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6 Beziehungen: Dianhydrohexitole, MDPI, P-Toluolsulfonsäuremethylester, Polylactide, 3,6-Diaminodurol, 4,4′-(Hexafluorisopropyliden)diphthalsäureanhydrid.
Dianhydrohexitole
Dianhydrohexitole (Isohexide) sind aus zwei anellierten Tetrahydrofuran-Ringen gebildete bicyclische sauerstoffhaltige Heterocyclen, die durch zweifache Dehydratisierung aus den Zuckeralkoholen Sorbit (auch als Sorbitol oder Glucitol bezeichnet), Mannit (Mannitol) oder Iditol entstehen.
Sehen Polymers und Dianhydrohexitole
MDPI
MDPI ist der größte Herausgeber von wissenschaftlichen Open-Access-Fachzeitschriften.
Sehen Polymers und MDPI
P-Toluolsulfonsäuremethylester
p-Toluolsulfonsäuremethylester (Methyltosylat) ist als Methylester der ''p''-Toluolsulfonsäure das einfachste Tosylat, das als Methylierungsmittel und Katalysator für Alkydharze sowie als Initiator für die Polymerisation von substituierten Oxazolinen zu Poly(2-oxazoline)n Verwendung findet.
Sehen Polymers und P-Toluolsulfonsäuremethylester
Polylactide
Polylactide, umgangssprachlich auch Polymilchsäuren (kurz PLA, vom englischen Wort polylactic acid) genannt, sind synthetische Polymere, die zu den Polyestern zählen.
Sehen Polymers und Polylactide
3,6-Diaminodurol
3,6-Diaminodurol (DAD) ist ein Durolderivat, bei dem die Wasserstoffatome in ''para''- bzw.
Sehen Polymers und 3,6-Diaminodurol
4,4′-(Hexafluorisopropyliden)diphthalsäureanhydrid
4,4′-(Hexafluorisopropyliden)diphthalsäureanhydrid (6FDA) ist eine aromatische Organofluorverbindung, die zwei miteinander verbrückte Phthalsäureanhydridmoleküle aufweist.
Sehen Polymers und 4,4′-(Hexafluorisopropyliden)diphthalsäureanhydrid

