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Howard Lotsof

Index Howard Lotsof

Howard S. Lotsof (* 1. März 1943 in der Bronx, New York; † 31. Januar 2010 auf Staten Island, New York) entdeckte 1962 in New York durch Zufall im Selbstversuch die suchtunterbrechenden Eigenschaften des Ibogain und setzte sich seitdem für die Erforschung und medizinische Anwendung dieser – in den USA verbotenen – Substanz ein.

Inhaltsverzeichnis

  1. 5 Beziehungen: Deborah Mash, Ibogain, Liste der Biografien/Lot, Tabernanthe iboga, 18-Methoxycoronaridin.

Deborah Mash

Deborah Mash (* 1952) ist Professorin der Neurologie und Pharmakologie an der University of Miami.

Sehen Howard Lotsof und Deborah Mash

Ibogain

Ibogain ist ein Indolalkaloid mit im weiteren Sinne halluzinogener Wirkung.

Sehen Howard Lotsof und Ibogain

Liste der Biografien/Lot

Die Liste der Biografien führt alle Personen auf, die in der deutschsprachigen Wikipedia einen Artikel haben.

Sehen Howard Lotsof und Liste der Biografien/Lot

Tabernanthe iboga

Tabernanthe iboga ist eine Pflanzenart aus der Gattung Tabernanthe in der Familie der Hundsgiftgewächse (Apocynaceae) aus Zentralafrika.

Sehen Howard Lotsof und Tabernanthe iboga

18-Methoxycoronaridin

18-Methoxycoronaridin (18-MC) ist eine halbsynthetische Substanz, die sich ableitet vom Alkaloid Coronaridin.

Sehen Howard Lotsof und 18-Methoxycoronaridin

Auch bekannt als Lotsof.