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Modalnotation

Index Modalnotation

Pérotin: ''Alleluia nativitas'' Die Modalnotation ist ein System zur Notation mehrstimmiger Musik, die in Westeuropa während der Notre-Dame-Epoche (12. Jahrhundert bis zum Beginn des 13. Jahrhunderts) gebräuchlich war und sich aus der Quadratnotation entwickelt hat.

Inhaltsverzeichnis

  1. 22 Beziehungen: Alte Musik, Ars antiqua, Friedrich Ludwig (Musikwissenschaftler), Haltebogen, Hufnagelnotation, Ida Halpern, Kirchenmusik, Ligatur (Musik), Liste von Notationsarten gregorianischer Handschriften, Mensuralismus, Mensuralnotation, Mirie it is while sumer ilast, Modalrhythmik, Modus, Musik, Musik des Mittelalters, Musikwissenschaft, Neume, Notation (Musik), Notre-Dame-Schule, Organum, Quadratnotation.

Alte Musik

Historische Bilddokumente zeigen Aussehen und Spielweise der Instrumente und unterstützen so das Verständnis Alter Musik. Fresko von Lattanzio Gambara, um 1560. Spieltechnik der Doppelflöte und der Knickhalslaute in einem Fresko von Simone Martini, 1312–1317 in der Basilika San Francesco, Assisi.

Sehen Modalnotation und Alte Musik

Ars antiqua

Ars antiqua (lateinisch für „alte Kunst“) ist die Bezeichnung für die Musikepoche von 1230 bis 1330, die auf einer zeitgenössischen Bezeichnung des 14.

Sehen Modalnotation und Ars antiqua

Friedrich Ludwig (Musikwissenschaftler)

Friedrich Ludwig (* 8. Mai 1872 in Potsdam; † 3. Oktober 1930 in Göttingen) war ein deutscher Historiker, Musikwissenschaftler und Hochschullehrer.

Sehen Modalnotation und Friedrich Ludwig (Musikwissenschaftler)

Haltebogen

Der Haltebogen Unter einem Haltebogen, auch Ligatur genannt, (von lateinisch ligatura ‚Band‘) versteht man in der Musik die graphische Bindung von zwei Noten gleicher Tonhöhe.

Sehen Modalnotation und Haltebogen

Hufnagelnotation

Unter Hufnagelnotation versteht man in der Geschichte der Notenschrift eine der letzten Entwicklungsstufen der Tonhöhen anzeigenden (diastematischen) Neumen, die vorwiegend für den Gregorianischen Choral Verwendung findet, bevor sich die zusätzlich die Tonlängen anzeigende Modalnotation durchsetzte.

Sehen Modalnotation und Hufnagelnotation

Ida Halpern

Ida Halpern 1943 Ida Halpern (geborene Ida Ruhdörfer; geb. 17. Juli 1910 in Wien, Österreich; gest. 7. Februar 1987 in Vancouver, Kanada) war eine österreichisch-kanadische Ethnomusikwissenschaftlerin.

Sehen Modalnotation und Ida Halpern

Kirchenmusik

Kirchenmusik (auch Sakralmusik oder) als musikalischer Funktionsbegriff ist die zur Aufführung im kirchlichen Gottesdienst bestimmte Vokal- und Instrumentalmusik.

Sehen Modalnotation und Kirchenmusik

Ligatur (Musik)

Quadratnotation von vier Doppeltonneumen als Ligaturen (links oben und unten eine Clivis, rechts oben und unten ein Pes) Die Ligatur erscheint in einstimmigen mittelalterlichen christlichen Gesängen als Schreibweise zur Verbindung zweier oder mehrerer Töne auf einer Silbe.

Sehen Modalnotation und Ligatur (Musik)

Liste von Notationsarten gregorianischer Handschriften

Dies ist eine Liste von Notationsarten gregorianischer Handschriften.

Sehen Modalnotation und Liste von Notationsarten gregorianischer Handschriften

Mensuralismus

Der Mensuralismus interpretiert gregorianische Melodien so, dass jeder einzelne Ton im Zeitmaß (siehe auch Mensur) einer natürlichen Zahl entspricht.

Sehen Modalnotation und Mensuralismus

Mensuralnotation

Mensuralnotation ist eine Notenschrift, die vom 13. bis etwa 16.

Sehen Modalnotation und Mensuralnotation

Mirie it is while sumer ilast

alt.

Sehen Modalnotation und Mirie it is while sumer ilast

Modalrhythmik

Die Rhythmen der sechs Modi Modalrhythmik bezeichnet diejenigen Rhythmen, die sich bei der Verwendung von Modalnotation ergeben, sowie deren Verwendung in anders notierten Musikstücken der entsprechenden Zeit (vor allem 13. Jahrhundert).

Sehen Modalnotation und Modalrhythmik

Modus

Modus (aus lateinisch modus, „Maß“, „Einheit“, „Regel“, „Vorschrift“, „Art“, „Weise“, „Melodie“, „Ton“; Mehrzahl: Modi) steht für.

Sehen Modalnotation und Modus

Musik

Video: So entsteht Musik Musik ist eine Kunstgattung, deren Werke aus organisierten Klängen bestehen, die Empfindungen oder Assoziationen hervorrufen können.

Sehen Modalnotation und Musik

Musik des Mittelalters

Die Musik des Mittelalters oder Mittelalterliche Musik bezeichnet eine europäische Musik, wie sie seit dem 9. Jahrhundert aufgeschrieben wurde und in der Folgezeit bis etwa 1430 entstanden ist.

Sehen Modalnotation und Musik des Mittelalters

Musikwissenschaft

Musikwissenschaft, auch Musikologie („Musiklehre“), ist eine Wissenschaft, die sich mit allen Aspekten der Musik und des Musizierens befasst.

Sehen Modalnotation und Musikwissenschaft

Neume

St. Galler Neumen, geschrieben zwischen 922 und 926 n. Chr. Neumen werden graphische Zeichen, Figuren und Symbole genannt, die seit dem 9.

Sehen Modalnotation und Neume

Notation (Musik)

Als Notation bezeichnet man in der Musik das grafische Festhalten von musikalischen Parametern wie Tonhöhe, -dauer und -lautstärke in einer dazu entwickelten, im Wesentlichen aus Noten bestehenden Notenschrift.

Sehen Modalnotation und Notation (Musik)

Notre-Dame-Schule

Handschrift W2 der Herzog August Bibliothek, Anfang des Conductus ''Salvatoris hodie'' Die Notre-Dame-Schule oder Notre-Dame-Epoche gehört zur Musik des Mittelalters und bezeichnet in der Musikgeschichte gemeinhin den Zeitraum von 1160/80 bis 1230/50.

Sehen Modalnotation und Notre-Dame-Schule

Organum

Organum (griechisch Organon, „Instrument“; Mehrzahl: Organa; auch Diaphon) bezeichnet die ersten abendländischen Arten der Mehrstimmigkeit im 9.

Sehen Modalnotation und Organum

Quadratnotation

Proprium vom 3. Mai, an dem das Fest der Kreuzauffindung (in roter Schrift: ''In inventione sanctae crucis'') gefeiert wurde. Unter Quadratnotation versteht man in der Geschichte der Notenschrift die letzte Entwicklungsstufe der Tonhöhen anzeigenden (diastematischen) Neumen vor der Einführung der zusätzlich die Tonlängen anzeigenden Modalnotation, die vorwiegend für den Gregorianischen Choral Verwendung findet.

Sehen Modalnotation und Quadratnotation