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Memory Management Unit

Index Memory Management Unit

Der Begriff Memory Management Unit (MMU) benennt eine Hardwarekomponente eines Computers, die den Zugriff auf den Arbeitsspeicher verwaltet.

Inhaltsverzeichnis

  1. 121 Beziehungen: Accelerated Graphics Port, Adressierung (Rechnerarchitektur), Adressraum, AMD Am29000, Amiga 2000, Amiga 4000, AmigaOS, Apple Lisa, ARAnyM, Arm Cortex-M3, Arm-Architektur, Atari 800XL, Atari ST, Atmel AVR32, Clipper-Prozessor, Coherent (Betriebssystem), Commodore 128, Commodore 65, Copland (Betriebssystem), DraCo, Dragon 32, Dragon 64, Eingebettetes System, Embedded Linux, ETRAX CRIS, Freescale ColdFire, GeckOS, Hardware, Hardwareseitiges Multithreading, Harvard-Architektur, Hewlett-Packard 1000 Serie, Hypervisor, IA-32, Inferno (Betriebssystem), Intel 80186, Intel 80386, Intel Pentium Pro, Interprozesskommunikation, IOMMU, ΜClinux, Linux (Kernel), Linux68k, Liste der Abkürzungen in der Informationstechnik, Liste elektrischer Bauelemente, Liste von Abkürzungen (Computer), Logical Volume Manager, LynxOS, Mac-on-Linux, Macintosh IIx, Macintosh LC II, Mehrbenutzersystem, ... Erweitern Sie Index (71 mehr) »

Accelerated Graphics Port

AGP-Steckplatz Der Accelerated Graphics Port (AGP) ist eine Anschlussnorm auf PC-Hauptplatinen zur direkten Verbindung der Grafikkarte mit dem Chipsatz/Northbridge.

Sehen Memory Management Unit und Accelerated Graphics Port

Adressierung (Rechnerarchitektur)

Adressierung ist in der Programmierung das Festlegen, auf welche Operanden (z. B. Datenfelder) sich ein Maschinenbefehl bezieht.

Sehen Memory Management Unit und Adressierung (Rechnerarchitektur)

Adressraum

Als Adressraum wird eine Menge von Adressen bezeichnet, die sich jede einheitlich und (innerhalb des Adressraums) eindeutig ansprechen (adressieren) lässt.

Sehen Memory Management Unit und Adressraum

AMD Am29000

Die eines AMD Am29000 Die eines AMD Am29030 Die eines AMD Am29040 Die eines AMD Am29050 Der AMD 29000, oft einfach auch 29k, war eine populäre Familie von 32-bit-RISC-Mikroprozessoren, entwickelt von AMD.

Sehen Memory Management Unit und AMD Am29000

Amiga 2000

Ein Amiga 2000 Der Amiga 2000 ist ein Personal Computer aus der Amiga-Reihe.

Sehen Memory Management Unit und Amiga 2000

Amiga 4000

Amiga 4000T Der Amiga 4000, ein Desktop-Computer, war eine technische Weiterentwicklung des Amiga 3000 und wurde Ende 1992 eingeführt.

Sehen Memory Management Unit und Amiga 4000

AmigaOS

AmigaOS ist das native Betriebssystem für den Commodore Amiga, das aus den Bestandteilen Workbench, dem AmigaDOS mit dem Kommandozeileninterpreter CLI (später in Shell umbenannt) und dem bei den meisten Amiga-Modellen im ROM befindlichen Betriebssystemkern Kickstart besteht.

Sehen Memory Management Unit und AmigaOS

Apple Lisa

Apple Lisa (oben: Festplatte) Lisa 2 (1984) mit einem geöffneten Arbeitsfenster und Maus, am unteren Bildschirmrand halbverdeckt einige der Desktop-Symbole wie „Disk“ und „Papierkorb“ Der Apple Lisa (auch nur „Lisa“ oder „The Lisa“ genannt; auch „die Lisa“, von „Locally Integrated Software Architecture“) von 1983 war einer der ersten Personal Computer, der über eine Maus und ein Betriebssystem mit grafischer Benutzeroberfläche in einer monochromen schwarz/weiß-Darstellung verfügte.

Sehen Memory Management Unit und Apple Lisa

ARAnyM

ARAnyM ('''A'''tari running on any machine) ist ein quelloffener Emulator, der einen TOS-kompatiblen Computer (guest) auf unterschiedlichen Rechnerarchitekturen (host) simuliert.

Sehen Memory Management Unit und ARAnyM

Arm Cortex-M3

ARM Cortex-M3 von MVSILICON Der Cortex-M3 ist ein Modell aus der Arm Cortex-M-Familie (Armv7-M) für Mikroprozessoren von ARM.

Sehen Memory Management Unit und Arm Cortex-M3

Arm-Architektur

Das Logo der Firma ARM ARM-Prozessor von Conexant, der u. a. in Routern verwendet wird Die ARM-Architektur ist eine ursprünglich 1983 vom britischen Computerunternehmen Acorn entwickelte Mikroprozessor-Architektur, die seit 1990 von der aus Acorn ausgelagerten Firma ARM Limited weiterentwickelt wird.

Sehen Memory Management Unit und Arm-Architektur

Atari 800XL

Der Atari 800XL ist ein Heimcomputer des US-amerikanischen Herstellers Atari, Inc. Er basiert auf einer eigens für Atari gefertigten Variante des 6502-Mikroprozessors.

Sehen Memory Management Unit und Atari 800XL

Atari ST

Atari 520ST Atari ST ist eine Serie von Heim- bzw.

Sehen Memory Management Unit und Atari ST

Atmel AVR32

AVR32 ist eine proprietäre Prozessorarchitektur des US-amerikanischen Herstellers Atmel.

Sehen Memory Management Unit und Atmel AVR32

Clipper-Prozessor

Der Clipper-Prozessor war ein 32-Bit-RISC-Prozessor von Fairchild Semiconductor.

Sehen Memory Management Unit und Clipper-Prozessor

Coherent (Betriebssystem)

Coherent ist ein kommerzielles unixoides Betriebssystem der Firma Mark Williams Company und war eines der ersten unixoiden Systeme für IBM-PC-kompatible Computer.

Sehen Memory Management Unit und Coherent (Betriebssystem)

Commodore 128

Der Commodore 128 (kurz C128; umgangssprachlich Hundertachtundzwanziger) ist der letzte zur Marktreife gebrachte 8-Bit-Mikrocomputer des US-amerikanischen Technologiekonzerns Commodore International.

Sehen Memory Management Unit und Commodore 128

Commodore 65

Commodore 65 C65 mit geöffnetem Gehäuse Beschriftung auf dem Mainboard Der Commodore 65 (kurz C65) war ein nie zur Serienreife gebrachter 8-Bit-Heimcomputer des US-amerikanischen Herstellers Commodore International, der 1991 als Nachfolger des Commodore 64 auf den Markt kommen sollte.

Sehen Memory Management Unit und Commodore 65

Copland (Betriebssystem)

Copland war ein Projekt ab März 1994 zur Neuentwicklung eines Betriebssystems des Unternehmens Apple.

Sehen Memory Management Unit und Copland (Betriebssystem)

DraCo

Ein DraCo-Rechner Der DraCo, spätere Varianten wurden auch als DraCo Vision bezeichnet, war ein Computersystem zur nicht-linearen Videobearbeitung, das von der MacroSystem Computer GmbH ab 1994 entwickelt und ab 18.

Sehen Memory Management Unit und DraCo

Dragon 32, Dragon 64

Dragon 32 und Dragon 64 sind auf dem 6809E-Mikroprozessor basierende Heimcomputer des walisischen Herstellers Dragon Data Ltd. Die Unterschiede in der Namensgebung der beiden Modelle beziehen sich auf die Konfiguration des Arbeitsspeichers (RAM) im Auslieferungszustand, nämlich 32 oder 64 Kilobyte (KB).

Sehen Memory Management Unit und Dragon 32, Dragon 64

Eingebettetes System

Eingebettetes System auf einer Einsteckkarte mit Prozessor, Speicher, Stromversorgung und externen Schnittstellen Ein eingebettetes System (auch) ist ein Computer, der in einen technischen Kontext eingebunden (eingebettet) ist.

Sehen Memory Management Unit und Eingebettetes System

Embedded Linux

Als Embedded Linux (deutsch: „eingebettetes Linux“) bezeichnet man ein eingebettetes System mit einem auf dem Linux-Kernel basierenden Betriebssystem.

Sehen Memory Management Unit und Embedded Linux

ETRAX CRIS

ETRAX CRIS bezeichnet eine Prozessorfamilie von Axis Communications.

Sehen Memory Management Unit und ETRAX CRIS

Freescale ColdFire

Coldfire MCF5204 Freescale Coldfire MCF5272VM66 Freescale ColdFire bezeichnet eine RISC-Microcontrollerarchitektur, die von der Motorola-68000er-Familie abgeleitet wurde.

Sehen Memory Management Unit und Freescale ColdFire

GeckOS

GeckOS/A65 ist ein Unix-artiges Betriebssystem für Computer mit MOS6502-Prozessor.

Sehen Memory Management Unit und GeckOS

Hardware

Hardware (im britischen bzw. im amerikanischen Englisch, gelegentlich mit „HW“ abgekürzt) ist der Oberbegriff für die physischen Komponenten (die elektronischen und mechanischen Bestandteile) eines datenverarbeitenden Systems, als Komplement zu Software (den Programmen und Daten).

Sehen Memory Management Unit und Hardware

Hardwareseitiges Multithreading

Prozessoren mit hardwareseitigem Multithreading (auch mehrfädige Prozessoren genannt) können auf jedem Prozessorkern parallel mehrere Prozesse, d. h.

Sehen Memory Management Unit und Hardwareseitiges Multithreading

Harvard-Architektur

Schematische Darstellung der Harvard-Architektur. Daten und Befehle liegen in separaten Speichern und können in diesem Beispiel parallel in die Rechenwerke geladen werden. Die Harvard-Architektur bezeichnet in der Informatik ein Schaltungskonzept, bei dem der Befehlsspeicher logisch und physisch vom Datenspeicher getrennt ist.

Sehen Memory Management Unit und Harvard-Architektur

Hewlett-Packard 1000 Serie

Die Hewlett-Packard 1000 Serie war eine in den 1970er Jahren entstandene Rechnerfamilie von Hewlett-Packard.

Sehen Memory Management Unit und Hewlett-Packard 1000 Serie

Hypervisor

Hypervisor, auch Virtual-Machine-Monitor (aus englisch virtual machine monitor, kurz VMM) genannt, ist die Bezeichnung für eine Klasse von Systemen der praktischen Informatik, die als abstrahierende Schicht zwischen tatsächlich vorhandener Hardware (und ggf. auf dem System bereits installiertem Betriebssystem) und weiteren zu installierenden Betriebssystemen dient.

Sehen Memory Management Unit und Hypervisor

IA-32

Als IA-32, eine Abkürzung für „Intel Architecture 32-Bit,“ bezeichnet Intel die Befehlssatzarchitektur des x86-Prozessors ab dem 80386, ursprünglich als 32-Bit-Architektur.

Sehen Memory Management Unit und IA-32

Inferno (Betriebssystem)

Inferno ist ein verteiltes Computer-Betriebssystem, das von den Bell Laboratories stammt.

Sehen Memory Management Unit und Inferno (Betriebssystem)

Intel 80186

Der Intel 80186, auch iAPX 186, und der Intel 80188, auch iAPX 188, sind Weiterentwicklungen der 8086- und 8088-CPUs von Intel aus dem Jahr 1982.

Sehen Memory Management Unit und Intel 80186

Intel 80386

Der 80386 ist ein x86-Prozessor mit 32-Bit-Architektur, die von Intel unter dem Markennamen i386 (anfangs iAPX 386) als Nachfolger des 80286 entwickelt und von 1985 bis September 2007 produziert wurde.

Sehen Memory Management Unit und Intel 80386

Intel Pentium Pro

Logo des Pentium Pro Intel Pentium Pro mit 180 MHz, 256 KiB Cache in Boxed-Ausführung Der Pentium Pro ist ein Mikroprozessor des Unternehmens Intel.

Sehen Memory Management Unit und Intel Pentium Pro

Interprozesskommunikation

Der Begriff Interprozesskommunikation (kurz IPC) bezeichnet in der Informatik verschiedene Verfahren des Informationsaustausches zwischen den Prozessen eines Systems.

Sehen Memory Management Unit und Interprozesskommunikation

IOMMU

Vergleich einer I/O memory management unit ('''IOMMU''') mit einer memory management unit ('''MMU'''). Eine I/O Memory Management Unit (I/O-MMU, oder kurz IOMMU) erweitert die I/O-Schnittstelle eines Mikroprozessors um eine Adressübersetzung und Zugriffsschutz bei Direct Memory Access (DMA).

Sehen Memory Management Unit und IOMMU

ΜClinux

Die '''uClibc''' enthält Subroutinen um die Systemaufrufe des Linux-Kernels bzw. '''μClinux''' "drumherum". IPod mit µClinux µClinux (auch uClinux, „you-see-linux“ ausgesprochen, für „Microcontroller Linux“) ist eine Linux-Distribution mit einem Kernel, der an Mikroprozessoren und Mikrocontroller ohne Memory Management Unit (MMU) angepasst ist.

Sehen Memory Management Unit und ΜClinux

Linux (Kernel)

Linux ist ein Betriebssystem-Kernel, der im Jahr 1991 von Linus Torvalds ursprünglich für die 32-Bit-x86-Architektur „i386“, retronym „IA-32“, entwickelt und ab Version 0.12 unter der freien GNU General Public License (GPL) veröffentlicht wird.

Sehen Memory Management Unit und Linux (Kernel)

Linux68k

Linux68k ist ein Oberbegriff für Linux-Derivate für die 68k-Architektur von Motorola (ab Motorola 68020 mit Memory Management Unit).

Sehen Memory Management Unit und Linux68k

Liste der Abkürzungen in der Informationstechnik

In der folgenden Liste befinden sich alphabetisch sortiert verschiedene Abkürzungen von Begriffen aus der Informationstechnik und IT-Sicherheit.

Sehen Memory Management Unit und Liste der Abkürzungen in der Informationstechnik

Liste elektrischer Bauelemente

Dieser Artikel listet elektrische bzw. elektronische Bauelemente auf (auch Bauteile genannt), die man für Schaltungen in der Elektrotechnik bzw.

Sehen Memory Management Unit und Liste elektrischer Bauelemente

Liste von Abkürzungen (Computer)

Dies ist eine Liste technischer Abkürzungen, die im IT-Bereich verwendet werden.

Sehen Memory Management Unit und Liste von Abkürzungen (Computer)

Logical Volume Manager

Logical Volume Manager Der Logical Volume Manager (LVM) ist ein hauptsächlich im Unix- und Linux-Umfeld verbreitetes Partitionsschema, das eine Abstraktionsebene zwischen Festplatten, Partitionen und Dateisystemen bietet.

Sehen Memory Management Unit und Logical Volume Manager

LynxOS

LynxOS (Lynx Operating System) ist ein unixoides Echtzeitbetriebssystem des kalifornischen Unternehmens Lynx Software Technologies, das primär auf den Markt eingebetteter Systeme ausgerichtet ist.

Sehen Memory Management Unit und LynxOS

Mac-on-Linux

Mac-on-Linux (kurz MOL) ist eine Open-Source-Virtualisierungs-Software von Samuel Rydh (Ibrium), die unter Linux-Systemen, die auf der PowerPC-Architektur laufen, das Apple-Betriebssystem Mac OS virtualisieren kann.

Sehen Memory Management Unit und Mac-on-Linux

Macintosh IIx

Apple Macintosh IIx Der Macintosh IIx wurde am 19. September 1988 von Apple als verbesserte Version des Macintosh II vorgestellt.

Sehen Memory Management Unit und Macintosh IIx

Macintosh LC II

Macintosh LC II Der Macintosh LC II (LC steht für „low-cost color“ – preisgünstig, farbfähig) ist ein Macintosh-Rechner der Firma Apple.

Sehen Memory Management Unit und Macintosh LC II

Mehrbenutzersystem

Ein Mehrbenutzersystem oder Multiuser-System ist ein Betriebssystem, das die Möglichkeit bietet, Arbeitsumgebungen für verschiedene Benutzer bereitzustellen und voneinander abzugrenzen.

Sehen Memory Management Unit und Mehrbenutzersystem

MicroC/OS-II

MicroC/OS-II, auch bekannt unter der Bezeichnung µC/OS II oder uC/OSII, ist ein Echtzeitbetriebssystem für eingebettete Systeme.

Sehen Memory Management Unit und MicroC/OS-II

Mikroprozessor

Funktionseinheiten wie Rechenwerk und Cache des Prozessors zu erkennen. Aktuelle Prozessor-Chips umfassen bei ähnlichen Abmessungen mittlerweile etwa 4000 Mal so viele Transistoren. Ein Mikroprozessor (von) ist ein als integrierter Schaltkreis (IC) ausgeführter Prozessor, der aufgrund der starken Verkleinerung und Integration seiner Bestandteile auf einem dünnen Halbleiterplättchen (Die) in viel kleinerem Maßstab als frühere Röhrentechnik-Prozessoren gefertigt werden kann.

Sehen Memory Management Unit und Mikroprozessor

MME U80601

Der U80601 war ein x86-Prozessor mit 16-Bit-Architektur und ein Nachbau des Intel 80286-Mikroprozessors.

Sehen Memory Management Unit und MME U80601

MME U80701

U80701FC im CQFP-Gehäuse. Der U80701 (oben geöffnet) im CQFP-68-Gehäuse. U80701FC Prototyp Technischen Sammlungen Dresden Der U80701 ist ein Nachbau des Mikroprozessors vom Typ MicroVAX 78032 der Digital Equipment Corporation (DEC), der mittels Reverse Engineering entwickelt wurde.

Sehen Memory Management Unit und MME U80701

MMU

MMU steht für.

Sehen Memory Management Unit und MMU

Motorola 68000

DIP Ein Motorola MC68000 im CLCC-Gehäuse. Hitachi'' Prozessorkern (Die)-Foto eines Motorola 68000 (MC68000L12) Der Motorola 68000 ist ein 1979 eingeführter CISC-Prozessor aus der 68000er-Familie von Motorola (später Freescale, heute NXP).

Sehen Memory Management Unit und Motorola 68000

Motorola 68020

Motorola 68020 Motorola MC68EC020 Motorola MC68EC020 im PQFP-Gehäuse Prozessorkern (Die)-Foto eines Motorola 68020 (MC68020FE16E) mit Maske C10H Der Motorola 68020 ist der erste echte 32-Bit-Mikroprozessor der Motorola 68000er-Familie.

Sehen Memory Management Unit und Motorola 68020

Motorola 68030

Motorola 68030-Mikroprozessor Prozessorkern (Die)-Foto eines Motorola 68030 (MC68030FE16B) Der Motorola 68030 ist ein 32-Bit-Mikroprozessor des Herstellers Motorola (später Freescale, heute NXP).

Sehen Memory Management Unit und Motorola 68030

Motorola 68040

Motorola 68LC040 mit einer Taktfrequenz von 25 MHz. Die eines Motorola 68LC040 (XC68LC040RC33B). Motorola 68040 mit einer Taktfrequenz von 25 MHz. Die eines Motorola 68040 (XC68040RC25B). Der Motorola 68040 ist ein 32-Bit-Mikroprozessor des Unternehmens Motorola (später Freescale, heute NXP).

Sehen Memory Management Unit und Motorola 68040

Motorola 68060

Motorola MC 68EC060 im Keramikgehäuse Die eines Motorola 68060 (XC68060RC50A) Der Motorola 68060 ist ein 32-Bit-Prozessor von Motorola (später Freescale, heute NXP).

Sehen Memory Management Unit und Motorola 68060

Motorola 68451

Die MC68451 war eine Memory Management Unit (MMU) von Motorola (heute Freescale), die hauptsächlich in Verbindung mit dem Prozessor Motorola 68010 eingesetzt wurde.

Sehen Memory Management Unit und Motorola 68451

Motorola 88000er-Familie

MC88100 RC20 CPU Die (Prozessorkern) eines Motorola 88100 MC88110 RC40 CPU mit Kühlkörper MC88110 RS50 CPU Die Motorola 88000er-Familie (kurz oft m88k oder 88k genannt) ist eine Serie von Mikroprozessoren des Herstellers Motorola.

Sehen Memory Management Unit und Motorola 88000er-Familie

Motorola-68000er-Familie

DIP Motorola 68010 im DIP-Gehäuse Motorola 68020 Motorola 68030 Motorola 68LC040 mit einer Taktfrequenz von 25 MHz Motorola MC 68EC060 Die Motorola-68000er-Familie, auch als 680x0 oder m68k bzw.

Sehen Memory Management Unit und Motorola-68000er-Familie

MPC55xx

Die Mikrocontroller (MCU) der Serie MPC55xx werden von freescale Semiconductors gefertigt und sind für Automotiveanwendungen vorgesehen.

Sehen Memory Management Unit und MPC55xx

MPU

MPU steht für.

Sehen Memory Management Unit und MPU

Multitasking

Der Begriff Multitasking (engl.) bzw.

Sehen Memory Management Unit und Multitasking

Multithreading

Multithreading (auch Nebenläufigkeit, Mehrsträngigkeit oder Mehrfädigkeit genannt) bezeichnet in der Informatik das gleichzeitige (oder quasi-gleichzeitige) Abarbeiten mehrerer Threads (Ausführungsstränge) innerhalb eines einzelnen Prozesses oder eines Tasks (ein Anwendungsprogramm).

Sehen Memory Management Unit und Multithreading

Netzwerkprozessor

100-Gbit/s-Netzwerkprozessor Ein Netzwerkprozessor (NP, auch, NPU) ist ein programmierbarer Mikroprozessor, der für die Verarbeitung und Weiterleitung von Datenpaketen in Kommunikationsnetzen optimiert ist.

Sehen Memory Management Unit und Netzwerkprozessor

New Enhanced AT

Ein Mainboard mit NEAT-Chipsatz für den Intel 80286 Der NEAT-Chipsatz, für New Enhanced AT (Advanced Technology, siehe IBM PC/AT), wurde im August 1987 von Chips & Technologies angekündigt und war ab Ende 1987 zuerst für den Intel 80286 und später auch den 80386SX verfügbar.

Sehen Memory Management Unit und New Enhanced AT

NS320xx

Die NS320xx waren eine Familie von 32-Bit-Prozessoren von National Semiconductor, die sich durch einen umfangreichen Befehlssatz auszeichneten.

Sehen Memory Management Unit und NS320xx

On Time RTOS-32

On Time RTOS-32 (32 Bit) war ein Echtzeitbetriebssystem mit Win32-kompatibler Programmierschnittstelle (API) für x86-kompatible Computer beziehungsweise eingebettete Systeme.

Sehen Memory Management Unit und On Time RTOS-32

OSEK-OS

OSEK-OS ist eine vom OSEK-Konsortium (siehe dort für weitere Informationen) verabschiedete Spezifikation für in der elektronischen Datenverarbeitung angewendete Echtzeitbetriebssysteme für eingebettete Systeme.

Sehen Memory Management Unit und OSEK-OS

P8000

WEGA 3.1 P8000 (auch P 8000) ist der Name eines Mikrocomputersystems aus der DDR, das 1987 vom VEB Elektro-Apparate-Werke Berlin-Treptow „Friedrich Ebert“ (EAW) entwickelt wurde.

Sehen Memory Management Unit und P8000

Paging

Als Paging (vgl. engl. page „Speicherseite“) bezeichnet man die Methode der Speicherverwaltung per Seitenadressierung durch Betriebssysteme.

Sehen Memory Management Unit und Paging

PikeOS

PikeOS ist ein Echtzeitbetriebssystem des Unternehmens SYSGO.

Sehen Memory Management Unit und PikeOS

PlayStation 3

Die PlayStation 3 (kurz PS3) ist eine stationäre Spielkonsole, welche von Sony Computer Entertainment im Mai 2005 erstmals auf der Spielmesse E3 in Los Angeles als offizieller Nachfolger der PlayStation 2 vorgestellt wurde.

Sehen Memory Management Unit und PlayStation 3

POKE und PEEK

FOR-Schleife verwendet. POKE (.

Sehen Memory Management Unit und POKE und PEEK

Position-independent Code

Position-independent Code (PIC; deutsch: positionsunabhängiger Code) oder position-independent executable (PIE; deutsch: positionsunabhängiges ausführbares Programm) bezeichnet Maschinencode, der ausgeführt werden kann, unabhängig davon, an welcher Adresse er sich im Hauptspeicher befindet.

Sehen Memory Management Unit und Position-independent Code

PowerPC e200

Der PowerPC e200 ist ein 32-Bit-RISC-Prozessorkern aus der PowerPC-Familie.

Sehen Memory Management Unit und PowerPC e200

PowerPC e300

Ein mit 400 MHz getakteter PowerPC MPC5200 (EFIKA Mainboard) Der PowerPC e300 ist ein 32-Bit-RISC-Mikroprozessor aus der PowerPC-Familie des Herstellers Freescale.

Sehen Memory Management Unit und PowerPC e300

Privilegienstufe

Die Privilegienstufe (engl. priviledge level) bezeichnet (im Umfeld der Betriebssystem-Programmierung und des Multitaskings) eine Privilegierungs- bzw.

Sehen Memory Management Unit und Privilegienstufe

Protected Mode

Der Begriff Protected Mode (englisch; deutsch: geschützter Modus oder Schutzmodus) bezeichnet einen Betriebsmodus von x86-Prozessoren, der seit dem 80286er-Prozessor von Intel vorhanden ist.

Sehen Memory Management Unit und Protected Mode

Prozess (Informatik)

Ein Prozess (auch Task oder Programminstanz genannt) ist ein Computerprogramm zur Laufzeit.

Sehen Memory Management Unit und Prozess (Informatik)

Prozessor

Die''“ eines Intel 80486DX2 Ein Computer-Prozessor ist ein (meist stark verkleinertes und meist frei) programmierbares Rechenwerk, also eine elektronische Schaltung, die gemäß übergebenen Befehlen Aktionen ausführt, wie andere elektronische Schaltungen und Mechanismen zu steuern.

Sehen Memory Management Unit und Prozessor

Prozessorkern

Als Prozessorkern oder auch Rechenkern wird der zentrale Teil eines Rechenwerkes oder eines Mikroprozessors bezeichnet.

Sehen Memory Management Unit und Prozessorkern

QNX

QNX ist ein proprietäres POSIX-fähiges unixoides Echtzeitbetriebssystem, das primär auf den Markt eingebetteter Systeme zielt.

Sehen Memory Management Unit und QNX

RAID

Ein RAID-System dient zur Organisation mehrerer physischer Massenspeicher (üblicherweise Festplattenlaufwerke oder Solid-State-Drives) zu einem logischen Laufwerk, das eine höhere Ausfallsicherheit oder einen größeren Datendurchsatz erlaubt als ein einzelnes physisches Speichermedium.

Sehen Memory Management Unit und RAID

Risc PC

Ein '''Acorn Risc PC 600''' mit zwei Gehäusemodulen, 3,5-Zoll-Diskettenlaufwerk und DVD-ROM-Laufwerk. Der Risc PC ist ein auf RISC-Technik basierender Computer der Firma Acorn.

Sehen Memory Management Unit und Risc PC

SCC68070

SCC68070 Philips Semiconductors (heute NXP Semiconductors) hatte auf Basis des Motorola 68000 den SCC68070 entwickelt, der weitere Funktionen, wie DMA-Controller, MMU, UART, 16-bit Timer und I²C-Interface integriert hatte.

Sehen Memory Management Unit und SCC68070

Schutzverletzung

Das Fenster informiert über eine Schutzverletzung eines Programms unter Windows 3.1 Bei Computern tritt eine Schutzverletzung (von oder segmentation violation, kurz segfault) oder Zugriffsverletzung (engl. access violation) auf, wenn ein Computerprogramm auf eine Ressource (insbesondere auf Speicher) zuzugreifen versucht, die vor einem solchen Zugriff geschützt ist bzw.

Sehen Memory Management Unit und Schutzverletzung

Second Level Address Translation

Second Level Address Translation (SLAT), auch als Nested Paging bezeichnet, ist eine hardwareunterstützte Virtualisierungstechnologie, die eine effizientere Umsetzung von Shadow Page Tables im Vergleich zu einer softwarebasierten Virtualisierungslösung erlaubt.

Sehen Memory Management Unit und Second Level Address Translation

Segmentierung (Speicherverwaltung)

Unter Segmentierung versteht man im Zusammenhang von Rechenmaschinen die kontextuelle (Adressregister) Verfügbarkeit von Speicherbereichen.

Sehen Memory Management Unit und Segmentierung (Speicherverwaltung)

Seitenfehler

Ein Seitenfehler (engl. page fault) tritt bei Betriebssystemen mit Virtueller Speicherverwaltung und Paging auf, wenn ein Programm auf einen Speicherbereich zugreift, der sich gerade nicht im Hauptspeicher befindet, sondern beispielsweise auf die Festplatte ausgelagert wurde oder wenn zu der betreffenden Adresse gerade kein Beschreibungseintrag in der MMU verfügbar ist.

Sehen Memory Management Unit und Seitenfehler

Seitentabelle

Eine Seitentabelle ist die Datenstruktur, die für das Umrechnen von virtuellen zu physischen Adressen verwendet wird.

Sehen Memory Management Unit und Seitentabelle

SheepShaver

SheepShaver auf einer BeBox unter BeOS. Entwicklungsgeschichte SheepShaver ist ein freier Apple-Power-Macintosh-Emulator für Unix mit X11 (Linux und BSD), macOS (PowerPC und Intel), Windows und BeOS als Wirtsystem.

Sehen Memory Management Unit und SheepShaver

Siemens PC-D

Der PC-D bzw.

Sehen Memory Management Unit und Siemens PC-D

Signal (Unix)

Bei Verwendung des Betriebssystems Unix ist ein Signal eine Systemnachricht an einen laufenden Prozess.

Sehen Memory Management Unit und Signal (Unix)

Solaris (Betriebssystem)

Oracle Solaris ist eine Betriebssystemdistribution auf Basis von SunOS und ein Unix-Betriebssystem.

Sehen Memory Management Unit und Solaris (Betriebssystem)

SPARC-Architektur

Logo der ''Sparc''-Architektur SUN SPARCstation 4 mit Mozilla unter CDE Sun microSPARC II Sun UltraSPARC Sun UltraSPARC II Die SPARC-Architektur (Scalable Processor ARChitecture) ist eine Mikroprozessorarchitektur, die hauptsächlich in Produkten von Oracle Verwendung findet.

Sehen Memory Management Unit und SPARC-Architektur

Speicheradresse

Speicheradressen dienen zur eindeutigen Bezeichnung von Speicherzellen im Hauptspeicher eines Computers.

Sehen Memory Management Unit und Speicheradresse

Speicherbereich

Der Speicherbereich bezeichnet in der Informatik einen (logisch) zusammenhängenden Abschnitt des Arbeitsspeichers eines Computers.

Sehen Memory Management Unit und Speicherbereich

Speicherresidenz

Speicherresidenz bezeichnet allgemein jene Daten einer Software, die im primären Arbeitsspeicher – physisch RAM – eines Computers verbleiben.

Sehen Memory Management Unit und Speicherresidenz

Speicherschutz

Speicherschutz ist die Eigenschaft von Betriebssystemen, den verfügbaren Arbeitsspeicher so aufzuteilen und laufende Programme so voneinander zu trennen, dass ein Programmierfehler oder Absturz eines einzelnen Programms nicht die Stabilität anderer Programme oder des Gesamtsystems beeinträchtigt.

Sehen Memory Management Unit und Speicherschutz

Speicherseite

Eine Speicherseite oder Seite ist in der Informatik eine durch die Rechnerarchitektur und das Betriebssystem festgelegte Anzahl von direkt aufeinanderfolgenden Speicherstellen in der Organisation des virtuellen Speichers.

Sehen Memory Management Unit und Speicherseite

Speicherverwaltung

Die Speicherverwaltung (engl. memory management) ist der Teil eines Betriebssystems, der (Teile der) Speicherhierarchie verwaltet.

Sehen Memory Management Unit und Speicherverwaltung

Sun-4

Sun-4 bezeichnet eine seit 1987 von Sun Microsystems produzierte Reihe von Unix Workstations und Servern.

Sehen Memory Management Unit und Sun-4

SuperH

SuperH (SH) ist eine RISC-artige Prozessorarchitektur.

Sehen Memory Management Unit und SuperH

System/370

Computer center mit IBM System/370-145 und IBM 2401 tape drives System/370-145 System/370-145 Console. Detailansicht der Console System/370-145 Schrank mit herausnehmbaren IBM-Festplatten 3330+3333 System/370 (auch S/370) war eine Großrechner-Architektur der Firma IBM.

Sehen Memory Management Unit und System/370

TOS (Betriebssystem)

TOS (Akronym für The Operating System, seltener Tramiel Operating System, nach dem damaligen Atari-Chef Jack Tramiel) ist ein Computerbetriebssystem.

Sehen Memory Management Unit und TOS (Betriebssystem)

Translation Lookaside Buffer

Technischer Ablauf eines Speicherzugriffs 223 Der Begriff Übersetzungspuffer oder englisch Translation Lookaside Buffer (TLB, vgl. auch Cache) bezeichnet eine funktionale Einheit der Speicherverwaltung von selbst nachladenden Speicherverwaltungseinheiten (MMU).

Sehen Memory Management Unit und Translation Lookaside Buffer

UClibc

uClibc (auch µClibc) ist eine für Linux-Embedded-Systeme konzipierte, kleine C-Standard-Bibliothek.

Sehen Memory Management Unit und UClibc

Upper Memory Block

UMB (oberer Speicherblock) ist ein Begriff aus der Speicherverwaltung von DOS und bezeichnet die frei nutzbaren Bereiche im UMA (Upper Memory Area, englisch für „oberer Speicherbereich“) oberhalb des konventionellen Arbeitsspeichers von 640 KB (.

Sehen Memory Management Unit und Upper Memory Block

Virtual PC

Virtual PC war eine Software von Connectix (2003 durch Microsoft übernommen), welche x86-basierte Gastbetriebssysteme emulierte beziehungsweise virtualisierte.

Sehen Memory Management Unit und Virtual PC

Virtuelle Speicherverwaltung

Festplatte und Ähnliche; mehrere, auch kleine Speicherfragmente können verwendet werden; in rot die Speicherverwendung anderer Prozesse, unsichtbar im virtuellen Speicherbereich Die virtuelle Speicherverwaltung (kurz VMM) ist eine spezielle Speicherverwaltung in einem Computer.

Sehen Memory Management Unit und Virtuelle Speicherverwaltung

X86-Architektur

Die x86-Architektur bezeichnet eine Befehlssatzarchitektur (kurz „ISA“), die von Intel 1978 mit dem Mikroprozessor 8086 eingeführt wurde.

Sehen Memory Management Unit und X86-Architektur

X86-Prozessor

DIP-40 IBM PC zur Anwendung Ein x86-Prozessor ist ein Mikroprozessor der x86-Prozessorarchitektur.

Sehen Memory Management Unit und X86-Prozessor

X86-Virtualisierung

x86-Virtualisierung bezeichnet hardware- und softwarebasierte Mechanismen zur Unterstützung der Virtualisierung für Prozessoren, die auf der x86-Architektur basieren.

Sehen Memory Management Unit und X86-Virtualisierung

Zentralstelle für Nachrichtennetze

Die Zentralstelle für Nachrichtennetze (ZfN) war eine wissenschaftlich-technische Einrichtung des Ministeriums für Nationale Verteidigung (MfNV) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) in Ziegenhals bei Berlin.

Sehen Memory Management Unit und Zentralstelle für Nachrichtennetze

Zilog Z180

Zilog Z180 Befehlsstruktur Der Zilog Z180 ist ein 8-Bit-Mikroprozessor, der 1985 unter der Bezeichnung HD64180 von der Firma Hitachi entwickelt wurde.

Sehen Memory Management Unit und Zilog Z180

Zilog Z8000

DIP DDR-Nachbau MME UB8001C Der Prozessor Zilog Z8000 wurde 1979 kurz nach dem Intel 8086 vorgestellt.

Sehen Memory Management Unit und Zilog Z8000

8-Bit-Architektur

Intel 8031-kompatibler8-Bit-Mikrocontroller Unter 8-Bit-Architektur versteht man in der EDV eine Prozessorarchitektur, deren wesentliche Verarbeitungsbreite 8 Bit beträgt.

Sehen Memory Management Unit und 8-Bit-Architektur

Auch bekannt als Memory Protection Unit, Speicherschutzeinheit, Speicherverwaltungseinheit.

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