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Max Freudenthal

Index Max Freudenthal

Max Freudenthal Max Freudenthal (* 12. Juni 1868 in Neuhaus an der Saale, Unterfranken; † 11. Juli 1937 in München) war ein deutscher Reformrabbiner und Historiker der jüdischen Geschichte Bayerns.

Inhaltsverzeichnis

  1. 26 Beziehungen: Alfred Neumeyer (Jurist), Altertumsverein Grünstadt, David Hirschel Fraenkel, Freudenthal, Fromet Mendelssohn, Geschichte der Juden in Danzig, Gesellschaft der Brüder, Gomperz (Familie), Gustav Josephthal, Hans Andorn, Industrieschule für israelitische Mädchen, Issachar Berend Lehmann, Jakob Herz, Königliche Wilhelms-Schule, Leininger-Gymnasium, Leopold Roos, Liste der Biografien/Freu, Lucie Domeier, Moses Benjamin Wulff, Moses Isserles, Moses Salomon Gumpertz, Nürnberger Zeitung, Neuer Jüdischer Friedhof (Nürnberg), Philo-Verlag, Ruben Elias Gomperz, Zeitschrift für die Geschichte der Juden in Deutschland.

Alfred Neumeyer (Jurist)

Alfred Neumeyer (geboren 17. Februar 1867 in München; gestorben 19. Dezember 1944 in Colonia Avigdor, Provinz Entre Ríos, Argentinien) war ein deutscher Jurist und Vorsitzender des Verbandes der jüdischen Kultusgemeinden in Bayern.

Sehen Max Freudenthal und Alfred Neumeyer (Jurist)

Altertumsverein Grünstadt

Exlibris des Altertumsvereins Grünstadt, 1911 Der Altertumsverein Grünstadt ist ein Geschichtsverein mit dem Schwerpunkt auf die Region Grünstadt und Leiningerland, in Rheinland-Pfalz.

Sehen Max Freudenthal und Altertumsverein Grünstadt

David Hirschel Fraenkel

David Hirschel Fraenkel (geboren 1707 in Berlin; gestorben am 4. April 1762 ebenda) war ein deutscher Juwelier und Rabbiner.

Sehen Max Freudenthal und David Hirschel Fraenkel

Freudenthal

Freudenthal heißen folgende geographischen oder astronomischen Objekte.

Sehen Max Freudenthal und Freudenthal

Fromet Mendelssohn

Fromet Mendelssohn Fromet Mendelssohn, geb.

Sehen Max Freudenthal und Fromet Mendelssohn

Geschichte der Juden in Danzig

Große Synagoge, 1897 bis 1939 Jüdisches Leben gehörte zur Geschichte der Stadt Danzig und ihrer Vororte über viele Jahrhunderte, oft unter schwierigen Bedingungen.

Sehen Max Freudenthal und Geschichte der Juden in Danzig

Gesellschaft der Brüder

Siegel der Gesellschaft der Brüder (um 1790) Die Gesellschaft der Brüder, auch Brüdergesellschaft genannt, war ein 1780 gegründeter, mutmaßlich bis 1938 aktiver kultureller und humanitärer Verein des Reformjudentums in Breslau, der Freischulen für jüdische Kinder sowie eine liberale Synagoge ins Leben rief.

Sehen Max Freudenthal und Gesellschaft der Brüder

Gomperz (Familie)

Stadtansicht Emmerich 1647 (Stich von Matthäus Merian) Die Familie Gomperz ist eine der ältesten und bedeutendsten jüdischen Familien, welche seit dem 16.

Sehen Max Freudenthal und Gomperz (Familie)

Gustav Josephthal

Gustav Josephthal (* 8. September 1831 in Ansbach; † 15. Oktober 1914 in Nürnberg) war ein deutscher Rechtsanwalt.

Sehen Max Freudenthal und Gustav Josephthal

Hans Andorn

Hans Andorn (geboren am 3. AugustNach Yad Vashem 7. August 1903 1903 in Hattingen; gestorben am 26. Februar 1945 im KZ Bergen-Belsen) war ein deutscher Rabbiner, Lehrer und Erzieher des liberalen Judentums.

Sehen Max Freudenthal und Hans Andorn

Industrieschule für israelitische Mädchen

Die Industrie-Schule für jüdische Mädchen in Breslau um 1890 (Archivfoto in Leszek ZiÄ…tkowski: ''Dzieje Ĺ»ydów we WrocĹ‚awiu'', WrocĹ‚aw 2000) Die Industrieschule für israelitische Mädchen (eröffnet am 15. Januar 1801 in Breslau, aufgelöst im Jahr 1922, anfangs Industrieschule für arme israelitische Mädchen genannt) war eine der ältesten Institutionen und die erste jüdische in Deutschland, die sich der Bildung und Erziehung von Mädchen und jungen Frauen widmete.

Sehen Max Freudenthal und Industrieschule für israelitische Mädchen

Issachar Berend Lehmann

Issachar Berend Lehmann, Berend Lehmann, Jissachar Bermann Segal, Jissachar ben Jehuda haLevi, Berman Halberstadt (geboren am 23. April 1661 in Essen; gestorben am 9. Juli 1730 in Halberstadt) handelte in Luxusgütern, war Bankier, Münzagent, Heereslieferant sowie Verhandlungsdiplomat und wirkte als Hoffaktor hauptsächlich für August den Starken.

Sehen Max Freudenthal und Issachar Berend Lehmann

Jakob Herz

Jakob Herz, um 1850 Jakob Herz (geboren am 2. Februar 1816 in Bayreuth; gestorben am 27. September 1871 in Erlangen) war ein deutscher Arzt und erster jüdischer Professor in Bayern.

Sehen Max Freudenthal und Jakob Herz

Königliche Wilhelms-Schule

Gedenkmedaille zur Eröffnung der Schule, rechts ein stilisierter Propfreiser „vom Grafen Hoym veredelt“ Die Königliche Wilhelms-Schule (eröffnet am 15. März 1791; durch königliche Verfügung geschlossen am 31. März 1848) war eine jüdische Knabenschule im damals preußischen Breslau.

Sehen Max Freudenthal und Königliche Wilhelms-Schule

Leininger-Gymnasium

Alte Lateinschule Grünstadt, Schulgebäude von 1834 bis 1960 Das Leininger-Gymnasium ist ein allgemeinbildendes Gymnasium in Grünstadt.

Sehen Max Freudenthal und Leininger-Gymnasium

Leopold Roos

Unterschrift auf einem amtlichen Dokument der Stadt Grünstadt, 1804, ''„Löb Isaac, Rabiner und Dolmetscher“'' Judenfriedhof Grünstadt Synagoge Grünstadt, an der Leopold Roos 35 Jahre lang wirkte Leopold Roos bzw.

Sehen Max Freudenthal und Leopold Roos

Liste der Biografien/Freu

Die Liste der Biografien führt alle Personen auf, die in der deutschsprachigen Wikipedia einen Artikel haben.

Sehen Max Freudenthal und Liste der Biografien/Freu

Lucie Domeier

Sophie Lucie Domeier (geb. Esther Gad, gesch. Esther Bernard, auch Lucie Bernard; * 1767 in Breslau; † 13. Januar 1836 in London) war eine deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin jüdischer Herkunft.

Sehen Max Freudenthal und Lucie Domeier

Moses Benjamin Wulff

Moses Benjamin Wulff (* 1661 in Halberstadt; gest. 29. August 1729 in Dessau) war ein deutsch-jüdischer Hoffaktor in Berlin und Dessau.

Sehen Max Freudenthal und Moses Benjamin Wulff

Moses Isserles

Moses Isserles Moses ben Israel Isserles (geboren um 1525 in Krakau; gestorben am 1. Mai 1572 ebenda) war ein polnischer Rabbiner des 16.

Sehen Max Freudenthal und Moses Isserles

Moses Salomon Gumpertz

Moses Salomon Gumpertz (geboren in Metz; gestorben 11. Mai 1742 in Prag) war ein jüdischer Mediziner.

Sehen Max Freudenthal und Moses Salomon Gumpertz

Nürnberger Zeitung

Die Nürnberger Zeitung (NZ) ist eine regionale Tageszeitung mit dem Untertitel „Fränkischer Kurier“.

Sehen Max Freudenthal und Nürnberger Zeitung

Neuer Jüdischer Friedhof (Nürnberg)

Neuer Jüdischer Friedhof, 2011 Kindergräber auf dem Neuen Jüdischen Friedhof an der Schnieglinger Straße, 2011 Der Neue Jüdische Friedhof ist eine von zwei erhaltenen Begräbnisstätten der Israelitischen Kultusgemeinde in Nürnberg.

Sehen Max Freudenthal und Neuer Jüdischer Friedhof (Nürnberg)

Philo-Verlag

''Anti-Anti-Blätter zur Abwehr'' –''Tatsachen zur Judenfrage'' (1924) ''Philo-Lexikon'' (1935) Der Philo-Verlag war ein deutscher Verlag, der 1919 vom Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens (C.V.) gegründet und 1938 im nationalsozialistischen Deutschland zwangsweise geschlossen wurde.

Sehen Max Freudenthal und Philo-Verlag

Ruben Elias Gomperz

Ruben Elias Gomperz (* 1655 in Emmerich am Rhein; † 20. Juni 1705 in Wesel), auch Ruben Wesel, war ein Kriegslieferant und Hofjude deutscher Fürsten.

Sehen Max Freudenthal und Ruben Elias Gomperz

Zeitschrift für die Geschichte der Juden in Deutschland

Die Zeitschrift für die Geschichte der Juden in Deutschland war eine deutschsprachige geschichtswissenschaftliche Fachzeitschrift.

Sehen Max Freudenthal und Zeitschrift für die Geschichte der Juden in Deutschland