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Normalwahl

Index Normalwahl

Die Normalwahl ist ein Konzept der Wahlforschung, das 1966 von dem amerikanischen Politikwissenschaftler Philip E. Converse vorgestellt wurde und dem sozialpsychologischen Ansatz zur Erklärung des Wahlverhaltens folgt.

Inhaltsverzeichnis

  1. 4 Beziehungen: Ann-Arbor-Modell, Behavioralismus, Stammwähler, Wahlzyklus.

Ann-Arbor-Modell

Kausalitätstrichter ''(funnel of causality)'' zur bildlichen Veranschaulichung der relevanten Faktoren im Ann-Arbor-Modell Das Ann-Arbor-Modell (auch Michigan-Modell) ist ein Modell der empirischen Wahlforschung.

Sehen Normalwahl und Ann-Arbor-Modell

Behavioralismus

Der Behavioralismus ist ein streng individualistischer Forschungsansatz innerhalb der Politikwissenschaft, der individuelles politisches Verhalten und kollektive politische Erscheinungen kausal mittels des methodologischen Individualismus zu erklären sucht.

Sehen Normalwahl und Behavioralismus

Stammwähler

Stammwähler sind Wähler, die konstant über viele Jahre hinweg die gleiche politische Partei wählen; dabei spielen oft Tradition und Gewohnheit eine größere Rolle bei der Wahlentscheidung als die tatsächlichen oder gerade aktuellen Leistungen der Partei.

Sehen Normalwahl und Stammwähler

Wahlzyklus

Der Wahlzyklus (auch bekannt als surge and decline) ist ein Konzept der politikwissenschaftlichen Wahlforschung.

Sehen Normalwahl und Wahlzyklus