sehen Ditheismus und Neues Testament
Pontianus
Pontianus (Spinello Aretino, 1383/4) Pontianus oder Pontian (lat.: der Brückenmann; † 235) war vom 21.
Sehen Ditheismus und Pontianus
Sardinia et Corsica
Provinz ''Sardinia et Corsica'' Sardinia et Corsica war eine römische Provinz.
Sehen Ditheismus und Sardinia et Corsica
Schisma
Der Ausdruck Schisma oder Glaubensspaltung bezeichnet die Spaltung innerhalb einer etablierten religiösen Glaubensgemeinschaft ohne Ausbildung einer neuen theologischen Auffassung (Häresie).
Sehen Ditheismus und Schisma
Tertullian
Quintus Septimius Florens Tertullianus oder kurz Tertullian (* nach 150 in Karthago (heute in Tunesien); † nach 220) war ein antiker, früher christlicher und der erste lateinische Kirchenschriftsteller.
Sehen Ditheismus und Tertullian
Todsünde
Mit Todsünde (oder mortale) werden in der römisch-katholischen Kirche besonders schwerwiegende Arten der Sünde bezeichnet, durch die der Mensch die Gemeinschaft mit Gott bewusst und willentlich verlässt.
Sehen Ditheismus und Todsünde
Trinität
Weltkugel – Gott Vater rechts, Jesus Christus links (Ikone von Elias Moskos oder Michail Damaskinos, 16. Jh.) Die Dreieinigkeit, Dreifaltigkeit oder Trinität ist in der christlichen Theologie die Wesenseinheit Gottes in drei Personen oder Hypostasen, nicht drei Substanzen.
Sehen Ditheismus und Trinität
Wesen (Philosophie)
Der Begriff Wesen (von mittelhochdeutsch wësen, „Aufenthalt, Hauswesen, Art zu leben, Eigenschaft, Lage“, seit dem Spätmittelalter für lateinisch essentia, von esse „sein“ (mittelhochdeutsch „wësen“), seit Cicero als Lehnübersetzung von griechisch ousia, „Wesen“, lateinisch auch quidditas) hat mehrere Bedeutungen, die einander ähneln und einen begrifflichen Zusammenhang aufweisen.
Sehen Ditheismus und Wesen (Philosophie)
Zebaot
Anrufung des Herrn Sabaoth auf dem Spruchband eines Engels, Stiftskirche Schlägl (Oberösterreich) Das hebräische Wort Zebaot (צבאות, ‚Heere‘, ‚Heerscharen‘, auch Zebaoth oder Zevaot und Sebaoth, siehe Schreibweise biblischer Namen im Deutschen; lat. Sabaoth) ist im Tanach ein Attribut zum Gottesnamen JHWH (יהוה צבאות).
Sehen Ditheismus und Zebaot
Zelot
Der Begriff Zelot (von, ‚Eiferer‘) leitet sich von der biblischen Person Pinchas ben Eleasar, einem Enkel Aarons, ab, der ein religiöser Eiferer war und mit dem Speer in der Hand „für seinen Gott eiferte“.
Sehen Ditheismus und Zelot

