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9 Beziehungen: Aramäische Sprachen, Discoveries in the Judaean Desert, Höhle 4Q, Hebräische Sprache, Józef T. Milik, Levitikus, Paläografie, Schriftrollen vom Toten Meer, Targum.
Aramäische Sprachen
Die aramäischen Sprachen bilden eine genetische Untereinheit der semitischen Sprachen, die selbst ein Zweig des Afroasiatischen sind.
Sehen 4Q156 und Aramäische Sprachen
Discoveries in the Judaean Desert
Discoveries in the Judaean Desert (DJD) ist die offizielle Publikationsreihe für die Ersteditionen der Schriftrollen vom Toten Meer samt Registerbänden.
Sehen 4Q156 und Discoveries in the Judaean Desert
Höhle 4Q
Eingang der Höhle 4Q Höhle 4Q ist eine Höhle in dem Mergelplateau etwa 150 Meter südwestlich der archäologischen Stätte Qumran am Toten Meer.
Sehen 4Q156 und Höhle 4Q
Hebräische Sprache
Hebräisch (hebräisch ‘Ivrit) gehört zur kanaanäischen Gruppe des Nordwestsemitischen und damit zur afroasiatischen Sprachfamilie, auch semitisch-hamitische Sprachfamilie genannt.
Sehen 4Q156 und Hebräische Sprache
Józef T. Milik
Józef T. Milik (Mitte) zwischen Roland de Vaux und Gerald Lankester Harding (1952) Józef Tadeusz Milik (* 24. März 1922 in Seroczyn; † 6. Januar 2006 in Paris) war ein polnisch-französischer römisch-katholischer Priester, Orientalist und Archäologe.
Sehen 4Q156 und Józef T. Milik
Levitikus
Levitikus (abgekürzt Lev) ist das dritte Buch des Pentateuch.
Sehen 4Q156 und Levitikus
Paläografie
Paläografie oder Paläographie (von, und -grafie) ist die Lehre von alten Schriften.
Sehen 4Q156 und Paläografie
Schriftrollen vom Toten Meer
Tempelrolle 11QTa (11Q19) im Schrein des Buches (Israel-Museum, Jerusalem) Die Schriftrollen vom Toten Meer oder Qumran-Handschriften sind eine Gruppe von antiken jüdischen Texten, die elf Höhlen nahe der archäologischen Stätte Khirbet Qumran im Westjordanland zugeordnet werden.
Sehen 4Q156 und Schriftrollen vom Toten Meer
Targum
Schemot 12:24 in der aramäischen Übersetzung nach dem Targum Onkelos, danach geht es mit 12:25–31 auf Hebräisch weiter, wobei den hebräischen Versen jeweils deren aramäische Übersetzung folgt. Die Übersetzung von Vers 31 ist nicht vollständig auf der Seite enthalten.
Sehen 4Q156 und Targum

