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Chemieprogramm

Index Chemieprogramm

Infolge des V. Parteitages der SED wurde vom 3.–4. November 1958 in den Leunawerken unter Leitung des Zentralkomitees der SED und der Staatlichen Plankommission eine zentrale Chemiekonferenz abgehalten.

Inhaltsverzeichnis

  1. 16 Beziehungen: Buna-Werke, Elektrochemisches Kombinat Bitterfeld, Industrie, Kalter Krieg, Kohle, Leunawerke, Maschinenbau, Nichtsozialistisches Wirtschaftsgebiet, Rainer Karlsch, Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe, Schkopau, Sozialistische Einheitspartei Deutschlands, Staatliche Plankommission, Störfreimachung, 1958, 4. November.

Buna-Werke

Die Buna-Werke GmbH Schkopau waren ein Chemieunternehmen für die polymere Kunststoffproduktion.

Sehen Chemieprogramm und Buna-Werke

Elektrochemisches Kombinat Bitterfeld

Elektrochemisches Kombinat Bitterfeld Kraftwerk Nord, September 1959 Neoklassizismus, erbaut 1954 Drehrohrautoklaven zur PVC-Herstellung im EKB Bitterfeld vom Typ W56 Die Elektrochemischen Werke Bitterfeld gehörten seit 1925 zur I.G. Farben AG und wurde 1946 unter der Bezeichnung Elektrochemisches Kombinat Bitterfeld (EKB) in die Sowjetische Aktiengesellschaften (SAG) Kaustik übernommen.

Sehen Chemieprogramm und Elektrochemisches Kombinat Bitterfeld

Industrie

Chempark Dormagen – Moderne Industrieanlage (Mai 2007) Die Industrie befasst sich als Teil der Wirtschaft mit der gewerblichen Gewinnung, Bearbeitung und Weiterverarbeitung von Rohstoffen oder Zwischenprodukten zu Sachgütern.

Sehen Chemieprogramm und Industrie

Kalter Krieg

ccccff Blockfreie Staaten'''×''' antikommunistische Aufstände'''×''' prokommunistische Aufstände'''×''' andere Konflikte Zusammenfassung des Kalten Krieges von Planet Wissen Als der Kalte Krieg wird der Konflikt zwischen den Westmächten unter Führung der Vereinigten Staaten von Amerika und dem sogenannten Ostblock unter Führung der Sowjetunion bezeichnet, den diese von 1947 bis 1989 mit nahezu allen Mitteln austrugen.

Sehen Chemieprogramm und Kalter Krieg

Kohle

Kohle Kohle (von urgermanisch *kula-, althochdeutsch kolo m., kol n., mittelhochdeutsch kol n., seltener kole f. „Kohle, Holzkohle“) ist ein schwarzes oder bräunlich-schwarzes, festes Sedimentgestein, das durch Inkohlung pflanzlicher Biomasse entsteht.

Sehen Chemieprogramm und Kohle

Leunawerke

Hauptverwaltung der Leunawerke, 2009 Die Leunawerke, benannt nach der östlich des Industriegebiets liegenden Stadt Leuna, befinden sich südlich von Halle (Saale) in Sachsen-Anhalt.

Sehen Chemieprogramm und Leunawerke

Maschinenbau

Anlage zum Abfüllen und Dosieren, Beispiel für eine moderne Maschine Nähmaschine, etwa 1900; die Funktion der Maschine ist bis heute prinzipiell gleich geblieben Der Maschinenbau (auch als Maschinenwesen bezeichnet) ist eine klassische Ingenieurwissenschaft und erstreckt sich auf Entwicklung, Konstruktion und Produktion von Maschinen und Anlagen.

Sehen Chemieprogramm und Maschinenbau

Nichtsozialistisches Wirtschaftsgebiet

Der Begriff Nichtsozialistisches Wirtschaftsgebiet (NSW) wurde im offiziellen Sprachgebrauch in der DDR in Abgrenzung zu den Mitgliedstaaten des Rates für gegenseitige Wirtschaftshilfe (RGW) für alle Staaten gebraucht, die sich nicht an sozialistischen Wirtschaftsprinzipien (Zentralverwaltungswirtschaft, Volkseigentum u.

Sehen Chemieprogramm und Nichtsozialistisches Wirtschaftsgebiet

Rainer Karlsch

Rainer Karlsch (* 3. April 1957 in Stendal) ist ein deutscher Wirtschaftshistoriker, der insbesondere durch eine umstrittene Studie zur Entwicklung einer deutschen Atombombe im Zweiten Weltkrieg bekannt wurde.

Sehen Chemieprogramm und Rainer Karlsch

Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe

Der Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe (kurz RGW;, kurz СЭВ;, kurz CMEA oder Comecon) war eine internationale Organisation von sozialistischen Staaten unter Führung der Sowjetunion.

Sehen Chemieprogramm und Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe

Schkopau

Schkopau ist eine Einheitsgemeinde im Saalekreis in Sachsen-Anhalt.

Sehen Chemieprogramm und Schkopau

Sozialistische Einheitspartei Deutschlands

Die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) war eine marxistisch-leninistische Partei, die 1946 in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands und der Viersektorenstadt Berlin aus der Zwangsvereinigung von SPD und KPD hervorging und sich anschließend unter sowjetischem Einfluss zur Kader- und Staatspartei der 1949 gegründeten DDR entwickelte und diese zum Arbeiter-und-Bauern-Staat umgestaltete.

Sehen Chemieprogramm und Sozialistische Einheitspartei Deutschlands

Staatliche Plankommission

Die Staatliche Plankommission (SPK) war ein zentrales staatliches Organ des Ministerrates der DDR für die gesamtstaatliche Planung und Entwicklung der Volkswirtschaft und für die Kontrolle der Durchführung der Planaufgaben.

Sehen Chemieprogramm und Staatliche Plankommission

Störfreimachung

Störfreimachung ist ein wirtschaftspolitischer Begriff der DDR aus den frühen 1960er-Jahren.

Sehen Chemieprogramm und Störfreimachung

1958

1958 erlebt die Weltwirtschaft ihre erste Rezession der Nachkriegszeit.

Sehen Chemieprogramm und 1958

4. November

Der 4.

Sehen Chemieprogramm und 4. November