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21 Beziehungen: Akanthus (Ornament), Al-Bara, Apameia am Orontes, Apsis, Architrav, Ba'uda, Basilika (Bautyp), Byzantinisches Reich, Christine Strube, Gouvernement Idlib, Hermann Wolfgang Beyer, In situ, Korinthische Ordnung, Maarat an-Numan, Olivenbaum, Portikus, Reliquie, Serjilla, Syrien, Toskanische Ordnung, Tote Städte.
Akanthus (Ornament)
Akanthusblätter. Zeichnung aus dem schwedischen Lexikon ''Nordisk familjebok'', 1876–1899. Johannes Simon Holtzbecher: Acanthus mollis, 1671 Side Akanthus (Endung latinisiert) oder Akanthos („der Dornige“), häufig auch Akanthuswerk, ist die archäologisch-kunsthistorische Bezeichnung für den Typus eines Ornaments, das die Gestalt der Blätter der gleichnamigen Pflanzengattung in stilisierter Form aufgreift.
Sehen Btirsa und Akanthus (Ornament)
Al-Bara
Al-Bara,, seltener El-Barah, moderner Ort al-Kafr, in der Antike Kapropera; war die größte frühbyzantinische Stadt im Gebiet der Toten Städte im Nordwesten von Syrien.
Sehen Btirsa und Al-Bara
Apameia am Orontes
Apameia Säulenstraße (2008) Apameia (2008) Apameia (2008) Apameia am Orontes (Apamea, Qal’at al-Mudik, oder, griechisch Απάμεια της Συρίας) ist eine antike Stätte im Norden Syriens, am Fluss Orontes gelegen; sie war die Hauptstadt der Landschaft Apamene, später der römischen Provinz Syria secunda.
Sehen Btirsa und Apameia am Orontes
Apsis
Apsis der Neuwerkkirche Goslar Die Apsis (von altgriechisch ἁψίς hapsís „Gewölbe“ bzw. im ionischen Dialekt ἀψίς apsís; Plural ἀψίδες apsídes ‚Apsíden‘; als Singular kommt auch eine fälschlich vom Plural ‚Apsiden‘ abgeleitete Singularform Apside vor) ist ein im Grundriss halbkreisförmiger oder polygonaler Raumteil, der an einen Hauptraum anschließt; überwölbt von einer Halbkuppel wird er Konche genannt.
Sehen Btirsa und Apsis
Architrav
Gebälk am Tempel des Hephaistos.Von oben nach unten: Geison, Fries mit Triglyphen, Architrav Tempel E in Selinunt mit Architrav, darauf Reste des Frieses Reichstagsgebäude, 19./20. Jahrhundert Der Architrav (aus „Haupt-“ und „Balken“) ist ein auf einer Stützenreihe ruhender Horizontalbalken, zumeist der den Oberbau tragende Hauptbalken.
Sehen Btirsa und Architrav
Ba'uda
Residenzen. Links zwei Steinsarkophage, hinten links halb verdeckt das Pyramidengrab Ba'uda, auch Baude, Baouda; war eine frühbyzantinische Siedlung im Gebiet der Toten Städte im Westen von Syrien.
Sehen Btirsa und Ba'uda
Basilika (Bautyp)
Ruinen der antiken Maxentiusbasilika (Rom, 4. Jh.) Basilika San Piero a Grado (Pisa, 10. Jh.) Basilika (von) war ursprünglich der Name großer, für Gerichtssitzungen und Handelsgeschäfte (z. B. als Markthalle) bestimmter Prachtgebäude.
Sehen Btirsa und Basilika (Bautyp)
Byzantinisches Reich
Die Gebietsveränderungen des Byzantinischen Reiches Das Byzantinische Reich (auch Oströmisches Reich oder kurz Byzanz bzw. Ostrom) war die unmittelbare Fortsetzung des Römischen Reiches im östlichen Mittelmeerraum.
Sehen Btirsa und Byzantinisches Reich
Christine Strube
Christine Strube (* 14. Februar 1943 in Senftenberg, Niederlausitz) ist eine deutsche Christliche Archäologin.
Sehen Btirsa und Christine Strube
Gouvernement Idlib
Idlib ist eines der 14 syrischen Gouvernements und liegt im Nordwesten des Landes an der Grenze zur Türkei.
Sehen Btirsa und Gouvernement Idlib
Hermann Wolfgang Beyer
Hermann Wolfgang Beyer (* 12. September 1898 in Annarode; vermisst am 25. Dezember 1942 bei Stalingrad) war ein deutscher evangelischer Theologe und Christlicher Archäologe.
Sehen Btirsa und Hermann Wolfgang Beyer
In situ
In situ ist ein Fachbegriff in verschiedenen Bereichen, der z. B.
Sehen Btirsa und In situ
Korinthische Ordnung
Das Olympieion in Athen Die korinthische Ordnung ist eine der fünf klassischen Säulenordnungen.
Sehen Btirsa und Korinthische Ordnung
Maarat an-Numan
Hauptgeschäftsstraße im Zentrum Im Innenhof des Mosaikenmuseums stehen auch Steinsarkophage aus byzantinischer Zeit Maqāmat'' des al-Hariri: Abu Zayd verteidigt sich vor dem Qādī von Maʿarrat (um 1335) Maarat an-Numan, auch Maara, Marra, Maarrat, Maʿarrat al-Numān, ist eine Marktstadt im Gouvernement Idlib im westlichen Syrien, an der Autobahn von Aleppo nach Hama.
Sehen Btirsa und Maarat an-Numan
Olivenbaum
Der Olivenbaum (Olea europaea), von lateinisch oliva, auch Echter Ölbaum genannt, ist ein mittelgroßer, im Alter oft knorriger Baum aus der Gattung der Ölbäume (Olea), die zur Familie der Ölbaumgewächse (Oleaceae) gehört.
Sehen Btirsa und Olivenbaum
Portikus
Portikus als Vorhalle Als Portikus (der Portikus, fachsprachlich auch die Portikus; Plural: Portikus, mit langem u gesprochen, oder Portiken) wird in der Architektur ein Säulengang oder eine Säulenhalle mit horizontal aufliegendem Gebälk bezeichnet.
Sehen Btirsa und Portikus
Reliquie
Katakombenheiligen Pankratius in Wil SG Eine Reliquie (von, „Zurückgelassenes“, „Überbleibsel“) ist als Gegenstand kultischer religiöser Verehrung ein irdischer Überrest der Körper oder Körperteile von Heiligen oder ein Überbleibsel des jeweiligen persönlichen Besitzes.
Sehen Btirsa und Reliquie
Serjilla
Links das Badehaus, rechts versetzt daneben das Andron Serjilla (seltener Serdjilla, Sirdjilla) war eine frühbyzantinische Siedlung im nordsyrischen Kalksteinmassiv im Nordwesten von Syrien.
Sehen Btirsa und Serjilla
Syrien
Syrien (amtlich Arabische Republik Syrien) ist ein Staat in Vorderasien und Teil des Maschrek.
Sehen Btirsa und Syrien
Toskanische Ordnung
Die toskanische Säulenordnung (Abbildung nach Andrea Palladio) Die toskanische Ordnung (auch als Rustika, tuskische oder etruskische Ordnung bekannt) ist eine der fünf klassischen Säulenordnungen.
Sehen Btirsa und Toskanische Ordnung
Tote Städte
Sitt er-Rum. Freistehende einschiffige Klosterkirche aus dem 4. Jahrhundert. Ansicht von Südosten. Der Rundbogen bildete den Übergang zu der bis auf einen Mauerrest verschwundenen rechteckigen Apsis. Tote Städte werden die Ruinen der ehemals etwa 700 dörflichen Siedlungen aus spätrömischer und frühbyzantinischer Zeit im nordsyrischen Kalksteinmassiv genannt.
Sehen Btirsa und Tote Städte

