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Chemieprogramm

Index Chemieprogramm

Infolge des V. Parteitages der SED wurde vom 3.–4. November 1958 in den Leunawerken unter Leitung des Zentralkomitees der SED und der Staatlichen Plankommission eine zentrale Chemiekonferenz abgehalten.

Inhaltsverzeichnis

  1. 14 Beziehungen: Automobilwerk Eisenach, Bahnstrecke Merseburg–Halle-Nietleben, BMK Chemie, Dieter Itzerott, Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik, Elektrochemisches Kombinat Bitterfeld, Erich Müller (Generaldirektor), Farbenfabrik Wolfen, Filmfabrik Wolfen, Industrie- und Kraftwerksrohrleitungsbau Bitterfeld, Maschinenfabrik Buckau R. Wolf, Ministerium für Chemische Industrie, Plaste und Elaste aus Schkopau, Waldersee (Dessau-Roßlau).

Automobilwerk Eisenach

AWE-Schriftzug am Portal des ehemaligen Automobilwerkes Eisenach Der VEB Automobilwerk Eisenach (kurz AWE) war ein Automobilhersteller im thüringischen Eisenach.

Sehen Chemieprogramm und Automobilwerk Eisenach

Bahnstrecke Merseburg–Halle-Nietleben

| Die Bahnstrecke Merseburg–Halle-Nietleben ist eine elektrifizierte Nebenbahn in Sachsen-Anhalt.

Sehen Chemieprogramm und Bahnstrecke Merseburg–Halle-Nietleben

BMK Chemie

Das Bau- und Montagekombinat Chemie wurde 1959 gegründet und war ein großer Baubetrieb der DDR mit Sitz in Halle (Saale).

Sehen Chemieprogramm und BMK Chemie

Dieter Itzerott

Dieter Itzerott (* 12. November 1931 in Neunheilingen; † 20. August 2020 in Torgau) war ein deutscher Politiker, langjähriger Funktionär der DDR-Jugendorganisation Freie Deutsche Jugend und Funktionär der SED.

Sehen Chemieprogramm und Dieter Itzerott

Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik

VIII. Parteitag der SED 1971 Als Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik wurde das Konzept der Wirtschaftspolitik der DDR bezeichnet, welches der VIII.

Sehen Chemieprogramm und Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik

Elektrochemisches Kombinat Bitterfeld

Elektrochemisches Kombinat Bitterfeld Kraftwerk Nord, September 1959 Neoklassizismus, erbaut 1954 Drehrohrautoklaven zur PVC-Herstellung im EKB Bitterfeld vom Typ W56 Die Elektrochemischen Werke Bitterfeld gehörten seit 1925 zur I.G. Farben AG und wurde 1946 unter der Bezeichnung Elektrochemisches Kombinat Bitterfeld (EKB) in die Sowjetische Aktiengesellschaften (SAG) Kaustik übernommen.

Sehen Chemieprogramm und Elektrochemisches Kombinat Bitterfeld

Erich Müller (Generaldirektor)

Erich Müller (* 4. Oktober 1921 in Massanei; † 16. Februar 1996 in Halle) war von 1968 bis 1988 Generaldirektor des VEB Kombinat Leuna-Werke »Walter Ulbricht«.

Sehen Chemieprogramm und Erich Müller (Generaldirektor)

Farbenfabrik Wolfen

Die Farbenfabrik Wolfen wurde von der Agfa 1896 unter maßgeblicher Initiative von Franz Oppenheim auf der Flur des Ortes Greppin in Betrieb genommen, da eine Erweiterung des Betriebs in Berlin aus verschiedenen Gründen nicht möglich war.

Sehen Chemieprogramm und Farbenfabrik Wolfen

Filmfabrik Wolfen

ORWO Logo Die Filmfabrik Wolfen in Wolfen, Sachsen-Anhalt (jetzt Bitterfeld-Wolfen, Landkreis Anhalt-Bitterfeld) wurde 1909 von dem auf Fotochemie spezialisierten Berliner Unternehmen Agfa gegründet.

Sehen Chemieprogramm und Filmfabrik Wolfen

Industrie- und Kraftwerksrohrleitungsbau Bitterfeld

Der VEB Industrie- und Kraftwerksrohrleitungsbau Bitterfeld war ein Volkseigener Betrieb (VEB) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR).

Sehen Chemieprogramm und Industrie- und Kraftwerksrohrleitungsbau Bitterfeld

Maschinenfabrik Buckau R. Wolf

Typenschild einer Dampfmaschine der Buckau R. Wolf AG im Maschinenmuseum Kiel-Wik Die Maschinenfabrik Buckau R. Wolf AG (kurz Buckau-Wolf) ging aus einer 1838 gegründeten Schiffswerft hervor, wandelte sich zu einem Maschinenbau-Unternehmen mit Sitz in Magdeburg-Buckau.

Sehen Chemieprogramm und Maschinenfabrik Buckau R. Wolf

Ministerium für Chemische Industrie

Destillationsanlage in den Leunawerken (1959). Großbaustelle Leuna II (1963). Das Ministerium für Chemische Industrie (MfC) war ein Ministerium der DDR.

Sehen Chemieprogramm und Ministerium für Chemische Industrie

Plaste und Elaste aus Schkopau

Reklame, 1978https://www.dhm.de/archiv/sammlungen/alltag1/buz546.html Deutsches Historisches Museum, Inventar-Nr. 1991/627 Plaste und Elaste aus Schkopau ist ein aus der DDR stammender Werbeslogan, mit dem auf Kunststoffprodukte des in Schkopau in Sachsen-Anhalt ansässigen VEB Chemische Werke Buna hingewiesen wurde.

Sehen Chemieprogramm und Plaste und Elaste aus Schkopau

Waldersee (Dessau-Roßlau)

Waldersee ist eine Ortschaft von Dessau-Roßlau, einer kreisfreien Stadt in Sachsen-Anhalt.

Sehen Chemieprogramm und Waldersee (Dessau-Roßlau)