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16 Beziehungen: Bellsches Raumschiffparadoxon, Colliding-Beam-Experiment, Fizeau-Experiment, Galilei-Transformation, Goldhaber-Experiment, Kinematik (Teilchenprozesse), Klein-Nishina-Wirkungsquerschnitt, Myonenspinspektroskopie, Oh-My-God-Teilchen, Schwache Wechselwirkung, Schwerpunktsenergie, Schwerpunktsystem, Streuung (Physik), Strukturfunktion, Synchrotronstrahlung, Versuch von Stern.
Bellsches Raumschiffparadoxon
Das bellsche Raumschiffparadoxon ist ein Paradoxon zur Längenkontraktion in der Relativitätstheorie.
Sehen Laborsystem und Bellsches Raumschiffparadoxon
Colliding-Beam-Experiment
Ein Colliding-Beam-Experiment (engl. collide ‚zusammenstoßen‘ und beam ‚Strahl‘) ist ein Experiment der Teilchenphysik, bei dem zwei gegenläufige Strahlen beschleunigter Teilchen aufeinandertreffen und die Stoßvorgänge zwischen den Teilchen beobachtet werden.
Sehen Laborsystem und Colliding-Beam-Experiment
Fizeau-Experiment
Aufbau des Fizeau-Experiments aus dem Jahr 1851 Das Fizeau-Experiment wurde von Hippolyte Fizeau 1851 durchgeführt, um die relativen Lichtgeschwindigkeiten in bewegtem Wasser zu messen.
Sehen Laborsystem und Fizeau-Experiment
Galilei-Transformation
Die Galilei-Transformation, benannt nach Galileo Galilei, ist die einfachste Koordinatentransformation, mit der physikalische Aussagen von einem Bezugssystem in ein anderes umgerechnet werden können.
Sehen Laborsystem und Galilei-Transformation
Goldhaber-Experiment
Das Goldhaber-Experiment, benannt nach Maurice Goldhaber, ist ein quantenphysikalisches Experiment, das erstmals 1957 am Brookhaven National Laboratory durchgeführt wurde.
Sehen Laborsystem und Goldhaber-Experiment
Kinematik (Teilchenprozesse)
Als Kinematik werden in der Atom-, Kern- und Teilchenphysik die Folgerungen bezeichnet, die sich aus Impuls- und Energieerhaltung für die Bewegung der Teilchen nach Zerfalls- oder Stoßvorgängen ergeben.
Sehen Laborsystem und Kinematik (Teilchenprozesse)
Klein-Nishina-Wirkungsquerschnitt
Klein-Nishina-Wirkungsquerschnitt für den Streuwinkel bei verschiedenen Energien(Einspeisung von links, d. h. bei 180°) Der Klein-Nishina-Wirkungsquerschnitt ist der Wirkungsquerschnitt, der die Winkelverteilung von Photonen angibt, die an ruhenden, punktförmigen, geladenen Teilchen gestreut werden (Compton-Streuung).
Sehen Laborsystem und Klein-Nishina-Wirkungsquerschnitt
Myonenspinspektroskopie
Myonenspinspektroskopie (µSR) ist die Sammelbezeichnung für drei Messmethoden der Nuklearen Festkörperphysik.
Sehen Laborsystem und Myonenspinspektroskopie
Oh-My-God-Teilchen
Als Oh-My-God-Teilchen (entlehnt aus dem englischen Oh-My-God particle; auch kurz OMG-Partikel oder OMG-Teilchen genannt) wird ein hochenergetisches Teilchen der kosmischen Strahlung (wahrscheinlich ein Proton) bezeichnet, das am 15.
Sehen Laborsystem und Oh-My-God-Teilchen
Schwache Wechselwirkung
Der Betazerfall eines Atomkerns erfolgt durch schwache Wechselwirkung. Dabei wandelt sich ein Neutron in ein Proton, ein Elektron und ein Elektron-Antineutrino um. Die schwache Wechselwirkung (auch schwache Kernkraft oder Quantenflavordynamik genannt) ist eine der vier Grundkräfte der Physik.
Sehen Laborsystem und Schwache Wechselwirkung
Schwerpunktsenergie
Als Schwerpunktsenergie oder invariante Masse \sqrt (mit der Mandelstam-Variablen s) bezeichnet man in der Teilchenphysik bei einem Stoßprozess die Gesamtenergie – also die Summe der Ruheenergien und der kinetischen Energien – aller beteiligten Teilchen bezüglich ihres gemeinsamen Schwerpunkts-Koordinatensystems.
Sehen Laborsystem und Schwerpunktsenergie
Schwerpunktsystem
Das Schwerpunktsystem (englisch: Center-of-mass system, CMS) ist ein Bezugssystem, in dem der Schwerpunkt des betrachteten physikalischen Systems im Koordinatenursprung ruht.
Sehen Laborsystem und Schwerpunktsystem
Streuung (Physik)
Unter Streuung versteht man in der Physik allgemein die Ablenkung eines Objekts durch Wechselwirkung mit einem lokalen anderen Objekt (Streuzentrum), konkreter die Ablenkung von Teilchen- oder Wellenstrahlung.
Sehen Laborsystem und Streuung (Physik)
Strukturfunktion
In der Kern- und Teilchenphysik treten die Strukturfunktionen W_1 und W_2 bzw.
Sehen Laborsystem und Strukturfunktion
Synchrotronstrahlung
Als Synchrotronstrahlung bezeichnet man die elektromagnetische Strahlung, die tangential zur Bewegungsrichtung geladener Teilchen abgestrahlt wird, wenn diese aus einer geraden Bahn abgelenkt werden.
Sehen Laborsystem und Synchrotronstrahlung
Versuch von Stern
Mit dem Versuch von Stern gelang Otto Stern im Jahre 1920 zum ersten Mal eine direkte Messung der Geschwindigkeit von Atomen.

