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Codex Wittekindeus

Index Codex Wittekindeus

Bildseite fol. 45v: Evangelist Markus Der Codex Wittekindeus ist eine Pergamenthandschrift eines Evangeliars aus der Schreib- und Malschule des Klosters Fulda und gehört zu den Hauptwerken der ottonischen Buchmalerei.

Inhaltsverzeichnis

  1. 15 Beziehungen: Albert Boeckler, Elfenbein, Engelhard von Magdeburg, Evangeliar, Friedrich Wilhelm (Brandenburg), Hauptwerke der ottonischen Buchmalerei, Herford, Kloster Fulda, Magdeburger Dom, Otto I. (HRR), Purpur (Farbstoff), St. Johannis (Herford), Staatsbibliothek zu Berlin, Stift Enger, Widukind (Sachsen).

  2. 970er
  3. Bilderhandschrift (10. Jahrhundert)
  4. Deutsche Geschichte (10. Jahrhundert)
  5. Ottonische Buchmalerei

Albert Boeckler

Albert Boeckler (* 23. Januar 1892 in Konstanz; † 5. Juli 1957 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Kunsthistoriker.

Sehen Codex Wittekindeus und Albert Boeckler

Elfenbein

Kopf der Venus von Brassempouy, erste menschliche Darstellung mit erkennbaren Gesichtszügen; jüngere Altsteinzeit assyrischen Könige, gefunden in Nimrud Elefantenfamilie vor dem Kilimandscharo Pyxis), 10. Jh. Kalifat von Córdoba Elfenbeinplakette aus NimrudVgl. etwa Max Mallowan: ''The Nimrud Ivories.'' London 1978, und R.

Sehen Codex Wittekindeus und Elfenbein

Engelhard von Magdeburg

Engelhard von Magdeburg († 1. September 1063 in Magdeburg) war von 1051 bis 1063 Erzbischof von Magdeburg.

Sehen Codex Wittekindeus und Engelhard von Magdeburg

Evangeliar

Evangeliars Kaiser Ottos III. Seite aus dem Evangeliar Heinrichs des Löwen Ein Evangeliar (Evangelienbuch) oder Tetraevangelion (Τετραευαγγέλιον) sind verbreitete Bezeichnungen für einen Codex mit dem vollständigen Text der Evangelien des Neuen Testaments.

Sehen Codex Wittekindeus und Evangeliar

Friedrich Wilhelm (Brandenburg)

rahmenlos Friedrich Wilhelm (* in Cölln; † in Potsdam) aus dem Haus Hohenzollern war seit 1640 Kurfürst von Brandenburg und Herzog in Preußen.

Sehen Codex Wittekindeus und Friedrich Wilhelm (Brandenburg)

Hauptwerke der ottonischen Buchmalerei

Hauptwerke der ottonischen Buchmalerei sind diejenigen illuminierten Manuskripte, die in ottonischer Zeit im ostfränkischen Reich entstanden und in der kunstgeschichtlichen Literatur als Werke von besonderem künstlerischem Rang herausgestellt werden (siehe besonders die in der Literaturliste angegebenen Gesamtübersichten).

Sehen Codex Wittekindeus und Hauptwerke der ottonischen Buchmalerei

Herford

Luftbild des Herforder Westens Blick vom Hamscheberg an der Vlothoer Straße auf den Herforder Norden. In der Mitte das Klinikum 2007 vor der Sanierung. Die Hansestadt Herford (westfälisch-niederdeutsch: Hiärwede, Hiarwede, Hiarwe) ist eine große kreisangehörige Stadt mit etwa 67.000 Einwohnern in Nordrhein-Westfalen.

Sehen Codex Wittekindeus und Herford

Kloster Fulda

Wappen des Klosters Fulda Das Kloster Fulda (auch Reichskloster Fulda, Reichsabtei Fulda oder Kloster des Bonifatius; lateinisch Abbatia Fuldensis, „Abtei Fulda“) war ein Kloster der Benediktiner.

Sehen Codex Wittekindeus und Kloster Fulda

Magdeburger Dom

Der Magdeburger Dom von Süden im Luftbild neuen Strombrücke Das Mittelschiff nach Westen Der Magdeburger Dom (offizieller Name Dom zu Magdeburg St. Mauritius und Katharina) ist Predigtkirche des Landesbischofs der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, evangelische Pfarrkirche und zugleich das Wahrzeichen der Stadt.

Sehen Codex Wittekindeus und Magdeburger Dom

Otto I. (HRR)

Ottos von Freising. Mailand, Biblioteca Ambrosiana, Cod. S. P. 48, olim F 129 Sup., um 1200 Otto I. der Große (* 23. November 912; † 7. Mai 973 in Memleben) aus dem Geschlecht der Liudolfinger war ab 936 Herzog von Sachsen und König des Ostfrankenreiches (regnum francorum orientalium), ab 951 König von Italien und ab 962 römisch-deutscher Kaiser.

Sehen Codex Wittekindeus und Otto I. (HRR)

Purpur (Farbstoff)

Purpur (männlich oder sächlich – der oder das; mittelhochdeutsch auch purper, althochdeutsch purpur aus lateinisch purpura, dies entlehnt aus porphyra, „Purpurschnecke, Purpurfarbstoff“) nennt man einen Farbstoff, der ursprünglich von den im Mittelmeer lebenden Purpurschnecken (bevorzugt Hexaplex trunculus) gewonnen wurde.

Sehen Codex Wittekindeus und Purpur (Farbstoff)

St. Johannis (Herford)

St. Johannis in Herford Innenansicht Detailansicht Chor mit Altar und historischen Fenstern Blick nach Westen St. Johannis ist die evangelisch-lutherische Pfarrkirche der 1220 gegründeten Herforder Neustadt.

Sehen Codex Wittekindeus und St. Johannis (Herford)

Staatsbibliothek zu Berlin

Mitte Tiergarten Die Staatsbibliothek zu Berlin (kurz: SBB oder Stabi) ist eine Einrichtung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz.

Sehen Codex Wittekindeus und Staatsbibliothek zu Berlin

Stift Enger

Stiftskirche Enger Tympanon der Stiftskirche Turm der Stiftskirche Chorraum der Stiftskirche Enger Das Stift Enger in Enger im Kreis Herford in Nordrhein-Westfalen wurde 947 von Königin Mathilde gegründet.

Sehen Codex Wittekindeus und Stift Enger

Widukind (Sachsen)

Nienburg Widukind (auch Wittekind oder Weking) stammte aus einem westfälischen Adelsgeschlecht und führte als dux Saxonum, also als Herzog der Sachsen, in den Jahren 777 bis 785 den Widerstand gegen Karl den Großen in den Sachsenkriegen.

Sehen Codex Wittekindeus und Widukind (Sachsen)

Siehe auch

970er

Bilderhandschrift (10. Jahrhundert)

Deutsche Geschichte (10. Jahrhundert)

Ottonische Buchmalerei