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8 Beziehungen: Königreich Champasak, Königreich Thonburi, Liste der Biografien/Pot–Poz, Manoi, Nu (Champasak), Soi Sisamut, Tammatevo Pudisatkhattinarat, Vientiane.
Königreich Champasak
Flagge des Königreichs Champasak (bis 1947) Ungefähre Abgrenzung der Herrschaftsbereiche auf dem südostasiatischen Festland um 1750 Das Königreich Champasak war neben Luang Phrabang und Vientiane eines der drei laotischen Reiche, die infolge des Zerfalls von Lan Xang entstanden.
Sehen Pothi und Königreich Champasak
Königreich Thonburi
Flagge des Reiches Thonburi Das Königreich Thonburi (Thai: อาณาจักรธนบุรี.) wurde vom siamesischen König Taksin dem Großen 1768 nach der totalen Zerstörung der alten Hauptstadt Ayutthaya errichtet und bestand bis 1782.
Sehen Pothi und Königreich Thonburi
Liste der Biografien/Pot–Poz
Die Liste der Biografien führt alle Personen auf, die in der deutschsprachigen Wikipedia einen Artikel haben.
Sehen Pothi und Liste der Biografien/Pot–Poz
Manoi
Manoi oder Phom Ma Noi (voller Thronname Somdet Brhat Chao Bhumi Maha Nawi; * im späten 18. Jahrhundert; † 1821 in Bangkok) war von 1813 bis 1820 Prinzgouverneur im von den Siamesen beherrschten Königreich Champasak.
Sehen Pothi und Manoi
Nu (Champasak)
Nu (voller Thronname Somdet Brhat Chao Anuya; * im späten 18. Jahrhundert; † 1811) war 1811 für drei Tage Herrscher des von Siam abhängigen Königreichs Champasak.
Sehen Pothi und Nu (Champasak)
Soi Sisamut
Soi Sisamut PhuthangkunAndere in der Literatur verwendete Umschriften des Namens sind u. a.
Sehen Pothi und Soi Sisamut
Tammatevo Pudisatkhattinarat
Prinz Tammatevo Pudisatkhattinarat (offiziell Somdet Brhat Chao Maha Uparaja Dharmadeva Budhisada Katingnaraja; * frühes 18. Jahrhundert in Champasak; † 1768) war seit 1728 Maha Uparat („Vizekönig“) des Königreiches Champasak.
Sehen Pothi und Tammatevo Pudisatkhattinarat
Vientiane
Vientiane (deutsche Aussprache:; laotisch: ວຽງຈັນ Vieng Chan, Thai เวียงจันทน์) ist die Hauptstadt der Demokratischen Volksrepublik Laos.
Sehen Pothi und Vientiane
Auch bekannt als Sayakuman, Sayakumane.

