Wir arbeiten daran, die Unionpedia-App im Google Play Store wiederherzustellen
AusgehendeEingehende
🌟Wir haben unser Design fĂŒr eine bessere Navigation vereinfacht!
Instagram Facebook X LinkedIn
Ihre eigene Unionpedia mit Ihrem Logo und Ihrer Domain, ab 9,99 USD/Monat
Mein Unionpedia erstellen

Bicklingen

Index Bicklingen

Bicklingen zählt zu den Quedlinburger Wüstungen, das sind ehemalige Dörfer in der Umgebung des Stiftes Quedlinburg, die während des Spätmittelalters verlassen wurden und wüst fielen.

Inhaltsverzeichnis

  1. 15 Beziehungen: Bicklingswarte, Gertrud III. von Everstein, Hufe, Marsleben, Mathilde (Ostfrankenreich), Otto I. (HRR), Quedlinburg, Quedlinburger Wüstungen, Selkenfelde, Siptenfelde, Spätmittelalter, St. Wiperti (Quedlinburg), Stift Quedlinburg, Stiftskirche St. Servatius, Stolberg (Adelsgeschlecht).

Bicklingswarte

Bicklingswarte (2014) Aussichtsplattform Blick auf die Bicklingswarte Bicklingswarte, Luftaufnahme (2015) Die Bicklingswarte ist ein Wartturm südöstlich der Stadt Quedlinburg in Sachsen-Anhalt.

Sehen Bicklingen und Bicklingswarte

Gertrud III. von Everstein

Gertrud III.

Sehen Bicklingen und Gertrud III. von Everstein

Hufe

Die Hufe, in Süddeutschland Hube, in der Schweiz Hubel genannt, bezeichnet sowohl die Hofstelle, das Eigentumsrecht und die Nutzungsrechte an der Allmende, die einem Mitglied der bäuerlichen Gemeinde zustanden, als auch die von ihm bewirtschaftete Fläche (siehe auch Hubengut).

Sehen Bicklingen und Hufe

Marsleben

Marsleben ist eine Wüstung rund zwei Kilometer nordwestlich von Quedlinburg und ein wichtiger archäologischer Fundort in Sachsen-Anhalt.

Sehen Bicklingen und Marsleben

Mathilde (Ostfrankenreich)

Mathilde (althochdeutsch „die im Kampf Mächtige“) (* um 896; † 14. März 968 in Quedlinburg) war eine sächsische Adelige und durch ihre Heirat 909 mit Heinrich I. nach 919 die erste liudolfingische Königin im ostfränkischen Reich.

Sehen Bicklingen und Mathilde (Ostfrankenreich)

Otto I. (HRR)

Ottos von Freising. Mailand, Biblioteca Ambrosiana, Cod. S. P. 48, olim F 129 Sup., um 1200 Otto I. der Große (* 23. November 912; † 7. Mai 973 in Memleben) aus dem Geschlecht der Liudolfinger war ab 936 Herzog von Sachsen und König des Ostfrankenreiches (regnum francorum orientalium), ab 951 König von Italien und ab 962 römisch-deutscher Kaiser.

Sehen Bicklingen und Otto I. (HRR)

Quedlinburg

Quedlinburg (plattdeutsch Queddelnborg, offizieller Beiname auch Welterbestadt Quedlinburg) ist eine Stadt an der Bode nördlich des Harzes im Landkreis Harz (Sachsen-Anhalt).

Sehen Bicklingen und Quedlinburg

Quedlinburger Wüstungen

Abtei Quedlinburg um 1750 Geschichtliche Karte des ehemaligen Reichsstiftes Quedlinburg Die Quedlinburger Wüstungen sind ehemalige Dörfer in der Umgebung des Stiftes Quedlinburg, die während des Spätmittelalters verlassen wurden und wüst fielen.

Sehen Bicklingen und Quedlinburger Wüstungen

Selkenfelde

Fundamentreste der Selkirche Infotafel: Wüstung Selkenfelde Selkenfelde im Harz ist eine Wüstung nahe dem Ortsteil Stiege im Stadtgebiet von Oberharz am Brocken im Landkreis Harz in Sachsen-Anhalt.

Sehen Bicklingen und Selkenfelde

Siptenfelde

Siptenfelde ist ein Ortsteil der Stadt Harzgerode im Landkreis Harz in Sachsen-Anhalt.

Sehen Bicklingen und Siptenfelde

Spätmittelalter

Das Heilige Römische Reich im Spätmittelalter (um 1400) Als Spätmittelalter wird der Zeitraum der europäischen Geschichte von der Mitte des 13.

Sehen Bicklingen und Spätmittelalter

St. Wiperti (Quedlinburg)

Die Wipertikrypta aus dem 10./11. Jahrhundert Quedlinburg, St. Wiperti und Gutshaus, Luftaufnahme (2015) St.

Sehen Bicklingen und St. Wiperti (Quedlinburg)

Stift Quedlinburg

Münzenberg Das Stift Quedlinburg (lat. Abbatia Quedlinburgensis; Patrozinium: St. Servatius und Dionysius) war ein adeliges Kanonissenstift, das 936 auf Fürsprache Mathildes, der Witwe des 936 verstorbenen ostfränkisch-deutschen Königs Heinrich I., von ihrem Sohn Otto I. auf dem Burgberg von Quedlinburg gegründet wurde.

Sehen Bicklingen und Stift Quedlinburg

Stiftskirche St. Servatius

Die ehemalige Stiftskirche St.

Sehen Bicklingen und Stiftskirche St. Servatius

Stolberg (Adelsgeschlecht)

Stammwappen der Grafen zu Stolberg vor 1429 Gesamtwappen des Hauses Stolberg ab 1742 Die Fürsten und Grafen zu Stolberg sind ein weitverzweigtes Adelshaus im Hochadel des Heiligen Römischen Reiches.

Sehen Bicklingen und Stolberg (Adelsgeschlecht)