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Micrologus

Index Micrologus

Der Micrologus (Guidonis) de disciplina artis musicae (zu deutsch: Kurze Abhandlung (Guidos) über die Regeln der musikalischen Kunst) ist eines der bedeutendsten musiktheoretischen Werke des Mittelalters, das als Hauptwerk des Benediktiner-Mönches Guido von Arezzo etwa um 1025 geschrieben wurde.

Inhaltsverzeichnis

  1. 14 Beziehungen: Carmina Cantabrigiensia, Ensemble Micrologus, Gregorianischer Choral, Guido von Arezzo, Guidonische Hand, Kirchentonart, Liste historisch-musiktheoretischer Literatur, Ludwig Bonvin, Michael Hermesdorff, Mikrotonale Musik, Musik des Mittelalters, Organum, Pythagoras in der Schmiede, Stammton.

Carmina Cantabrigiensia

Seite aus den Carmina Cantabrigiensia (Cambridge University Library, Gg 5.35), 11. Jhd. Die Carmina Cantabrigiensia (dt. Cambridger Lieder) sind eine Sammlung von lateinischen Dichtungen verschiedener Verfasser aus dem 10. und 11. Jahrhundert, die in Deutschland, Frankreich und Italien entstanden.

Sehen Micrologus und Carmina Cantabrigiensia

Ensemble Micrologus

Ensemble Micrologus ist eine italienische Musikgruppe, die sich auf die Musik des Mittelalters in historischer Aufführungspraxis spezialisiert hat.

Sehen Micrologus und Ensemble Micrologus

Gregorianischer Choral

Introitus ''Puer natus est'' in gregorianischer Quadratnotation. Choralbuch aus dem Klarissenkloster Bamberg (entstanden um 1500) Gregorianischer Choral (lateinisch cantus choralis sive ecclesiasticus „chormäßiger oder kirchlicher Gesang“) oder gregorianischer Gesang (cantus gregorianus)Franco Alberto Gallo (Hrsg.): Tractatulus de cantu mensurali seu figurativo musice artis (MS.

Sehen Micrologus und Gregorianischer Choral

Guido von Arezzo

Guido d’Arezzo Guido von Arezzo (auch: Guido d’Arezzo der Ältere, (Guido) Aretinus und Guido Monaco; * um 992 in der Gegend von Paris; † unsicher: 17. Mai 1050 in Avellana) war ein Benediktinermönch, Musiktheoretiker und Lehrer.

Sehen Micrologus und Guido von Arezzo

Guidonische Hand

Ein Beispiel der guidonischen Hand aus einem Manuskript aus Mantua, spätes 15. Jh. Die Guidonische Hand war vom Mittelalter bis in die Frühe Neuzeit ein Hilfsmittel zur Orientierung im Tonsystem; sie diente als Anschauungsobjekt und als Gedächtnisstütze.

Sehen Micrologus und Guidonische Hand

Kirchentonart

Die Kirchentonarten, auch Kirchentöne, Töne (lateinisch Toni) oder moderner Modi (Mehrzahl von lateinisch modus, „Maß“, „Einheit“, „Regel“, „Vorschrift“, „Art“, „Weise“, „Melodie“, „Ton“) genannt, bilden das tonale Ordnungsprinzip der abendländischen Musik vom frühen Mittelalter bis zum 16.

Sehen Micrologus und Kirchentonart

Liste historisch-musiktheoretischer Literatur

VORBEMERKUNG: Die Musiktheorie-Definition unterlag im Laufe der Musikgeschichte vielen Wandlungen und ist auch heute nicht eindeutig festzulegen.

Sehen Micrologus und Liste historisch-musiktheoretischer Literatur

Ludwig Bonvin

Ludwig Bonvin SJ (* 17. Februar 1850 in Siders; † 18. Februar 1939 in Buffalo (New York)) war ein schweizerisch-amerikanischer Jesuit, Kirchenmusiker, Komponist, Musikwissenschaftler und Musikpädagoge.

Sehen Micrologus und Ludwig Bonvin

Michael Hermesdorff

Michael Hermesdorff Michael Hermesdorff (* 4. März 1833 in Trier; † 18. Januar 1885 ebenda) war ein deutscher katholischer Priester, Dommusikdirektor, Domorganist, Komponist, Musikwissenschaftler, Musikpädagoge, Choralforscher, Redakteur und Herausgeber.

Sehen Micrologus und Michael Hermesdorff

Mikrotonale Musik

Quadrangularus Reversum, ein von Harry Partch 1965 entwickeltes mikrotonales Xylophon mit Holzplatten und Bambusresonatoren, ähnlich einem Marimbaphon Mikrotonale Musik arbeitet mit mikrotonalen Intervallen, d. h.

Sehen Micrologus und Mikrotonale Musik

Musik des Mittelalters

Die Musik des Mittelalters oder Mittelalterliche Musik bezeichnet eine europäische Musik, wie sie seit dem 9. Jahrhundert aufgeschrieben wurde und in der Folgezeit bis etwa 1430 entstanden ist.

Sehen Micrologus und Musik des Mittelalters

Organum

Organum (griechisch Organon, „Instrument“; Mehrzahl: Organa; auch Diaphon) bezeichnet die ersten abendländischen Arten der Mehrstimmigkeit im 9.

Sehen Micrologus und Organum

Pythagoras in der Schmiede

Pythagoreische Hämmer im Gewichteverhältnis 12: 9: 8: 6 Pythagoras in der Schmiede ist eine antike Legende, die beschreibt, wie Pythagoras in einer Schmiede entdeckte, dass gleichzeitige Hammerschläge wohlklingende Töne erzeugten, wenn die Gewichte der Hämmer in bestimmten ganzzahligen Verhältnissen standen.

Sehen Micrologus und Pythagoras in der Schmiede

Stammton

Schematische Darstellung einer Klaviatur Die Stammtöne in der Musik heißen im deutschen Sprachraum C, D, E, F, G, A und H. Sie entsprechen den Tönen der C-Dur- bzw.

Sehen Micrologus und Stammton

Auch bekannt als Micrologus Guidonis de disciplina artis musicae, Micrologus de disciplina artis musicae.