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5 Beziehungen: Ausbruch des Samalas 1257, DeVries-Effekt, Maunder-Minimum, Mittelalterliche Klimaanomalie, Oortminimum.
Ausbruch des Samalas 1257
Der Ausbruch des Samalas 1257 war eine sehr große Vulkaneruption des neben dem Rinjani gelegenen Schichtvulkans Samalas auf der indonesischen Insel Lombok.
Sehen Wolfminimum und Ausbruch des Samalas 1257
DeVries-Effekt
__KEIN_INHALTSVERZEICHNIS__ Das Radiokarbonalter (rote Kurve) weist gegenüber dem Kalenderalter Schwankungen („wiggles“) auf. Der DeVries-Effekt, benannt nach dem niederländischen Biophysiker Hessel de Vries (1916–1959), ist die Nicht-Übereinstimmung zwischen dem Radiokarbonalter eines organischen Materials und dessen tatsächlichem Kalenderalter.
Sehen Wolfminimum und DeVries-Effekt
Maunder-Minimum
normalisierte Gruppenfleckenzahl, Version 2, seit 1610. Als Maunder-Minimum wird eine Periode stark verringerter Sonnenfleckenaktivität in den Jahren zwischen 1645 und 1715 bezeichnet.
Sehen Wolfminimum und Maunder-Minimum
Mittelalterliche Klimaanomalie
Der rekonstruierte globale Temperaturverlauf der letzten zweitausend Jahre liefert keine Belege für eine weltweit gleichzeitige, mehrere Jahrzehnte anhaltende mittelalterliche Warmzeit Die mittelalterliche Klimaanomalie (englisch Medieval Climate Anomaly, kurz MCA), speziell in Bezug auf Temperaturen auch die mittelalterliche Warmzeit (englisch Medieval Warm Period, kurz MWP) oder auch das mittelalterliche Klimaoptimum, war ein Intervall vergleichsweise warmen Klimas und anderer Klimaabweichungen, wie umfassender kontinentaler Dürren.
Sehen Wolfminimum und Mittelalterliche Klimaanomalie
Oortminimum
Das Oortminimum war eine Periode geringer Sonnenaktivität im Zeitraum 1010 bis 1140, mit enger Definition 1040 bis 1080.

