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6 Beziehungen: Die Todesengel des Kung Fu, Hongkong, Kino&Co, Martial-Arts-Film, Südkorea, Schauspieler.
Die Todesengel des Kung Fu
Die Todesengel des Kung Fu (Originaltitel, internationaler Titel) ist ein Martial-Arts-Film aus dem Jahr 1977 und entstand als Kooperation Hongkongs und Südkoreas.
Sehen Cheng-Lan Chin und Die Todesengel des Kung Fu
Hongkong
Hongkong, Abkürzung: HK (Abk.: 港), ist eine Metropole und Sonderverwaltungszone (kurz: SAR) an der Südküste der Volksrepublik China im Mündungsgebiet des Perlflusses.
Sehen Cheng-Lan Chin und Hongkong
Kino&Co
Kino&Co (in der Schreibweise des Verlages KINO&CO) ist eine deutsche Filmzeitschrift, die zur kostenfreien Mitnahme in Kinos ausliegt – unter anderem als offizielles Hausmagazin aller großen deutschen Kinoketten (Cineplex, CinemaxX, CineStar, Kinopolis und UCI Kinowelt).
Sehen Cheng-Lan Chin und Kino&Co
Martial-Arts-Film
Der Martial-Arts-Film (von lateinisch Ars Martialis, „die Kunst des Mars“, vgl. martialisch) ist eine ursprünglich fernöstliche Variante des Actionfilms, in der die ästhetisch stilisierte Darbietung von Kampfkünsten dominiert, z. B.
Sehen Cheng-Lan Chin und Martial-Arts-Film
Südkorea
Satellitenbild von Südkorea Die Republik Korea (koreanisch: de, Hanja: 大韓民國, IPA, revidierte Romanisierung: Daehan Minguk, McCune-Reischauer: Taehan Min’guk), meist Südkorea genannt, ist ein demokratischer Staat in Ostasien.
Sehen Cheng-Lan Chin und Südkorea
Schauspieler
Als Schauspieler (oder Mime) werden Akteure bezeichnet, die bestimmte künstlerische und kulturelle Praktiken beherrschen und mit Sprache, Mimik und Gestik eine Rolle verkörpern oder als (Kunst-)Figur mit dem Publikum interagieren.

