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Complementor Relationship Management

Index Complementor Relationship Management

Complementor Relationship Management, kurz CoRM (dt. Komplementorenbeziehungsmanagement) bezeichnet das Management der Geschäftsbeziehung zu Komplementoren.

Inhaltsverzeichnis

  1. 38 Beziehungen: ABC-Analyse, Analytisches CRM, Bedarfsermittlung, Cebit, Competitive Intelligence, Conjoint-Analyse, Customer-Relationship-Management, Externer Effekt, Forschung und Entwicklung, Früherkennungssystem, High Definition Television, Komplementor, Konvergenz (Telekommunikation), Leapfrogging, Lieferantenbewertung, Lieferantenbeziehungsmanagement, Life Cycle Costing, Managemententscheidung, Marketing-Mix, Markteinführung, Peitscheneffekt (Supply-Chain-Management), Preispolitik, Smartphone, Spielkonsole, Stückliste, Substitutionsgut, Supply-Chain-Management, SWOT-Analyse, Tabletcomputer, Time-to-Market, Touchscreen, Transaktion (Wirtschaft), Verbundeffekt, Verrechnungspreis, Vertrauen (Wirtschaft), XYZ-Analyse, Zeitschrift Führung und Organisation, Zielkostenrechnung.

ABC-Analyse

Die ABC-Analyse (Programmstrukturanalyse) ist ein betriebswirtschaftliches Analyseverfahren.

Sehen Complementor Relationship Management und ABC-Analyse

Analytisches CRM

Aufgabe des analytischen CRM (Customer-Relationship-Management) ist die systematische Bearbeitung und Auswertung der in den operativen Systemen gesammelten Daten, insbesondere der Daten über Kundenkontakte und Kundenreaktionen mit dem Ziel eines optimalen Kundenwissens und Kundenprofits entlang der Kundenbeziehungsphasen Akquisition, Loyalität und Churn.

Sehen Complementor Relationship Management und Analytisches CRM

Bedarfsermittlung

Bedarfsermittlung (auch Bedarfsmengenplanung, (Material)bedarfsermittlung, Beschaffungsdisposition) bezeichnet in der Betriebswirtschaftslehre das Verfahren zur Ermittlung zukünftig auftretender Materialbedarfe nach Zeit und Menge.

Sehen Complementor Relationship Management und Bedarfsermittlung

Cebit

Messegelände, im Vordergrund die „CeBIT“-Halle 1 Messeplatz bei der Cebit 2005 Telekom angestrahlt Die Cebit (Akronym für Centrum für Büroautomation, Informationstechnologie und Telekommunikation, ursprünglich Centrum der Büro- und Informationstechnik; Eigenschreibweise CEBIT, bis 2017 CeBIT) war eine der weltweit größten Messen für Informationstechnik und fand von 1986 bis 2018 jährlich auf dem Messegelände Hannover statt.

Sehen Complementor Relationship Management und Cebit

Competitive Intelligence

Die Begriffe Competitive Intelligence (CI; wörtlich etwa „Konkurrenz-/Wettbewerbsforschung, -analyse, -beobachtung, -(früh)aufklärung“) und Wettbewerbserkundung bezeichnen die systematische, andauernde und legale Sammlung und Auswertung von Informationen über Konkurrenzunternehmen, Wettbewerbsprodukte, Marktentwicklungen, Branchen, neue Patente, neue Technologien und Kundenerwartungen.

Sehen Complementor Relationship Management und Competitive Intelligence

Conjoint-Analyse

Conjoint-Analyse (auch Conjoint Measurement), deutsch Verbundanalyse bzw.

Sehen Complementor Relationship Management und Conjoint-Analyse

Customer-Relationship-Management

Customer-Relationship-Management, kurz CRM (für Kundenbeziehungsmanagement oder Kundenpflege), bezeichnet die konsequente Ausrichtung eines Unternehmens auf seine Kunden und die systematische Gestaltung der Kundenbeziehungsprozesse.

Sehen Complementor Relationship Management und Customer-Relationship-Management

Externer Effekt

Umweltverschmutzung ist ein negativer (technologischer) externer Effekt Als externen Effekt (auch Externalität) bezeichnet man in der Volkswirtschaftslehre und Umweltökonomik die nicht ausgeglichenen Auswirkungen einer ökonomischen Entscheidung, die nicht dem Entscheidungsträger angelastet werden können, weil zwischen dem Entscheidungsträger und dem von der Entscheidung Betroffenen keine über einen Preis- oder Marktmechanismus vermittelte Beziehung besteht.

Sehen Complementor Relationship Management und Externer Effekt

Forschung und Entwicklung

Berlin, Anstalt für Wasser-, Boden- und Lufthygiene Bei Forschung und Entwicklung (kurz F+E, FuE, F&E oder FE) kann es sich je nach Betonung um einen Ausdruck für anwendungsorientierte Forschung oder um die zunächst sprachliche Zusammenfassung von Grundlagenforschung und ingenieurtechnischer Entwicklung handeln, da in kommerziell orientierten Großunternehmen eine Koppelung der beiden Bereiche zugunsten von produktions- oder absatzsteigernden Innovationen erwünscht und angestrebt ist.

Sehen Complementor Relationship Management und Forschung und Entwicklung

Früherkennungssystem

Früherkennungssysteme (FES) sind spezielle Informationssysteme, die im Risikomanagement von Unternehmen zur Erkennung von Bedrohungen und Risiken eingesetzt werden.

Sehen Complementor Relationship Management und Früherkennungssystem

High Definition Television

High Definition Television (HDTV, engl. für „hochauflösendes Fernsehen“) ist ein Sammelbegriff, der eine Reihe von Fernsehnormen bezeichnet, die sich gegenüber dem Standard Definition Television (SDTV) durch eine erhöhte vertikale, horizontale oder temporale Auflösung auszeichnen.

Sehen Complementor Relationship Management und High Definition Television

Komplementor

Als Komplementor wird in der Wirtschaft ein Unternehmen bezeichnet, das zum eigenen Produkt oder zur eigenen Dienstleistung ergänzende Produkte oder Dienstleistungen anbietet.

Sehen Complementor Relationship Management und Komplementor

Konvergenz (Telekommunikation)

Mit Konvergenz (von lat. convergere sich hinneigen) wird das Zusammenstreben und ineinander Aufgehen verschiedener Teilbereiche zu einem Ganzen bezeichnet.

Sehen Complementor Relationship Management und Konvergenz (Telekommunikation)

Leapfrogging

Leapfrogging, auch Leap-Frogging, (engl. leap frogging: Bockspringen) bezeichnet in den Wirtschaftswissenschaften das (freiwillige) Auslassen einzelner Stufen im Laufe eines Entwicklungsprozesses.

Sehen Complementor Relationship Management und Leapfrogging

Lieferantenbewertung

Lieferantenbewertung ist in der Wirtschaft eine mit dem Rating vergleichbare systematische Beurteilung, welche die Leistung von Lieferanten oder Dienstleistern anhand vorher definierter Merkmale bewerten soll.

Sehen Complementor Relationship Management und Lieferantenbewertung

Lieferantenbeziehungsmanagement

Das Lieferantenbeziehungsmanagement, auch im deutschen Sprachgebrauch in der Regel Supplier-Relationship-Management oder kurz SRM genannt, umfasst die strategische Planung und zentrale Steuerung von Beziehungen eines Unternehmens zu seinen Lieferanten.

Sehen Complementor Relationship Management und Lieferantenbeziehungsmanagement

Life Cycle Costing

Life-Cycle-Costing (LCC) bzw.

Sehen Complementor Relationship Management und Life Cycle Costing

Managemententscheidung

Managemententscheidungen sind Entscheidungen, die das Management eines Unternehmens oder einer Behörde unter Beachtung der Unternehmensziele oder Staatsziele trifft.

Sehen Complementor Relationship Management und Managemententscheidung

Marketing-Mix

Die vier Instrumente des Marketing-Mixes: Produktpolitik, Preispolitik, Distributionspolitik und Kommunikationspolitik Mit dem Marketing-Mix werden Marketingstrategien oder Marketingpläne in konkrete Aktionen umgesetzt.

Sehen Complementor Relationship Management und Marketing-Mix

Markteinführung

Markteinführung ist der erstmalige Vertrieb eines marktreifen Produkts oder einer Dienstleistung auf einem Markt.

Sehen Complementor Relationship Management und Markteinführung

Peitscheneffekt (Supply-Chain-Management)

Illustration des Peitscheneffekts: Der Endkunde gibt eine Bestellung auf (Peitschenschlag), und in vorgelagerter Richtung der Lieferkette schaukeln sich die Bestellschwankungen immer weiter auf. Der Ausdruck Peitscheneffekt (engl. bullwhip effect, whiplash effect) bezeichnet das Phänomen, dass Bestellungen beim Lieferanten zu größeren Schwankungen neigen als Verkäufe an den Kunden und damit von der Nachfrage abweichen und dass diese Abweichung sich in vorgelagerte Richtung der Lieferkette aufschaukelt, sich die Schwankung also zum Ursprung der Lieferkette hin vergrößert.

Sehen Complementor Relationship Management und Peitscheneffekt (Supply-Chain-Management)

Preispolitik

Als Preispolitik (oder Preismanagement) werden alle Maßnahmen eines Wirtschaftssubjektes bezeichnet, die unter Beachtung der vorgegebenen Ziele eine Beeinflussung der Preise zum Inhalt haben.

Sehen Complementor Relationship Management und Preispolitik

Smartphone

mobilen Version Smartphone (AE, BE; englisch, etwa „schlaues Telefon“) nennt man ein Mobiltelefon (umgangssprachlich Handy) mit umfangreichen Computer-Funktionen.

Sehen Complementor Relationship Management und Smartphone

Spielkonsole

Eine Spielkonsole (auch Videospielkonsole, umgangssprachlich auch nur Konsole genannt) ist ein elektronisches Gerät, das im Gegensatz zu Allzweck-Computern ausschließlich oder hauptsächlich zum Ausführen von Videospielen gedacht ist.

Sehen Complementor Relationship Management und Spielkonsole

Stückliste

Gruppenzeichnung mit Stückliste eines Schneckengetriebes Eine Stückliste (englisch: parts list oder bill of materials (BOM)) ist eine strukturierte Anordnung von Objekten (z. B. von Bauteilen) eines umfassenderen Objektes, insbesondere von Erzeugnissen (Produkten) oder Baugruppen bzw.

Sehen Complementor Relationship Management und Stückliste

Substitutionsgut

Als Substitutionsgut (auch Substitute) bezeichnet man in der Mikroökonomie verwandte Güter oder Dienstleistungen, die dieselben oder ähnliche Bedürfnisse decken, denselben oder ähnlichen Verwendungszweck aufweisen und daher vom Konsumenten als gleichwertiges Ersatzgut angesehen werden.

Sehen Complementor Relationship Management und Substitutionsgut

Supply-Chain-Management

Gegenstand des Supply-Chain-Managements sind komplexe und dynamische Lieferanten- und Kundennetzwerke. Supply-Chain-Management (SCM) ist in Unternehmen der Anglizismus für „innerbetrieblich und entlang der Lieferkette auch zwischenbetrieblich die auf das Gesamtsystem ausgerichtete strategische Koordinierung zwischen den traditionellen Geschäftsfunktionen und den taktischen Entscheidungen zwischen diesen Geschäftsfunktionen mit dem Ziel der Verbesserung der langfristigen Leistungsfähigkeit der einzelnen Unternehmen und der Lieferkette als Ganzes“.

Sehen Complementor Relationship Management und Supply-Chain-Management

SWOT-Analyse

Die SWOT-Analyse (engl. Akronym für Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Risiken)) ist ein Instrument der strategischen Planung.

Sehen Complementor Relationship Management und SWOT-Analyse

Tabletcomputer

Android-Tablet Samsung Galaxy TabEin Tablet (US-engl. tablet „Notizblock“) oder Tabletcomputer, Tablet-PC, selten auch Flachrechner, ist ein tragbarer, flacher Computer in besonders leichter Ausführung mit einem Touchscreen, aber, anders als bei Notebooks, ohne ausklappbare mechanische Tastatur.

Sehen Complementor Relationship Management und Tabletcomputer

Time-to-Market

Time-to-Market ist in Unternehmen der Anglizismus für den Zeitraum zwischen dem Produktentstehungsprozess und der Markteinführung von Produkten oder Dienstleistungen.

Sehen Complementor Relationship Management und Time-to-Market

Touchscreen

Ein Touchscreen, auch Berührbildschirm (früher „berührungsempfindlicher Bildschirm“, seltener „Berührungsbildschirm“, „Tastschirm“, „Sensorbildschirm“) genannt, ist ein kombiniertes Ein- und Ausgabegerät, bei dem durch Berührung von Teilen eines Bildes der Programmablauf eines technischen Gerätes, meist eines Computers, direkt gesteuert werden kann.

Sehen Complementor Relationship Management und Touchscreen

Transaktion (Wirtschaft)

Transaktion ist in der Volkswirtschaftslehre die Übertragung von Wirtschaftsobjekten zwischen Wirtschaftssubjekten.

Sehen Complementor Relationship Management und Transaktion (Wirtschaft)

Verbundeffekt

Unter dem Verbundeffekt (auch Verbundvorteil oder Verbundertrag) wird in der Betriebswirtschaftslehre die qualitative Auswirkung einzelner gleichzeitig auf mehrere Produkte bezogener Aktivitäten auf die Kostenfunktionen von Marktteilnehmern verstanden.

Sehen Complementor Relationship Management und Verbundeffekt

Verrechnungspreis

Als Verrechnungspreis (auch Transferpreis oder Konzernverrechnungspreis) wird in der Kosten- und Leistungsrechnung derjenige Preis bezeichnet, der zwischen verschiedenen Bereichen eines Unternehmens oder zwischen verschiedenen Gesellschaften eines Konzerns für innerbetrieblich ausgetauschte Güter und Dienstleistungen (z.

Sehen Complementor Relationship Management und Verrechnungspreis

Vertrauen (Wirtschaft)

In den Wirtschaftswissenschaften spielt Vertrauen in einer Vielzahl von Teildisziplinen und benachbarter Disziplinen eine Rolle.

Sehen Complementor Relationship Management und Vertrauen (Wirtschaft)

XYZ-Analyse

Die XYZ-Analyse ist ein Verfahren der Materialwirtschaft in der Betriebswirtschaftslehre.

Sehen Complementor Relationship Management und XYZ-Analyse

Zeitschrift Führung und Organisation

Die Zeitschrift Führung und Organisation (zfo) ist das primäre Presseorgan der Gesellschaft für Organisation (gfo).

Sehen Complementor Relationship Management und Zeitschrift Führung und Organisation

Zielkostenrechnung

Die Zielkostenrechnung (auch retrograde Kalkulation; englisch: Target Costing oder Target Pricing) ist aufgrund ihrer starken Kundenorientierung weniger ein Instrument des oft unternehmenszentrierten Controllings als vielmehr eine gesamtheitliche Managementmethode, welche sich als strategische Entscheidungshilfe auf wettbewerbsintensiven Märkten bewährt hat.

Sehen Complementor Relationship Management und Zielkostenrechnung