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15 Beziehungen: Abtei Hersfeld, Burg Tannenberg (Nentershausen), Burgstall, Felssporn, Heinrich II. (HRR), Herzberg (Richelsdorfer Gebirge), Hessen, Knüllgebirge, Landkreis Hersfeld-Rotenburg, Nentershausen (Hessen), Richelsdorfer Gebirge, Seulingswald, Spornburg, Wegzeichen, Wildbannforst.
Abtei Hersfeld
Klosterruine der Abtei Hersfeld Die Reichsabtei Hersfeld (lateinisch: Abbatia Hersfeldensis; Patrozinium: St. Simon und Judas Thaddäus, später Wigbert von Fritzlar), auch Kloster Hersfeld oder Stift Hersfeld war eine Benediktiner-Abtei in der nordhessischen Stadt (Bad) Hersfeld an der Fulda.
Sehen Alt-Tannenburg und Abtei Hersfeld
Burg Tannenberg (Nentershausen)
Die Burg Tannenberg, oft auch Tannenburg genannt, ist eine Spornburg auf einem Sporn des Herzberges, oberhalb von Nentershausen im Richelsdorfer Gebirge, im Nordosten von Hessen.
Sehen Alt-Tannenburg und Burg Tannenberg (Nentershausen)
Burgstall
„Alte Burg“ der Herren von Raderach Landsöhr Als Burgstall (Singular der Burgstall, Plural die Burgställe, altertümlich die Burgstähl), auch Burgstelle, Altburgstelle, wird in der Burgenkunde eine Burg bezeichnet, von der noch weniger erhalten ist als eine Ruine.
Sehen Alt-Tannenburg und Burgstall
Felssporn
Tatra Liebenfels (Kärnten) Als Felssporn, Felsnase, Felsvorsprung, Felsburg, Geländesporn oder Bergsporn wird ein aus einem Berghang ragender Felsen bezeichnet.
Sehen Alt-Tannenburg und Felssporn
Heinrich II. (HRR)
Bayerischen Staatsbibliothek in München (Clm 4456, fol. 11r). Heinrich II. (* 6. Mai 973 oder 978 in Abbach oder Hildesheim; † 13. Juli 1024 in Grone), Heiliger (seit 1146), aus dem Adelsgeschlecht der Ottonen, war als Heinrich IV. von 995 bis 1004 und wieder von 1009 bis 1017 Herzog von Bayern, von 1002 bis 1024 König des Ostfrankenreiches (regnum Francorum orientalium), von 1004 bis 1024 König von Italien und von 1014 bis 1024 römisch-deutscher Kaiser.
Sehen Alt-Tannenburg und Heinrich II. (HRR)
Herzberg (Richelsdorfer Gebirge)
Der Herzberg ist mit der höchste Berg im Richelsdorfer Gebirge im Landkreis Hersfeld-Rotenburg in Hessen.
Sehen Alt-Tannenburg und Herzberg (Richelsdorfer Gebirge)
Hessen
Hessen (Abkürzung HE) ist eine parlamentarische Republik und ein teilsouveräner Gliedstaat (Land) der Bundesrepublik Deutschland.
Sehen Alt-Tannenburg und Hessen
Knüllgebirge
Das Knüllgebirge, meist nur (der) Knüll genannt, ist ein bis zu hohes deutsches Mittelgebirge in den nordhessischen Landkreisen Schwalm-Eder und Hersfeld-Rotenburg.
Sehen Alt-Tannenburg und Knüllgebirge
Landkreis Hersfeld-Rotenburg
Der Landkreis Hersfeld-Rotenburg liegt im Regierungsbezirk Kassel mit Flächenanteilen in Nordhessen (Altkreis Rotenburg) und Osthessen (Altkreis Hersfeld).
Sehen Alt-Tannenburg und Landkreis Hersfeld-Rotenburg
Nentershausen (Hessen)
Nentershausen ist eine Gemeinde im Landkreis Hersfeld-Rotenburg im Nordosten von Hessen.
Sehen Alt-Tannenburg und Nentershausen (Hessen)
Richelsdorfer Gebirge
Das Richelsdorfer Gebirge ist eine bis hohe und durch Bergbau (Kupferschiefer, Cobalt, Nickel) geprägte Landschaft im Landkreis Hersfeld-Rotenburg, Osthessen.
Sehen Alt-Tannenburg und Richelsdorfer Gebirge
Seulingswald
Monte Kali Der Seulingswald (auch Sillingswald genannt) ist ein bis hohes Mittelgebirge des Fulda-Werra-Berglandes im Osthessischen Bergland im hessischen Landkreis Hersfeld-Rotenburg; Kleinausläufer reichen bis in den thüringischen Wartburgkreis.
Sehen Alt-Tannenburg und Seulingswald
Spornburg
Burg Kriebstein Eine Spornburg liegt auf einem Fels- oder Bergsporn, jedoch unterhalb der Bergkuppe oder des Berggipfels, anders als die Gipfelburg, und damit steil über dem Tal.
Sehen Alt-Tannenburg und Spornburg
Wegzeichen
Verschiedene Wegzeichen im Westerwald Beispiele für Wegzeichen San Bernardino in der Schweiz Als Wegzeichen, auch Wegmarkierung, Wanderzeichen oder Wanderwegmarkierung, wird ein in der Landschaft aufgetragenes (farbiges) Symbol bezeichnet, welches den Verlauf eines Wanderwegs in der Natur kennzeichnet.
Sehen Alt-Tannenburg und Wegzeichen
Wildbannforst
Wildbanngrenze zwischen der Kurpfalz und dem Hochstift Speyer, 1548 Ein Wildbann bezeichnete ein besonderes königliches Jagdrecht im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation etwa vom 9.

