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4 Beziehungen: Ann-Arbor-Modell, Behavioralismus, Stammwähler, Wahlzyklus.
Ann-Arbor-Modell
Kausalitätstrichter ''(funnel of causality)'' zur bildlichen Veranschaulichung der relevanten Faktoren im Ann-Arbor-Modell Das Ann-Arbor-Modell (auch Michigan-Modell) ist ein Modell der empirischen Wahlforschung.
Sehen Normalwahl und Ann-Arbor-Modell
Behavioralismus
Der Behavioralismus ist ein streng individualistischer Forschungsansatz innerhalb der Politikwissenschaft, der individuelles politisches Verhalten und kollektive politische Erscheinungen kausal mittels des methodologischen Individualismus zu erklären sucht.
Sehen Normalwahl und Behavioralismus
Stammwähler
Stammwähler sind Wähler, die konstant über viele Jahre hinweg die gleiche politische Partei wählen; dabei spielen oft Tradition und Gewohnheit eine größere Rolle bei der Wahlentscheidung als die tatsächlichen oder gerade aktuellen Leistungen der Partei.
Sehen Normalwahl und Stammwähler
Wahlzyklus
Der Wahlzyklus (auch bekannt als surge and decline) ist ein Konzept der politikwissenschaftlichen Wahlforschung.

