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Rotenacker

Index Rotenacker

Bannwald (vom Hohberg) Der Rotenacker (auch Rotenacker Wald genannt) ist ein Forst im baden-württembergischen Landkreis Ludwigsburg.

Inhaltsverzeichnis

  1. 16 Beziehungen: Altsachsenheim, Bannwald Rotenacker, Enztal zwischen dem Leinfelder Hof und Bietigheim-Bissingen, Leudelsbach, Leudelsbachtal, Liste der Geotope in Markgröningen, Liste der Kulturdenkmale in Markgröningen, Liste der Orte im Strohgäu, Markgröningen, Neckar-Enz-Stellung, Remchingen (Adelsgeschlecht), Remmigheim, Remminger Schlössle, Strohgäu, Strohgäu und unteres Enztal, Untermberg (Bietigheim-Bissingen).

Altsachsenheim

Lage von Burg, Egartenhof und Türmle mit Untermberger Markungsgrenze Altsachsenheim ist die Ruine einer Höhenburg auf der Gemarkung der Stadt Sachsenheim im baden-württembergischen Landkreis Ludwigsburg.

Sehen Rotenacker und Altsachsenheim

Bannwald Rotenacker

Der Bannwald Rotenacker ist Bestandteil des Rotenackers im baden-württembergischen Landkreis Ludwigsburg.

Sehen Rotenacker und Bannwald Rotenacker

Enztal zwischen dem Leinfelder Hof und Bietigheim-Bissingen

Das Landschaftsschutzgebiet (LSG) Enztal zwischen dem Leinfelder Hof und Bietigheim-Bissingen, mit der vollen Bezeichnung Enztal zwischen dem Leinfelder Hof und Bietigheim-Bissingen sowie Glems- und Leudelsbachtal unterhalb Markgröningen mit angrenzenden Gebieten (insbesondere Ottern-, Berg- und Siegental, Muckenschupf und Rotenackerwald) genannt, besteht seit 1991 auf über 15 km² im Landkreis Ludwigsburg entlang dem Tal der Enz, der Glems und des Leudelsbach sowie angrenzender Gebiete.

Sehen Rotenacker und Enztal zwischen dem Leinfelder Hof und Bietigheim-Bissingen

Leudelsbach

Quellgebiet des Oberen und Unteren Leudelsbachs mit Zuflüssen rund um Möglingen (1896) Talmulde des Oberlaufs mit dem Hohenasperg Oberen Wannenberg'' Der Leudelsbach im baden-württembergischen Landkreis Ludwigsburg ist etwas über 6 km lang, fließt überwiegend durch Markgröninger Markung in die Enz und hat ein Einzugsgebiet von etwa 22 Quadratkilometern.

Sehen Rotenacker und Leudelsbach

Leudelsbachtal

Das Naturschutzgebiet (NSG) Leudelsbachtal im baden-württembergischen Landkreis Ludwigsburg umfasst eine Fläche von 117,9 Hektar, die großteils zur Markung von Markgröningen und teils zur Markung von Bietigheim-Bissingen gehört.

Sehen Rotenacker und Leudelsbachtal

Liste der Geotope in Markgröningen

Die Liste der Geotope in Markgröningen nennt die acht vom Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau erfassten Geotope auf dem Gebiet der baden-württembergischen Stadt Markgröningen.

Sehen Rotenacker und Liste der Geotope in Markgröningen

Liste der Kulturdenkmale in Markgröningen

Markgröningen um 1800 Markgröningen, Marktplatz mit Rathaus In der Liste der Kulturdenkmale in Markgröningen sind die als unbewegliche Bau- und Kunstdenkmale verzeichneten Kulturdenkmale der baden-württembergischen Stadt Markgröningen dargestellt.

Sehen Rotenacker und Liste der Kulturdenkmale in Markgröningen

Liste der Orte im Strohgäu

Kernzone und zum Naturraum zählende Randbereiche des Strohgäus In der Liste der Orte im Strohgäu werden die im Strohgäu liegenden Städte und Gemeinden mit ihren Ortsteilen, zugehörigen Weilern, externen Burgen, Gehöften und Wüstungen samt einigen Sehenswürdigkeiten aufgezählt.

Sehen Rotenacker und Liste der Orte im Strohgäu

Markgröningen

Markgröningen ist eine Stadt im baden-württembergischen Landkreis Ludwigsburg und Bestandteil der Deutschen Fachwerkstraße.

Sehen Rotenacker und Markgröningen

Neckar-Enz-Stellung

Verlauf der Neckar-Enz-Stellung Die Neckar-Enz-Stellung war eine vom Deutschen Reich zwischen 1935 und 1938 errichtete Festungslinie in Baden und Württemberg.

Sehen Rotenacker und Neckar-Enz-Stellung

Remchingen (Adelsgeschlecht)

Wappen der Herren von Remchingen (Scheiblersches Wappenbuch) Die Herren von Remchingen (auch: von Remching, von Remking) waren ursprünglich Ministeriale der Grafen von Grüningen und nach 1121 der Grafen von Vaihingen, die ihren Stammsitz in Remmingen im Unteren Enztal hatten.

Sehen Rotenacker und Remchingen (Adelsgeschlecht)

Remmigheim

Schlössle Urflurkarte von 1832. Quelle: http://www.landesarchiv-bw.de/web/47251 Staatsarchiv Ludwigsburg. Amts Grüningen ist von Remmingen nichts mehr zu sehen Remmigheimer Lachenwiesen vom Enzblick Remmigheim, früher Remichingen, später Remmingen, ist eine wüst gefallene Siedlung am Gleithang einer Enzschleife südlich von Untermberg, das heute zur Stadt Bietigheim-Bissingen im baden-württembergischen Landkreis Ludwigsburg gehört.

Sehen Rotenacker und Remmigheim

Remminger Schlössle

Blick vom Burgstall durch den Bannwald auf den Remmigheimer Siedlungsplatz Relikte des Schlössles mit württembergischem Grenzstein vor dem ehemaligen Graben Die großen behauenen Steine des Einlassbauwerks zum Flößerkanal könnten von der Ruine stammen Die „Remminger Schlössle“ genannte Burg über Remmigheim ist eine abgegangene Höhenburg der frühen Herren von Remmichingen.

Sehen Rotenacker und Remminger Schlössle

Strohgäu

Typisches Strohgäu-Panorama bei Schöckingen Überlieferte Kernzone des Strohgäus und aus geographischer Sicht einzubeziehende Randbereiche. Diese bilden mit der Kernzone einen homogenen Naturraum im Südwesten des Neckarbeckens. Die grünen Linien markieren die Grenzen der Naturraumeinheiten 123.13 bis 123.17 Schichtstufenlandschaft Das Strohgäu (von Gäu bzw.

Sehen Rotenacker und Strohgäu

Strohgäu und unteres Enztal

Das FFH-Gebiet Strohgäu und unteres Enztal in Baden-Württemberg wurde 2005 durch das Regierungspräsidium Stuttgart angemeldet.

Sehen Rotenacker und Strohgäu und unteres Enztal

Untermberg (Bietigheim-Bissingen)

Untermberg ist ein im Landkreis Ludwigsburg (Baden-Württemberg) gelegenes Dorf links der Enz, das im Spätmittelalter aus dem wüst gefallenen Remmigheim hervorgegangen war, 1953 seine Selbständigkeit aufgab und sich Bissingen anschloss.

Sehen Rotenacker und Untermberg (Bietigheim-Bissingen)

Auch bekannt als Rotenackerwald.