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23 Beziehungen: Affinität (Biochemie), Aminosäuren, Antigen, Antikörper, Arne Skerra, Arzneimittel, Arzneistoff, Atomare Masseneinheit, Bakterien, Deutscher Zukunftspreis, Diagnostikum, Drug Targeting, Escherichia coli, FEBS Journal, Immunglobulin G, Lipocaline, Makromolekül, Molekülmasse, Mutagenese, Protein, Proteindesign, Selektivität (Pharmakologie), Technische Universität München.
Affinität (Biochemie)
Die Affinität (auch Bindungsaffinität) ist in der Biochemie ein Maß für die Neigung von Molekülen, mit anderen Molekülen eine Bindung einzugehen, z. B. zwischen den Bindungspartnern bei Protein-Ligand-Wechselwirkungen: Je höher die Affinität, desto größer die Assoziationskonstante, Ka (auch Bindungskonstante genannt).
Sehen Anticalin und Affinität (Biochemie)
Aminosäuren
H-Atom) Aminosäuren (AS), unüblich aber genauer auch Aminocarbonsäuren, veraltet Amidosäuren genannt, sind chemische Verbindungen mit einer Stickstoff (N) enthaltenden Aminogruppe und einer Kohlenstoff (C) und Sauerstoff (O) enthaltenden Carbonsäuregruppe.
Sehen Anticalin und Aminosäuren
Antigen
Bindung eines Antigens an eine passende Stelle eines Antikörpers Ein Antigen (von engl. antibody-generating ‚Antikörper-erzeugend‘) ist eine molekulare Struktur, an die sich Antikörper im Rahmen einer erworbenen Immunantwort binden können.
Sehen Anticalin und Antigen
Antikörper
accessdate.
Sehen Anticalin und Antikörper
Arne Skerra
Arne Skerra (* 30. Juli 1961 in Wiesbaden) ist ein deutscher Biochemiker und Ordinarius an der Technischen Universität München.
Sehen Anticalin und Arne Skerra
Arzneimittel
Ein Arzneimittel (abgeleitet von „Arznei“,, auch erzenÄ«e: „Heilkunde, Heilkunst, Heilmittel, Arzneimittel, Pharmazie“; verwandt mit „Arzt“) oder gleichbedeutend Medikament (lateinisch, abgeleitet wie ''medicina'' von derselben Wurzel med-, medicamentum und medicamen sowie remedium: „Heilmittel“, kurz Medis), genannt auch Pharmakon und Therapeutikum, ist ein Stoff (Arzneistoff) oder eine Zubereitung aus Stoffen, der bzw.
Sehen Anticalin und Arzneimittel
Arzneistoff
Ein Arzneistoff (Synonyme: Pharmakon, ursprünglich ein den Körper verändernder Stoff, pharmazeutischer Wirkstoff, Pharmawirkstoff, wie bzw. – in der Antike dosisunabhängig – ‚Gift‘, vermutlich von altgriechisch de, ‚Blendwerk‘) ist ein Stoff (Heilstoff), der bei der Herstellung eines Arzneimittels als arzneilich wirksamer Bestandteil verwendet wird (Arzneimittelwirkstoff).
Sehen Anticalin und Arzneistoff
Atomare Masseneinheit
Die atomare Masseneinheit (Einheitenzeichen: u für unified atomic mass unit) ist eine Maßeinheit der Masse.
Sehen Anticalin und Atomare Masseneinheit
Bakterien
''Helicobacter pylori'', verursacht Magengeschwüre, (Sekundärelektronenmikroskopie) Die Bakterien (lateinisch Bacteria; Singular: das Bakterium, veraltend auch die Bakterie; von „Stäbchen“, Verkleinerungsform von báktron „Stab“), umgangssprachlich auch Bazillen (Singular Bazille; von Bazillus, geprägt 1872 von Hermann Cohn aus, Verkleinerungsform von mit báktron urverwandetem und gleichbedeutendem baculum), bilden neben den Eukaryoten und Archaeen eine der drei grundlegenden Domänen, in die alle Lebewesen eingeteilt werden.
Sehen Anticalin und Bakterien
Deutscher Zukunftspreis
Der Deutsche Zukunftspreis ehrt herausragende technische, ingenieur- und naturwissenschaftliche Leistungen, die zu anwendungsreifen Produkten führen.
Sehen Anticalin und Deutscher Zukunftspreis
Diagnostikum
Messung des pH-Werts des Blutes im Rahmen einer Blutanalyse Der Begriff Diagnostikum (Synonym Erkennungsmerkmal Duden online) wird insbesondere auch in der Medizin im Rahmen der Erkennung und Unterscheidung von Krankheiten verwendet (Diagnostik).
Sehen Anticalin und Diagnostikum
Drug Targeting
Drug Targeting oder Targeted Drug Delivery, manchmal auch Smart Drug DeliveryNidhi Mishra, Prerna Pant, Ankit Porwal, Juhi Jaiswal, Mohd Aquib Samad, Suraj Tiwari: Targeted Drug Delivery: A Review. In: American Journal Of PharmTech Research.
Sehen Anticalin und Drug Targeting
Escherichia coli
''E. coli'' in der Tieftemperatur-Elektronenmikroskopie Escherichia coli (abgekürzt E. coli) – auch Kolibakterium genannt – ist ein gramnegatives, säurebildendes und peritrich begeißeltes Bakterium, das normalerweise im menschlichen und tierischen Darm vorkommt.
Sehen Anticalin und Escherichia coli
FEBS Journal
Das FEBS Journal, abgekürzt FEBS J., ist eine wissenschaftliche Zeitschrift, die von der Vereinigung europäischer biochemischer Gesellschaften (FEBS) herausgegeben wird.
Sehen Anticalin und FEBS Journal
Immunglobulin G
Räumliche Darstellung eines Antikörpers der Klasse G (IgG) Immunglobulin G (IgG) – der Hauptbestandteil der Gammaglobulin-Fraktion der Serumelektrophorese – sind die Antikörper (Immunglobuline) der Klasse G, die vor allem gegen Viren und Bakterien wirken.
Sehen Anticalin und Immunglobulin G
Lipocaline
Lipocaline sind Proteine, die bestimmte Moleküle binden und in die Zelle transportieren.
Sehen Anticalin und Lipocaline
Makromolekül
Makromoleküle (Großmoleküle; von ‚groß‘), auch Riesenmoleküle genannt, sind sehr große Moleküle, die aus sich wiederholenden ähnlichen Struktureinheiten (formale Grundbausteine) bestehen und eine hohe Molekülmasse haben.
Sehen Anticalin und Makromolekül
Molekülmasse
Als Molekülmasse, auch molekulare Masse, früher Molekulargewicht, wird in der Chemie die Summe der Atommassen aller Atome in einem Molekül bezeichnet.
Sehen Anticalin und Molekülmasse
Mutagenese
Die Mutagenese (ein Kompositum, siehe auch Genesis bzw. Genese) ist die Erzeugung von Mutationen im Erbgut von Lebewesen.
Sehen Anticalin und Mutagenese
Protein
O2 anlagern kann. Ein Protein, umgangssprachlich Eiweiß (veraltet Eiweißstoff) genannt, ist ein biologisches Makromolekül, das aus Aminosäuren aufgebaut wird, die durch Peptidbindungen verknüpft sind.
Sehen Anticalin und Protein
Proteindesign
Energiepotentiale verschiedener Konfigurationen Energiepotentiale verschiedener Stoffgruppen Das Proteindesign, synonym Proteinoptimierung oder rationales Proteindesign, bezeichnet die gezielte Anpassung der Eigenschaften von Proteinen durch ortsspezifische Mutagenese der DNA.
Sehen Anticalin und Proteindesign
Selektivität (Pharmakologie)
Selektivität bezeichnet in der Pharmakologie entweder eine begrenzte Bindung an wenige Moleküle (Bindungsselektivität) oder das Hervorrufen einer oder mehrerer Wirkungen aus einem Wirkungsspektrum (funktionelle Selektivität).
Sehen Anticalin und Selektivität (Pharmakologie)
Technische Universität München
Die Technische Universität München (kurz TUM) ist mit 50.484 Studenten die nach Studentenanzahl größte Technische Universität in Deutschland (TU9).
Sehen Anticalin und Technische Universität München
Auch bekannt als Anticaline.

