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24 Beziehungen: Aktienanleihe, Andienung, Andienungspflicht, Ausübungszeitpunkt, Collar (Finanzwesen), Delta-Hedging, Devisen, Devisenoptionsgeschäft, Discountzertifikat, Kaufoption, Kontrahierung, Leerverkauf, Long- und Short-Position, Low Exercise Price Option, Option (Wirtschaft), Optionspreismodelle als Insolvenzprognoseverfahren, Optionsschein, Pensionsgeschäft, Prämie, Settlement (Finanzwesen), Subordinated Risk Swap, Termingeschäft, Verkaufsoption, Zinsoption.
Aktienanleihe
Eine Aktienanleihe (auch Aktienandienungsanleihe, oder) ist ein strukturiertes Finanzprodukt und enthält ein eingebettetes Derivat, durch das der Emittent das Recht erhält, am Ende der Laufzeit entweder den Nominalbetrag zu 100 % zurückzuzahlen oder eine bestimmte Anzahl an (vorher festgelegten) Aktien zu liefern.
Sehen Stillhalter und Aktienanleihe
Andienung
Die Andienung (kurz NoR) ist entweder in der Frachtschifffahrt die Lade- oder Löschbereitschaft eines Schiffes bei Ankunft in einem Hafen nach Ausschluss bestimmter Hinderungsgründe oder im Finanzwesen die Lieferung des Basiswerts oder Übergabe von Dokumenten.
Sehen Stillhalter und Andienung
Andienungspflicht
Die Andienungspflicht ist in der Entsorgungswirtschaft die Pflicht eines Wirtschaftssubjekts, den Sonderabfall einem bestimmten Entsorgungsfachbetrieb (wie beispielsweise Abfallverbrennungsanlage oder Sondermülldeponie) zu überlassen (anzudienen; KrWG).
Sehen Stillhalter und Andienungspflicht
Ausübungszeitpunkt
Der Ausübungszeitpunkt ist im Finanzwesen die Frist oder der Fälligkeitstag, innerhalb derer oder zu dem derivative Finanzinstrumente gekauft oder verkauft werden.
Sehen Stillhalter und Ausübungszeitpunkt
Collar (Finanzwesen)
Ein Collar („Kragen“) ist im Finanzwesen der Anglizismus für ein strukturiertes Finanzprodukt, das der Begrenzung von Zinsänderungsrisiken bei einem zinstragenden Basiswert dient.
Sehen Stillhalter und Collar (Finanzwesen)
Delta-Hedging
Mit Delta-Hedging bzw.
Sehen Stillhalter und Delta-Hedging
Devisen
Devisen (meist im Plural gebraucht; selten auch singularisch Devise) sind auf Fremdwährung lautende ausländische Zahlungsmittel, wobei Sorten – also Bargeld in Fremdwährung – ausgenommen sind.
Sehen Stillhalter und Devisen
Devisenoptionsgeschäft
Das Devisenoptionsgeschäft ist im Finanzwesen ein Optionsgeschäft, dem als Basiswert Devisen zugrunde liegen und das als Sicherungsgeschäft der Absicherung von Kursrisiken aus Devisenkursschwankungen dient.
Sehen Stillhalter und Devisenoptionsgeschäft
Discountzertifikat
Ein Discountzertifikat (auch Discounter genannt) ist ein Zertifikat mit einer derivativen Komponente, die in Form eines Termingeschäfts eine gedeckelte Beteiligung an der Wertentwicklung des Basiswertes gewährt.
Sehen Stillhalter und Discountzertifikat
Kaufoption
Wert eines Calls bei Fälligkeit abzüglich dessen Preis Eine Kaufoption (deshalb auch die Bezeichnungen Call-Option, Vanilla Call oder kurz Call) ist im Finanzwesen eine der beiden grundlegenden Varianten einer Option.
Sehen Stillhalter und Kaufoption
Kontrahierung
Unter Kontrahierung ( „zusammenziehen, übereinkommen“, im Sinne von „eine Geschäftsverbindung eingehen“; eher gebräuchlich als Verb kontrahieren) wird in Recht und Wirtschaft das Zustandekommen eines Vertrags verstanden.
Sehen Stillhalter und Kontrahierung
Leerverkauf
Leerverkauf (auch: Blankoverkauf) ist im Bank- und Finanzwesen ein Verkauf von Basiswerten (insbesondere Devisen, Wertpapiere oder Commodities), die der Verkäufer nicht besitzt, sondern für eine bestimmte Zeit geliehen hat.
Sehen Stillhalter und Leerverkauf
Long- und Short-Position
Long- und Short-Position ist im Finanzwesen ein Fachbegriff für die Risikoposition eines Käufers oder Verkäufers.
Sehen Stillhalter und Long- und Short-Position
Low Exercise Price Option
Eine Low Exercise Price Option (LEPO) ist eine Kaufoption, deren Ausübungspreis (englisch exercise price) sehr niedrig oder annähernd Null ist.
Sehen Stillhalter und Low Exercise Price Option
Option (Wirtschaft)
Unter einer Option versteht man im Finanzwesen das Recht (aber nicht die Verpflichtung) einer Vertragspartei (Optionsnehmer), einen Basiswert von der Gegenpartei (Stillhalter) zu einem bestimmten Preis (Optionspreis) zu kaufen oder an diese zu verkaufen.
Sehen Stillhalter und Option (Wirtschaft)
Optionspreismodelle als Insolvenzprognoseverfahren
Optionspreismodelle als Insolvenzprognoseverfahren wenden die von Black, Scholes (1973) und Merton (1973) begründete Optionspreistheorie an, um von den in den Preisen und Volatilitäten börsennotierter Wertpapiere implizit enthaltenen Informationen auf die Insolvenzwahrscheinlichkeit von Unternehmen zu schließen.
Sehen Stillhalter und Optionspreismodelle als Insolvenzprognoseverfahren
Optionsschein
Optionsschein über 1000 Reichsmark der Vereinigten Stahlwerke AG vom 1. Juli 1926 Optionsscheine sind verbriefte (d. h. als Wertpapier gestaltete) Optionen.
Sehen Stillhalter und Optionsschein
Pensionsgeschäft
Ein Pensionsgeschäft (oder auch, daraus verkürzt auch „Repogeschäft“) ist im Bankwesen ein Vertrag, mit dem der Eigentümer eines Vermögensgegenstandes diesen an einen anderen mit einer Rückkaufvereinbarung für einen begrenzten Zeitraum veräußert.
Sehen Stillhalter und Pensionsgeschäft
Prämie
Prämie (‚Belohnung‘, ‚Preis‘) ist ein Allgemeinbegriff für jeden geldlichen oder nicht-finanziellen Anreiz, mit dem Erfolg oder Leistung belohnt werden soll oder als Gegenleistung für eine erbrachte Leistung erforderlich ist.
Sehen Stillhalter und Prämie
Settlement (Finanzwesen)
Der Anglizismus Settlement steht im Finanzwesen für die gegenseitige Erfüllung von Kassa- und Termingeschäften, die in der Lieferung des Basiswerts durch den Verkäufer und der Bezahlung als Gegenleistung durch den Käufer besteht.
Sehen Stillhalter und Settlement (Finanzwesen)
Subordinated Risk Swap
Der Subordinated Risk Swap (abgekürzt: SRS) ist im Finanzwesen eine Swaption, bei der sich der Sicherungsnehmer gegen ein bestimmtes Risiko (Kursrisiko bestimmter Aktien, Kreditrisiko, Rechtsrisiko oder Unternehmerrisiko) durch ein Sicherungsgeschäft absichert und als Gegenleistung bereit ist, dem Sicherungsgeber eine Prämie zu zahlen.
Sehen Stillhalter und Subordinated Risk Swap
Termingeschäft
Termingeschäfte (auch Zeitgeschäfte; oder) sind Finanzkontrakte, bei denen sich die Vertragsparteien verpflichten, die gegenseitige Erfüllung (Zahlung und Lieferung) über mehr als zwei Handelstage hinaus auf einen vereinbarten Zeitpunkt zu verschieben.
Sehen Stillhalter und Termingeschäft
Verkaufsoption
Auszahlungsdiagramm einer Verkaufsoption in Abhängigkeit vom Preis des Basiswertes (sogenannte Hockeystick-Funktion) Gewinn/Verlust aus einer Verkaufsoption bei Fälligkeit abhängig vom Preis des Basiswertes.Unterschieden wird die Position des Inhabers („Long Put“) von der des Stillhalters („Short Put“).
Sehen Stillhalter und Verkaufsoption
Zinsoption
Die Zinsoption ist in der Wirtschaft eine Option, die als Basiswert zinstragende Finanzprodukte zum Inhalt hat und als Sicherungsgeschäft der Absicherung von Zinsänderungsrisiken dient.
Sehen Stillhalter und Zinsoption

