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34 Beziehungen: Bahnhof Höchst, Bahnstrecke Frankfurt–Göttingen, Büdinger Wald, Bergkirche Niedergründau, Fürstentum Hanau, Gelnhausen, Gericht Gründau, Gericht Meerholz, Geschichte der Stadt Gelnhausen, Gettenbach, Gründau, Hailer (Gelnhausen), Haitz (Begriffsklärung), Höchst (Gelnhausen), Isenburg (Adelsgeschlecht), Jakob Heinrich Vielmetter, Jüdischer Friedhof Niedermittlau, Kaltenborn (Begriffsklärung), Kinzig (Main), Kreis Gelnhausen, Landkreis Gelnhausen, Lanzingen, Liste der Ämter in Hessen-Kassel, Liste der Landesstraßen in Hessen ab der L 3201, Liste von Ortsteilen in Hessen, Meerholz, Roth (Gelnhausen), Vier Fichten, Volker Fass, Wirtheim, Ysenburg-Büdingen-Büdingen, Ysenburg-Büdingen-Marienborn, Ysenburg-Büdingen-Meerholz, Ysenburg-Büdingen-Wächtersbach.
Bahnhof Höchst
Bahnhof Höchst bezeichnet folgende Bahnhöfe: in und um Frankfurt am Main.
Sehen Haitz und Bahnhof Höchst
Bahnstrecke Frankfurt–Göttingen
| Die Bahnstrecke Frankfurt–Göttingen ist eine zweigleisige und elektrifizierte Bahnstrecke in Hessen und Südniedersachsen.
Sehen Haitz und Bahnstrecke Frankfurt–Göttingen
Büdinger Wald
Wetterau und ''Büdinger Waldt'' in der ''Topographia Hassiae et regionum vicinarum'' von Matthäus Merian Der Büdinger Wald ist eine Waldlandschaft und ein Naturraum am rechten Rand des mittleren Kinzigtales in Hessen.
Sehen Haitz und Büdinger Wald
Bergkirche Niedergründau
Bergkirche Niedergründau Ansicht von Südosten Die Bergkirche Niedergründau ist eine evangelische Kirche auf dem Schieferberg (in der Gemarkung Niedergründau) in der Gemeinde Gründau im südhessischen Main-Kinzig-Kreis.
Sehen Haitz und Bergkirche Niedergründau
Fürstentum Hanau
Das Fürstentum Hanau war von 1803 bis 1806 ein Reichsterritorium des alten deutschen Reiches, von 1806 (spätestens aber nach dem Frieden von Tilsit) bis 1810 ein Gebiet als Departement Hanau unter französischer Verwaltung, von 1810 bis 1813 ein Departement im Großherzogtum Frankfurt und von 1813 bis 1821 ein Territorium im souveränen Kurfürstentum Hessen.
Sehen Haitz und Fürstentum Hanau
Gelnhausen
Stadtgebiet von Gelnhausen Luftbild von Gelnhausen (oben), Altenhaßlau (Mitte), Hailer (unten) Gelnhausen ist die Kreisstadt des Main-Kinzig-Kreises im Südosten Hessens.
Sehen Haitz und Gelnhausen
Gericht Gründau
Das Gericht Gründau war ein Centgericht, dessen Gerichtstage bei der Bergkirche Niedergründau auf dem Schieferberg in der Gemarkung von Niedergründau, Ortsteil von Gründau, im südhessischen Main-Kinzig-Kreis stattfanden.
Sehen Haitz und Gericht Gründau
Gericht Meerholz
Das Gericht Meerholz war ein Amt und ein standesherrlich-ysenburgischer Verwaltungs- und Gerichtsbezirk im Kurfürstentum Hessen.
Sehen Haitz und Gericht Meerholz
Geschichte der Stadt Gelnhausen
Reichstag zu Gelnhausen 1180 ''(Briefmarke der Deutschen Bundespost, 1980)'' Die Geschichte der Stadt Gelnhausen beginnt im 12.
Sehen Haitz und Geschichte der Stadt Gelnhausen
Gettenbach
Gettenbach ist der „kleinste“ (.
Sehen Haitz und Gettenbach
Gründau
Gemeindegebiet mit Ortsteilen Gründau ist eine Gemeinde im Main-Kinzig-Kreis in Hessen, die ihren Namen durch den Fluss Gründau erhalten hat.
Sehen Haitz und Gründau
Hailer (Gelnhausen)
Hailer ist neben Haitz, Höchst, Meerholz und Roth einer der Stadtteile der Kreisstadt Gelnhausen im osthessischen Main-Kinzig-Kreis.
Sehen Haitz und Hailer (Gelnhausen)
Haitz (Begriffsklärung)
Haitz steht für.
Sehen Haitz und Haitz (Begriffsklärung)
Höchst (Gelnhausen)
Höchst ist seit 1974 neben Hailer, Haitz, Meerholz und Roth der fünfte Stadtteil der Barbarossastadt Gelnhausen im hessischen Main-Kinzig-Kreis.
Sehen Haitz und Höchst (Gelnhausen)
Isenburg (Adelsgeschlecht)
Das Adelsgeschlecht Isenburg, auch Ysenburg, ist ein Hochadelsgeschlecht, dessen Anfänge bis ins 11.
Sehen Haitz und Isenburg (Adelsgeschlecht)
Jakob Heinrich Vielmetter
Jakob Heinrich Vielmetter vulgo „alter Jacob Heinrich,“ angeblich geboren zu Obernhain im Amt Wehrheim, galt als der eigentliche Anführer der Wetterauer Bande.
Sehen Haitz und Jakob Heinrich Vielmetter
Jüdischer Friedhof Niedermittlau
Der Jüdische Friedhof Niedermittlau war der Friedhof für die Einwohner jüdischen Glaubens in Niedermittlau, einem Ortsteil der Gemeinde Hasselroth im Main-Kinzig-Kreis in Hessen.
Sehen Haitz und Jüdischer Friedhof Niedermittlau
Kaltenborn (Begriffsklärung)
Kaltenborn ist ein Namensbestandteil.
Sehen Haitz und Kaltenborn (Begriffsklärung)
Kinzig (Main)
Die Kinzig ist ein nach Südwesten fließender Fluss in Hessen.
Sehen Haitz und Kinzig (Main)
Kreis Gelnhausen
Der Kreis Gelnhausen ist ein ehemaliger Kreis; er bestand als territoriale Einheit der inneren Verwaltung (später daneben auch als Selbstverwaltungskörperschaft) von 1822 bis 1946; sein Gebiet gehörte von 1822 bis 1866 zu Kurhessen (Hessen-Kassel) und von 1866 bis 1918 zum Königreich Preußen (ab 1868 zur preußischen Provinz Hessen-Nassau), und ab 1918 bis 1945 zum Freistaat Preußen (weiterhin zur Provinz Hessen-Nassau bis 1944; 1944/45 zur Provinz Nassau) sowie ab September 1945 zum – von der US-Militärregierung gegründeten – Staat Groß-Hessen und 1946 bis 1974 zum Land Hessen.
Sehen Haitz und Kreis Gelnhausen
Landkreis Gelnhausen
Der Landkreis Gelnhausen ist ein ehemaliger Landkreis in Hessen.
Sehen Haitz und Landkreis Gelnhausen
Lanzingen
Lanzingen ist ein Ortsteil der Spessart-Gemeinde Biebergemünd im hessischen Main-Kinzig-Kreis.
Sehen Haitz und Lanzingen
Liste der Ämter in Hessen-Kassel
Diese Liste nennt die Ämter von Hessen-Kassel, also die Verwaltungs- und Gerichtsbezirke der Landgrafschaft Hessen-Kassel und des Kurfürstentums Hessen.
Sehen Haitz und Liste der Ämter in Hessen-Kassel
Liste der Landesstraßen in Hessen ab der L 3201
Diese Liste der Landesstraßen in Hessen ab der L 3201 ist eine Auflistung der Landesstraßen mit den führenden Ziffern 32, 33 und 34 im deutschen Land Hessen.
Sehen Haitz und Liste der Landesstraßen in Hessen ab der L 3201
Liste von Ortsteilen in Hessen
Die Liste von Ortsteilen in Hessen stellt alle nichtselbständigen Stadtteile, Ortschaften und Ortsteile im Bundesland Hessen auf.
Sehen Haitz und Liste von Ortsteilen in Hessen
Meerholz
Meerholz ist neben Hailer, Haitz, Höchst und Roth einer der Stadtteile der Kreisstadt Gelnhausen im osthessischen Main-Kinzig-Kreis.
Sehen Haitz und Meerholz
Roth (Gelnhausen)
Roth ist neben Hailer, Haitz, Höchst und Meerholz einer der Stadtteile der Kreisstadt Gelnhausen im osthessischen Main-Kinzig-Kreis.
Sehen Haitz und Roth (Gelnhausen)
Vier Fichten
Karte der Grafschaft Oberisenburg (J. D. A. Hoeck, 1790); die ''Vier Fichten'' liegen ungefähr dort, wo die Grenzen von Büdingen (blau), Wächtersbach (violett) und Meerholz (gelb) zusammenstoßen Die Vier Fichten sind eine der höchsten Erhebungen im Büdinger Wald mit über 406 m (der in der Nähe liegende Hammelsberg ist ca.
Sehen Haitz und Vier Fichten
Volker Fass
Volker Fass (* 6. Februar 1952 in Haitz) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler.
Sehen Haitz und Volker Fass
Wirtheim
Wirtheim ist neben Bieber, Breitenborn/Lützel, Kassel, Lanzingen und Roßbach einer der Ortsteile der Spessart-Gemeinde Biebergemünd im hessischen Main-Kinzig-Kreis.
Sehen Haitz und Wirtheim
Ysenburg-Büdingen-Büdingen
Die Grafschaft Ysenburg-Büdingen-Büdingen lag in der südöstlichen Wetterau im Südosten des heutigen Landes Hessen (größtenteils im Gebiet des Wetteraukreises, der kleinere Teil im Main-Kinzig-Kreis) und war von 1687 bis zu ihrer Mediatisierung 1806 ein Territorium im alten Deutschen Reich; sie gehörte zum Oberrheinischen Kreis und war eine (Teil-)Grafschaft von Ysenburg-Büdingen (im 19.
Sehen Haitz und Ysenburg-Büdingen-Büdingen
Ysenburg-Büdingen-Marienborn
Die Grafschaft Ysenburg-Büdingen-Marienborn lag im heutigen Wetteraukreis, in der südöstlichen Wetterau im Südosten des heutigen Landes Hessen und bestand von 1687 bis zu ihrer Aufteilung 1725 (nach dem Aussterben der gräflichen Linie Marienborn mit dem Tod des Grafen Carl August).
Sehen Haitz und Ysenburg-Büdingen-Marienborn
Ysenburg-Büdingen-Meerholz
Die Grafschaft Ysenburg-Büdingen-Meerholz lag in der südöstlichen Wetterau im Südosten des heutigen Landes Hessen (größtenteils im Main-Kinzig-Kreis, der kleinere Teil im Wetteraukreis) und war von 1687 bis zu ihrer Mediatisierung 1806 ein Territorium im alten Deutschen Reich; sie gehörte zum Oberrheinischen Kreis und war eine (Teil-)Grafschaft von Ysenburg-Büdingen (im 19.
Sehen Haitz und Ysenburg-Büdingen-Meerholz
Ysenburg-Büdingen-Wächtersbach
Die Grafschaft Ysenburg-Büdingen-Wächtersbach lag im Südosten des heutigen Landes Hessen (größtenteils im Main-Kinzig-Kreis) und war von 1687 bis zu ihrer Mediatisierung 1806 ein Territorium im Heiligen Römischen Reich.
Sehen Haitz und Ysenburg-Büdingen-Wächtersbach

