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17 Beziehungen: Bergmannssprache, Bergmeister, Eduard Heuchler, Emil Teubner, Grube Altglück, Grubenjunge, Hauer (Bergbau), Hauerausbildung, Hutmann, Kinderarbeit, Oberharz, Oberharzer Bergbau, Scheidebank, Scheidestube, Steiger (Bergbau), Tagesanlagen, Wilhelm Trute.
Bergmannssprache
Bergleute im Gespräch Die Bergmannssprache ist eine berufsgruppenspezifische Fachsprache (Soziolekt) im Bergbau.
Sehen Scheidejunge und Bergmannssprache
Bergmeister
Der Bergmeister (lat. Magister montium) war nach den älteren Bergordnungen ein Beamter des jeweiligen Landesherrn, der von diesem beauftragt war, den Bergbau zu überwachen und das Bergrecht auszuüben.
Sehen Scheidejunge und Bergmeister
Eduard Heuchler
Johann Eduard Heuchler (* 31. Dezember 1801 in Freiberg; † 19. Januar 1879 ebenda) war ein deutscher Architekt und Hochschullehrer.
Sehen Scheidejunge und Eduard Heuchler
Emil Teubner
Emil Teubner (* 28. Februar 1877 in Steinbach; † 6. Juli 1958 in Aue) war ein Holzschnitzer und Bildhauer aus dem Erzgebirge.
Sehen Scheidejunge und Emil Teubner
Grube Altglück
Die Grube Altglück ist eine ehemalige Buntmetallerz-Grube südöstlich von Bennerscheid, einem Ortsteil der Stadt Königswinter im Rhein-Sieg-Kreis in Nordrhein-Westfalen.
Sehen Scheidejunge und Grube Altglück
Grubenjunge
Ein Grubenjunge, auch Bergjunge, war ein junger Bergmann, der im Bergbau bis ins 19. Jahrhundert unter Tage für Hilfsarbeiten eingesetzt wurde.
Sehen Scheidejunge und Grubenjunge
Hauer (Bergbau)
Hauer bei der Kohlengewinnung, 1957 Der Hauer, auch Häuer genannt, ist ein Beruf im Bergbau und bezeichnet einen Bergmann, der Bodenschätze und Gestein löst.
Sehen Scheidejunge und Hauer (Bergbau)
Hauerausbildung
Als Hauerausbildung bezeichnet man im Bergbau das Erlernen von Fertigkeiten und Fähigkeiten, die den auszubildenden Bergmann dazu befähigen sollen, nach Abschluss der Ausbildung und bestandener Hauerprüfung ihm übertragene bergmännische Arbeiten selbstständig durchführen zu können.
Sehen Scheidejunge und Hauerausbildung
Hutmann
Ein Hutmann, auch Huther, Hütmann, Huttmann oder Hüttmann genannt, war im frühen Bergbau ein Bergmann, der als Grubenaufseher für das Bergwerk tätig war.
Sehen Scheidejunge und Hutmann
Kinderarbeit
Zeitungsjungen in New York (1908) Kinderarbeit ist von Kindern zu Erwerbszwecken verrichtete Arbeit.
Sehen Scheidejunge und Kinderarbeit
Oberharz
Flagge des Oberharzes Als Oberharz im engeren Sinn wird der nordwestliche Teil des deutschen Mittelgebirges Harz bezeichnet, der sich in Niedersachsen auf einer Höhe bis etwas über erstreckt.
Sehen Scheidejunge und Oberharz
Oberharzer Bergbau
Kaiser-Wilhelm-Schachtes in Clausthal gehört zu den ältesten erhaltenen Fördergerüsten in Deutschland Die Dennert-Tannen erinnern überall im Harz an Bergbauspuren Der Bergbau im Oberharz diente der Gewinnung von Silber, Blei, Kupfer und zuletzt auch Zink.
Sehen Scheidejunge und Oberharzer Bergbau
Scheidebank
Scheidebank in der Grube ''Alte Elisabeth'' Scheidebank in einer Darstellung von 1896 Eine Scheidebank, auch Scheidetisch, oder Kuttbank genannt, ist eine starke Holztafel, die in der Scheidestube untergebracht wurde.
Sehen Scheidejunge und Scheidebank
Scheidestube
Die Scheidestube war ein Raum, in dem im frühen Bergbau die Erze für die weitere Verarbeitung aufbereitet wurden.
Sehen Scheidejunge und Scheidestube
Steiger (Bergbau)
Steiger im Ruhrbergbau, 1961 Der Steiger ist eine Aufsichtsperson im Bergbau.
Sehen Scheidejunge und Steiger (Bergbau)
Tagesanlagen
Tagesanlagen der Zeche Heinrich-Robert in Hamm (2007) Unter Tagesanlagen, früher auch Tagegebäude, versteht man die oberirdischen Betriebsteile eines Bergwerks.
Sehen Scheidejunge und Tagesanlagen
Wilhelm Trute
Porträt von Wilhelm Trute Heinrich Friedrich Trute, genannt Wilhelm Trute (* 5. März 1836 in Sankt Andreasberg; † 20. Oktober 1889 ebenda, in älterer Schreibweise Truthe) war ein Harzer BergmannSterbeurkunde von Wilhelm Trute und Züchter von Gesangskanarien, den „Harzer Rollern“.
Sehen Scheidejunge und Wilhelm Trute
Auch bekannt als Klaubejunge, Pochjunge, Pochknabe.

