Wir arbeiten daran, die Unionpedia-App im Google Play Store wiederherzustellen
AusgehendeEingehende
🌟Wir haben unser Design für eine bessere Navigation vereinfacht!
Instagram Facebook X LinkedIn
Ihre eigene Unionpedia mit Ihrem Logo und Ihrer Domain, ab 9,99 USD/Monat
Mein Unionpedia erstellen

Btirsa

Index Btirsa

Ruinenfeld mit ehemaligen Residenzen Btirsa war eine frühbyzantinische Siedlung im Gebiet der Toten Städte im Westen von Syrien.

Inhaltsverzeichnis

  1. 21 Beziehungen: Akanthus (Ornament), Al-Bara, Apameia am Orontes, Apsis, Architrav, Ba'uda, Basilika (Bautyp), Byzantinisches Reich, Christine Strube, Gouvernement Idlib, Hermann Wolfgang Beyer, In situ, Korinthische Ordnung, Maarat an-Numan, Olivenbaum, Portikus, Reliquie, Serjilla, Syrien, Toskanische Ordnung, Tote Städte.

Akanthus (Ornament)

Akanthusblätter. Zeichnung aus dem schwedischen Lexikon ''Nordisk familjebok'', 1876–1899. Johannes Simon Holtzbecher: Acanthus mollis, 1671 Side Akanthus (Endung latinisiert) oder Akanthos („der Dornige“), häufig auch Akanthuswerk, ist die archäologisch-kunsthistorische Bezeichnung für den Typus eines Ornaments, das die Gestalt der Blätter der gleichnamigen Pflanzengattung in stilisierter Form aufgreift.

Sehen Btirsa und Akanthus (Ornament)

Al-Bara

Al-Bara,, seltener El-Barah, moderner Ort al-Kafr, in der Antike Kapropera; war die größte frühbyzantinische Stadt im Gebiet der Toten Städte im Nordwesten von Syrien.

Sehen Btirsa und Al-Bara

Apameia am Orontes

Apameia Säulenstraße (2008) Apameia (2008) Apameia (2008) Apameia am Orontes (Apamea, Qal’at al-Mudik, oder, griechisch Απάμεια της Συρίας) ist eine antike Stätte im Norden Syriens, am Fluss Orontes gelegen; sie war die Hauptstadt der Landschaft Apamene, später der römischen Provinz Syria secunda.

Sehen Btirsa und Apameia am Orontes

Apsis

Apsis der Neuwerkkirche Goslar Die Apsis (von altgriechisch ἁψίς hapsís „Gewölbe“ bzw. im ionischen Dialekt ἀψίς apsís; Plural ἀψίδες apsídes ‚Apsíden‘; als Singular kommt auch eine fälschlich vom Plural ‚Apsiden‘ abgeleitete Singularform Apside vor) ist ein im Grundriss halbkreisförmiger oder polygonaler Raumteil, der an einen Hauptraum anschließt; überwölbt von einer Halbkuppel wird er Konche genannt.

Sehen Btirsa und Apsis

Architrav

Gebälk am Tempel des Hephaistos.Von oben nach unten: Geison, Fries mit Triglyphen, Architrav Tempel E in Selinunt mit Architrav, darauf Reste des Frieses Reichstagsgebäude, 19./20. Jahrhundert Der Architrav (aus „Haupt-“ und „Balken“) ist ein auf einer Stützenreihe ruhender Horizontalbalken, zumeist der den Oberbau tragende Hauptbalken.

Sehen Btirsa und Architrav

Ba'uda

Residenzen. Links zwei Steinsarkophage, hinten links halb verdeckt das Pyramidengrab Ba'uda, auch Baude, Baouda; war eine frühbyzantinische Siedlung im Gebiet der Toten Städte im Westen von Syrien.

Sehen Btirsa und Ba'uda

Basilika (Bautyp)

Ruinen der antiken Maxentiusbasilika (Rom, 4. Jh.) Basilika San Piero a Grado (Pisa, 10. Jh.) Basilika (von) war ursprünglich der Name großer, für Gerichtssitzungen und Handelsgeschäfte (z. B. als Markthalle) bestimmter Prachtgebäude.

Sehen Btirsa und Basilika (Bautyp)

Byzantinisches Reich

Die Gebietsveränderungen des Byzantinischen Reiches Das Byzantinische Reich (auch Oströmisches Reich oder kurz Byzanz bzw. Ostrom) war die unmittelbare Fortsetzung des Römischen Reiches im östlichen Mittelmeerraum.

Sehen Btirsa und Byzantinisches Reich

Christine Strube

Christine Strube (* 14. Februar 1943 in Senftenberg, Niederlausitz) ist eine deutsche Christliche Archäologin.

Sehen Btirsa und Christine Strube

Gouvernement Idlib

Idlib ist eines der 14 syrischen Gouvernements und liegt im Nordwesten des Landes an der Grenze zur Türkei.

Sehen Btirsa und Gouvernement Idlib

Hermann Wolfgang Beyer

Hermann Wolfgang Beyer (* 12. September 1898 in Annarode; vermisst am 25. Dezember 1942 bei Stalingrad) war ein deutscher evangelischer Theologe und Christlicher Archäologe.

Sehen Btirsa und Hermann Wolfgang Beyer

In situ

In situ ist ein Fachbegriff in verschiedenen Bereichen, der z. B.

Sehen Btirsa und In situ

Korinthische Ordnung

Das Olympieion in Athen Die korinthische Ordnung ist eine der fünf klassischen Säulenordnungen.

Sehen Btirsa und Korinthische Ordnung

Maarat an-Numan

Hauptgeschäftsstraße im Zentrum Im Innenhof des Mosaikenmuseums stehen auch Steinsarkophage aus byzantinischer Zeit Maqāmat'' des al-Hariri: Abu Zayd verteidigt sich vor dem Qādī von Maʿarrat (um 1335) Maarat an-Numan, auch Maara, Marra, Maarrat, Maʿarrat al-Numān, ist eine Marktstadt im Gouvernement Idlib im westlichen Syrien, an der Autobahn von Aleppo nach Hama.

Sehen Btirsa und Maarat an-Numan

Olivenbaum

Der Olivenbaum (Olea europaea), von lateinisch oliva, auch Echter Ölbaum genannt, ist ein mittelgroßer, im Alter oft knorriger Baum aus der Gattung der Ölbäume (Olea), die zur Familie der Ölbaumgewächse (Oleaceae) gehört.

Sehen Btirsa und Olivenbaum

Portikus

Portikus als Vorhalle Als Portikus (der Portikus, fachsprachlich auch die Portikus; Plural: Portikus, mit langem u gesprochen, oder Portiken) wird in der Architektur ein Säulengang oder eine Säulenhalle mit horizontal aufliegendem Gebälk bezeichnet.

Sehen Btirsa und Portikus

Reliquie

Katakombenheiligen Pankratius in Wil SG Eine Reliquie (von, „Zurückgelassenes“, „Überbleibsel“) ist als Gegenstand kultischer religiöser Verehrung ein irdischer Überrest der Körper oder Körperteile von Heiligen oder ein Überbleibsel des jeweiligen persönlichen Besitzes.

Sehen Btirsa und Reliquie

Serjilla

Links das Badehaus, rechts versetzt daneben das Andron Serjilla (seltener Serdjilla, Sirdjilla) war eine frühbyzantinische Siedlung im nordsyrischen Kalksteinmassiv im Nordwesten von Syrien.

Sehen Btirsa und Serjilla

Syrien

Syrien (amtlich Arabische Republik Syrien) ist ein Staat in Vorderasien und Teil des Maschrek.

Sehen Btirsa und Syrien

Toskanische Ordnung

Die toskanische Säulenordnung (Abbildung nach Andrea Palladio) Die toskanische Ordnung (auch als Rustika, tuskische oder etruskische Ordnung bekannt) ist eine der fünf klassischen Säulenordnungen.

Sehen Btirsa und Toskanische Ordnung

Tote Städte

Sitt er-Rum. Freistehende einschiffige Klosterkirche aus dem 4. Jahrhundert. Ansicht von Südosten. Der Rundbogen bildete den Übergang zu der bis auf einen Mauerrest verschwundenen rechteckigen Apsis. Tote Städte werden die Ruinen der ehemals etwa 700 dörflichen Siedlungen aus spätrömischer und frühbyzantinischer Zeit im nordsyrischen Kalksteinmassiv genannt.

Sehen Btirsa und Tote Städte