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16 Beziehungen: Buna-Werke, Elektrochemisches Kombinat Bitterfeld, Industrie, Kalter Krieg, Kohle, Leunawerke, Maschinenbau, Nichtsozialistisches Wirtschaftsgebiet, Rainer Karlsch, Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe, Schkopau, Sozialistische Einheitspartei Deutschlands, Staatliche Plankommission, Störfreimachung, 1958, 4. November.
Buna-Werke
Die Buna-Werke GmbH Schkopau waren ein Chemieunternehmen für die polymere Kunststoffproduktion.
Sehen Chemieprogramm und Buna-Werke
Elektrochemisches Kombinat Bitterfeld
Elektrochemisches Kombinat Bitterfeld Kraftwerk Nord, September 1959 Neoklassizismus, erbaut 1954 Drehrohrautoklaven zur PVC-Herstellung im EKB Bitterfeld vom Typ W56 Die Elektrochemischen Werke Bitterfeld gehörten seit 1925 zur I.G. Farben AG und wurde 1946 unter der Bezeichnung Elektrochemisches Kombinat Bitterfeld (EKB) in die Sowjetische Aktiengesellschaften (SAG) Kaustik übernommen.
Sehen Chemieprogramm und Elektrochemisches Kombinat Bitterfeld
Industrie
Chempark Dormagen – Moderne Industrieanlage (Mai 2007) Die Industrie befasst sich als Teil der Wirtschaft mit der gewerblichen Gewinnung, Bearbeitung und Weiterverarbeitung von Rohstoffen oder Zwischenprodukten zu Sachgütern.
Sehen Chemieprogramm und Industrie
Kalter Krieg
ccccff Blockfreie Staaten'''×''' antikommunistische Aufstände'''×''' prokommunistische Aufstände'''×''' andere Konflikte Zusammenfassung des Kalten Krieges von Planet Wissen Als der Kalte Krieg wird der Konflikt zwischen den Westmächten unter Führung der Vereinigten Staaten von Amerika und dem sogenannten Ostblock unter Führung der Sowjetunion bezeichnet, den diese von 1947 bis 1989 mit nahezu allen Mitteln austrugen.
Sehen Chemieprogramm und Kalter Krieg
Kohle
Kohle Kohle (von urgermanisch *kula-, althochdeutsch kolo m., kol n., mittelhochdeutsch kol n., seltener kole f. „Kohle, Holzkohle“) ist ein schwarzes oder bräunlich-schwarzes, festes Sedimentgestein, das durch Inkohlung pflanzlicher Biomasse entsteht.
Sehen Chemieprogramm und Kohle
Leunawerke
Hauptverwaltung der Leunawerke, 2009 Die Leunawerke, benannt nach der östlich des Industriegebiets liegenden Stadt Leuna, befinden sich südlich von Halle (Saale) in Sachsen-Anhalt.
Sehen Chemieprogramm und Leunawerke
Maschinenbau
Anlage zum Abfüllen und Dosieren, Beispiel für eine moderne Maschine Nähmaschine, etwa 1900; die Funktion der Maschine ist bis heute prinzipiell gleich geblieben Der Maschinenbau (auch als Maschinenwesen bezeichnet) ist eine klassische Ingenieurwissenschaft und erstreckt sich auf Entwicklung, Konstruktion und Produktion von Maschinen und Anlagen.
Sehen Chemieprogramm und Maschinenbau
Nichtsozialistisches Wirtschaftsgebiet
Der Begriff Nichtsozialistisches Wirtschaftsgebiet (NSW) wurde im offiziellen Sprachgebrauch in der DDR in Abgrenzung zu den Mitgliedstaaten des Rates für gegenseitige Wirtschaftshilfe (RGW) für alle Staaten gebraucht, die sich nicht an sozialistischen Wirtschaftsprinzipien (Zentralverwaltungswirtschaft, Volkseigentum u.
Sehen Chemieprogramm und Nichtsozialistisches Wirtschaftsgebiet
Rainer Karlsch
Rainer Karlsch (* 3. April 1957 in Stendal) ist ein deutscher Wirtschaftshistoriker, der insbesondere durch eine umstrittene Studie zur Entwicklung einer deutschen Atombombe im Zweiten Weltkrieg bekannt wurde.
Sehen Chemieprogramm und Rainer Karlsch
Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe
Der Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe (kurz RGW;, kurz СĐĐ’;, kurz CMEA oder Comecon) war eine internationale Organisation von sozialistischen Staaten unter Führung der Sowjetunion.
Sehen Chemieprogramm und Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe
Schkopau
Schkopau ist eine Einheitsgemeinde im Saalekreis in Sachsen-Anhalt.
Sehen Chemieprogramm und Schkopau
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) war eine marxistisch-leninistische Partei, die 1946 in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands und der Viersektorenstadt Berlin aus der Zwangsvereinigung von SPD und KPD hervorging und sich anschließend unter sowjetischem Einfluss zur Kader- und Staatspartei der 1949 gegründeten DDR entwickelte und diese zum Arbeiter-und-Bauern-Staat umgestaltete.
Sehen Chemieprogramm und Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Staatliche Plankommission
Die Staatliche Plankommission (SPK) war ein zentrales staatliches Organ des Ministerrates der DDR für die gesamtstaatliche Planung und Entwicklung der Volkswirtschaft und für die Kontrolle der Durchführung der Planaufgaben.
Sehen Chemieprogramm und Staatliche Plankommission
Störfreimachung
Störfreimachung ist ein wirtschaftspolitischer Begriff der DDR aus den frühen 1960er-Jahren.
Sehen Chemieprogramm und Störfreimachung
1958
1958 erlebt die Weltwirtschaft ihre erste Rezession der Nachkriegszeit.
Sehen Chemieprogramm und 1958
4. November
Der 4.

