Inhaltsverzeichnis
27 Beziehungen: Abiotisch, Aggregation, Aggregation (Wirtschaft), Aquatisch, Ökotoxikologie, Bilanz, Biotechnologie, Eutrophierung, Humantoxizität, Lebenszyklusanalyse, Normung, Ozonabbaupotential, Ozonloch, Photooxidantien, Produktlebenszyklus, Ressource, Sachbilanz, Schadstoff, Stoffstromanalyse, Terrestrisch, Treibhauseffekt, Treibhauspotential, Umweltökonomik, Universität Leiden, Validität, Versauerung, Werttreiber.
Abiotisch
Abiotisch (altgriechisch áŒ, a-, un- und βÎŻος, bíos, Leben.
Sehen CML-Methode und Abiotisch
Aggregation
Aggregation, Aggregierung, aggregiert (von ‚hinzunehmen‘, ‚ansammeln‘) oder Ansammlung steht für.
Sehen CML-Methode und Aggregation
Aggregation (Wirtschaft)
Aggregation (auch Konsolidierung) ist in der Wirtschaftstheorie die Zusammenfassung mehrerer als homogen definierter Einzelgrößen zu einer Gesamtgröße, um einen Gesamtüberblick zu gewinnen.
Sehen CML-Methode und Aggregation (Wirtschaft)
Aquatisch
Riesentang bildet unter Wasser ganze Wälder Korallenriffe zählen zu den Lebensräumen mit der höchsten Biodiversität aquatisch (synonym: aquatil; von lat. aqua ‚Wasser‘) sind Adjektive, die im Fachgebiet Ökologie jene Lebewesen bezeichnen, die zumindest ihren Lebensmittelpunkt in flüssigem Wasser haben, das heißt in der Aquasphäre, hierzu zählen u.
Sehen CML-Methode und Aquatisch
Ökotoxikologie
Ökotoxikologie, auch Umwelttoxikologie oder ökologische Toxikologie genannt, ist eine fächerübergreifende Wissenschaft, die sich mit den Auswirkungen von Stoffen auf die belebte Umwelt befasst.
Sehen CML-Methode und Ökotoxikologie
Bilanz
Die Balkenwaage als Vorbild der Bilanz: Beide Seiten tragen den gleichen Betrag Konsum-Teigwarenfabrik Riesa'' mit Aktiva (links) und Passiva (rechts), Jahresbilanz 1916 Bilanz (aus lateinisch de und de) ist ein in vielen Fachgebieten vorkommender Begriff, worunter allgemein eine nach bestimmten Kriterien gegliederte, summarische und sich ausgleichende Gegenüberstellung von Wertkategorien verstanden wird.
Sehen CML-Methode und Bilanz
Biotechnologie
Dickete bei der Käseherstellung Moosbioreaktor Die Biotechnologie (auch als Synonym zu Biotechnik und kurz als Biotech) ist eine interdisziplinäre Wissenschaft, die sich mit der Nutzung von Enzymen, Zellen und ganzen Organismen in technischen Anwendungen beschäftigt.
Sehen CML-Methode und Biotechnologie
Eutrophierung
Wolgamündung: Algenblüte durch hohe Düngerzufuhr (Satellitenaufnahme von 2003) Eutrophierung (von griech. εÏτροφος eútrophos, ‚gut nährend‘) ist ein Terminus aus der Ökologie.
Sehen CML-Methode und Eutrophierung
Humantoxizität
Humantoxizität (von „menschlich“ und Toxizität) beschreibt das Ausmaß der Giftwirkung einer toxischen Substanz auf den Menschen, auch ist darunter die Gesamtheit aller für den Menschen toxisch wirkenden Stoffe zu verstehen.
Sehen CML-Methode und Humantoxizität
Lebenszyklusanalyse
Phasen einer Lebenszyklusanalyse Eine Lebenszyklusanalyse (auch bekannt als Umweltbilanz, Ökobilanz oder bzw. LCA) ist eine systematische Analyse der potenziellen Umweltwirkungen und der Energiebilanz von Produkten während des gesamten Lebensweges.
Sehen CML-Methode und Lebenszyklusanalyse
Normung
Normung bezeichnet die Formulierung, Herausgabe und Anwendung von Regeln, Leitlinien oder Merkmalen durch eine anerkannte Organisation und deren Normengremien.
Sehen CML-Methode und Normung
Ozonabbaupotential
Das Ozonabbaupotential (ODP, Abkürzung für Ozone Depletion Potential) einer chemischen Verbindung ist eine Maßzahl für den relativen Effekt des Abbaus der Ozonschicht (Ozonloch), die durch den Stoff ausgelöst werden kann, bezogen auf die im Montreal-Protokoll mit dem ODP-Wert 1 festgelegte Substanz Trichlorfluormethan (R11).
Sehen CML-Methode und Ozonabbaupotential
Ozonloch
Bisher größte Ausdehnung des antarktischen Ozonlochs am 24. September 2006… …und zweitgrößte Ausdehnung am 6. September 2000 (Quelle: NASA) Das Ozonloch über dem Südpol von 1957 bis 2001 Als Ozonloch bezeichnet man eine starke Ausdünnung der Ozonschicht, wie sie 1985 erstmals am Südpol über der Antarktis festgestellt wurde, Anfang 2020 nach einem Bericht des Alfred-Wegener-Instituts zum ersten Mal auch über der Arktis (Nordpol).
Sehen CML-Methode und Ozonloch
Photooxidantien
Photooxidantien sind reaktive Oxidationsmittel, die unter Einfluss von (Sonnen-)Licht entstehen.
Sehen CML-Methode und Photooxidantien
Produktlebenszyklus
Der Produktlebenszyklus ist ein Konzept der Betriebswirtschaftslehre und eine Produktstrategie, die den Prozess von der Markteinführung bzw.
Sehen CML-Methode und Produktlebenszyklus
Ressource
Eine Ressource (von) ist Mittel, Gegebenheit wie auch Merkmal bzw.
Sehen CML-Methode und Ressource
Sachbilanz
Eine Sachbilanz ist nach der Zieldefinition die zweite Stufe einer Ökobilanz vor der Wirkungsabschätzung gemäß DIN EN ISO 14044:2006.
Sehen CML-Methode und Sachbilanz
Schadstoff
Im täglichen Sprachgebrauch versteht man unter Schadstoffen in der Umwelt vorhandene Stoffe oder Stoffgemische, die schädlich für Menschen, Tiere, Pflanzen oder andere Organismen sowie ganze Ökosysteme sein können.
Sehen CML-Methode und Schadstoff
Stoffstromanalyse
Die Stoffstromanalyse ist ein Instrument zur Implementierung und Durchführung eines erfolgreichen Stoffstrommanagements.
Sehen CML-Methode und Stoffstromanalyse
Terrestrisch
Das Eigenschaftswort terrestrisch beschreibt jene Methoden, Vorgänge, Daten, Systeme, Instrumente, Organismen, Ablagerungen oder Objekte, die irdisch, erdgebunden oder landgestützt sind.
Sehen CML-Methode und Terrestrisch
Treibhauseffekt
70 bis 75 % der von der Sonne emittierten kurzwelligen Strah­lung (rot) gelangen durch die Atmosphäre auf die Erdober­fläche, die sich dadurch erwärmt und langwellige Infrarot­strah­lung aussendet (blau), deren Abstrahlung ins All von Treibhaus­gasen behindert wird.
Sehen CML-Methode und Treibhauseffekt
Treibhauspotential
Das (relative) Treibhauspotential (auch Treibhauspotenzial; oder greenhouse warming potential, GWP) einer chemischen Verbindung ist eine Maßzahl für ihren relativen Beitrag zum Treibhauseffekt, also ihre mittlere Erwärmungswirkung der Erdatmosphäre über einen bestimmten Zeitraum (in der Regel 100 Jahre: GWP100).
Sehen CML-Methode und Treibhauspotential
Umweltökonomik
Umweltökonomik ist eine Teildisziplin der Wirtschaftswissenschaften, die sich aus ökonomischer Sicht mit der Frage nach den Ursachen und Lösungsmöglichkeiten von Umweltproblemen unter Berücksichtigung des Allokationsproblems der knappen Umweltgüter befasst.
Sehen CML-Methode und Umweltökonomik
Universität Leiden
Die Universität Leiden (niederländisch Universiteit Leiden, vormals Rijksuniversiteit Leiden) wurde im Jahre 1575 in Leiden gegründet.
Sehen CML-Methode und Universität Leiden
Validität
Validität („kräftig“ „wirksam“;; auch: Gültigkeit) ist (neben der Reliabilität und der Objektivität) ein Gütekriterium für Modelle, Mess- oder Testverfahren.
Sehen CML-Methode und Validität
Versauerung
Versauerung bezeichnet.
Sehen CML-Methode und Versauerung
Werttreiber
Als Werttreiber (auch Wertgenerator) wird in der Wirtschaftswissenschaft und insbesondere im Value Management eine ökonomische Größe bezeichnet, welche die Hauptursache für die Veränderung von Preisen oder Werten jeglicher Art darstellt.
Sehen CML-Methode und Werttreiber

