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Colla parte

Index Colla parte

Colla parte (ital. „mit der Partie“), abgekürzt c.p, ist eine musikalische Anweisung, ursprünglich in einem Chorstück.

Inhaltsverzeichnis

  1. 10 Beziehungen: Abbreviatur (Musik), Begleitung (Musik), Faulenzer (Musik), Kantate, Oper, Partitur, Rhythmus (Musik), Riemann Musiklexikon, Tempo (Musik), Venezianische Mehrchörigkeit.

Abbreviatur (Musik)

Als Abbreviatur (von mittellateinisch abbreviatura ‚Abkürzung‘, hier: ‚Schriftkürzel‘, Plural: Abbreviaturen) bezeichnet man in der musikalischen Schriftpraxis Wortkürzel (Wortabbreviaturen), vereinfachende Schreibweisen in der Notenschrift (Notationsabbreviaturen) und verbale Anweisungen, die eine Reduzierung des Notentextes ermöglichen.

Sehen Colla parte und Abbreviatur (Musik)

Begleitung (Musik)

Die Begleitung (früher auch oft Akkompagnement von französisch accompagnement) ist jenes musikalische Material, das zusätzlich zu einer Melodiestimme erklingt, um sie harmonisch und rhythmisch zu stützen.

Sehen Colla parte und Begleitung (Musik)

Faulenzer (Musik)

Faulenzer ist im Musikerjargon eine umgangssprachliche Bezeichnung für in der Musiknotation verwendete Notationssymbole in Form diagonaler Balken, mit denen unveränderte Wiederholungen von Notengruppen, Takten oder Taktgruppen vereinfacht dargestellt werden können.

Sehen Colla parte und Faulenzer (Musik)

Kantate

Die Kantate (lat. cantare „singen“) bezeichnet in der Musik eine Formenfamilie von mehrsätzigen Werken für eine oder mehrere Gesangsstimmen und Instrumentalbegleitung.

Sehen Colla parte und Kantate

Oper

Trovatore'', Salzburger Festspiele 2014 Opernstar Maria Callas Als Oper (von italienisch opera in musica, „musikalisches Werk“) bezeichnet man seit 1639 eine um 1600 (mit Beginn des Barockzeitalters) entstandene musikalische Gattung des Theaters.

Sehen Colla parte und Oper

Partitur

Akkoladenklammern zusammengefasst; auch pausierende Instrumente wie Piccoloflöte oder Posaunen werden notiert. Eine Partitur (‚Einteilung‘) ist eine Aufzeichnung mehrstimmiger Musik in Notenschrift, bei der die einzelnen Stimmen übereinander angeordnet und mit senkrecht durchlaufenden Taktstrichen verbunden sind.

Sehen Colla parte und Partitur

Rhythmus (Musik)

Rhythmus (altgriechisch áż„υθμός) ist in der Musik die Akzentuierung (unterschiedliche Betonung) und zeitliche Gliederung (in lange und kurze Notenwerte einschließlich Pausen) von Klangereignissen mit einer gewissen Regelmäßigkeit.

Sehen Colla parte und Rhythmus (Musik)

Riemann Musiklexikon

Das Riemann Musiklexikon (oft RML abgekürzt) ist ein Musiklexikon, das 1882 durch Hugo Riemann begründet wurde.

Sehen Colla parte und Riemann Musiklexikon

Tempo (Musik)

Das Tempo („Zeit“, „Zeitmaß“; Plural: Tempi /'tmpi/; von), auch Zeitmaß, gibt in der Musik an, wie schnell ein Stück zu spielen ist, bestimmt also die absolute Dauer der Notenwerte.

Sehen Colla parte und Tempo (Musik)

Venezianische Mehrchörigkeit

Mehrchörige Kirchenmusik Mehrchörige Aufführung im Salzburger Dom (17. Jahrhundert) Die venezianische Mehrchörigkeit war eine Musikpraxis, die Mitte des 16. Jahrhunderts in der späten Renaissance in Italien aufkam.

Sehen Colla parte und Venezianische Mehrchörigkeit