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Expanded Memory Specification

Index Expanded Memory Specification

Die Expanded Memory Specification (kurz EMS genannt, oft unglücklich zu „Expansionsspeicher“ eingedeutscht) ist eine Schnittstelle zum Zugriff auf sogenannten Expanded Memory auf einem x86-kompatiblen PC im Real Mode.

Inhaltsverzeichnis

  1. 29 Beziehungen: A20-Gate, Address Windowing Extension, Adressraum, AUTOEXEC.BAT, Bank Switching, Cc65, Compaq Portable 386, DOS Protected Mode Interface, DOSBox, DR-DOS, EMM386.EXE, Ems (Begriffsklärung), Erweiterungsspeicher, Extended Memory Specification, FreeDOS, Konventioneller Speicher, Liste von Abkürzungen (Computer), Lotus Symphony, Microsoft Windows 1.0, Microsoft Windows 2.x, MS-DOS, New Enhanced AT, OS/2, PC-MOS/386, Speicherresidenz, Virtual 8086 Mode, Virtual DOS Machine, Windows 3.x, 16-Bit-Architektur.

A20-Gate

Das A20-Gate ist eine elektronische Schaltung bei x86-Prozessoren, die die 21. Adressleitung eines zum Intel 80286 kompatiblen Prozessors freischaltet oder sperrt.

Sehen Expanded Memory Specification und A20-Gate

Address Windowing Extension

Address Windowing Extension (AWE, engl. für Erweiterung (durch) Adressierungsfenster) ist eine Windows-Programmierschnittstelle zur Unterstützung von mehr als 4 GiB Hauptspeicher auf i386-kompatiblen 32-Bit-Plattformen.

Sehen Expanded Memory Specification und Address Windowing Extension

Adressraum

Als Adressraum wird eine Menge von Adressen bezeichnet, die sich jede einheitlich und (innerhalb des Adressraums) eindeutig ansprechen (adressieren) lässt.

Sehen Expanded Memory Specification und Adressraum

AUTOEXEC.BAT

Die AUTOEXEC.BAT ist eine Stapelverarbeitungsdatei, die beim Start eines MS-DOS-kompatiblen DOS automatisch ausgeführt wird.

Sehen Expanded Memory Specification und AUTOEXEC.BAT

Bank Switching

Bank Switching und Adressspeicherumschaltung (ASU) sind synonyme Begriffe für die Erweiterung des Computerspeichers eines Computers (RAM oder ROM) über seine natürlichen Adressierungsräume hinaus durch das durch Software gesteuerte, aber in Hardware umgesetzte Umschalten einzelner Speicherbereiche.

Sehen Expanded Memory Specification und Bank Switching

Cc65

Der cc65 ist ein '''C'''ross-'''C'''ompiler-Paket für alte (und neue) '''65'''02-basierte Computerarchitekturen.

Sehen Expanded Memory Specification und Cc65

Compaq Portable 386

Der Compaq Portable 386/20 ist ein IBM-kompatibler Computer in Form eines Portable.

Sehen Expanded Memory Specification und Compaq Portable 386

DOS Protected Mode Interface

DOS Protected Mode Interface, kurz DPMI, ist eine Programmierschnittstelle (API) zur Entwicklung von Computerprogrammen im Protected Mode auf der x86-Architektur.

Sehen Expanded Memory Specification und DOS Protected Mode Interface

DOSBox

DOSBox ist ein freier Emulator für die Spieleplattform „MS-DOS“ bzw.

Sehen Expanded Memory Specification und DOSBox

DR-DOS

DR-DOS ist ein zu PC DOS kompatibles DOS-Betriebssystem, das seit 2002 von DRDOS, Inc.

Sehen Expanded Memory Specification und DR-DOS

EMM386.EXE

EMM386.EXE (auch EMM386.SYS) ist eine Systemdatei, die ab 1987 in DOS-Versionen ab 3.0 und in DOS basierenden Windows-Versionen ab Version 2.0 zur Speicherverwaltung eingesetzt wurde.

Sehen Expanded Memory Specification und EMM386.EXE

Ems (Begriffsklärung)

Ems steht für.

Sehen Expanded Memory Specification und Ems (Begriffsklärung)

Erweiterungsspeicher

Erweiterungsspeicher kann sich beziehen auf.

Sehen Expanded Memory Specification und Erweiterungsspeicher

Extended Memory Specification

Die Extended Memory Specification, kurz XMS, wurde von Microsoft für Windows 2.1 entwickelt.

Sehen Expanded Memory Specification und Extended Memory Specification

FreeDOS

FreeDOS ist ein Betriebssystem für PCs mit dem Ziel, ein binärkompatibles IBM-PC-kompatibles DOS zu sein.

Sehen Expanded Memory Specification und FreeDOS

Konventioneller Speicher

Als Konventioneller Speicher werden die ersten 640 KiB (1 KiB.

Sehen Expanded Memory Specification und Konventioneller Speicher

Liste von Abkürzungen (Computer)

Dies ist eine Liste technischer Abkürzungen, die im IT-Bereich verwendet werden.

Sehen Expanded Memory Specification und Liste von Abkürzungen (Computer)

Lotus Symphony

Lotus Symphony bezeichnet zwei integrierte Programmpakete.

Sehen Expanded Memory Specification und Lotus Symphony

Microsoft Windows 1.0

Microsoft Windows 1.0 ist eine vom Unternehmen Microsoft entwickelte grafische Benutzeroberfläche.

Sehen Expanded Memory Specification und Microsoft Windows 1.0

Microsoft Windows 2.x

Microsoft Windows 2.x ist eine vom Unternehmen Microsoft entwickelte grafische Benutzeroberfläche für PC-kompatibles DOS, die am 9. Dezember 1987 veröffentlicht wurde.

Sehen Expanded Memory Specification und Microsoft Windows 2.x

MS-DOS

MS-DOS, kurz für Microsoft Disk Operating System, ist Microsofts erstes Betriebssystem für x86-PCs und das Referenzsystem für PC-kompatibles DOS.

Sehen Expanded Memory Specification und MS-DOS

New Enhanced AT

Ein Mainboard mit NEAT-Chipsatz für den Intel 80286 Der NEAT-Chipsatz, für New Enhanced AT (Advanced Technology, siehe IBM PC/AT), wurde im August 1987 von Chips & Technologies angekündigt und war ab Ende 1987 zuerst für den Intel 80286 und später auch den 80386SX verfügbar.

Sehen Expanded Memory Specification und New Enhanced AT

OS/2

Alternatives Logo OS/2 (Operating System/2 – anfangs bei IBM Deutschland auch BS/2 für Betriebssystem/2) ist ein multitaskingfähiges Einzelbenutzer-Betriebssystem für Personal Computer mit x86-Prozessor, später auch PowerPC-Prozessoren.

Sehen Expanded Memory Specification und OS/2

PC-MOS/386

PC-MOS/386 ist ein zu Mehrprozessbetrieb fähiges Mehrbenutzer-Betriebssystem für IBM-kompatible PCs des US-amerikanischen Unternehmens „The Software Link“ (Norcross, Georgia).

Sehen Expanded Memory Specification und PC-MOS/386

Speicherresidenz

Speicherresidenz bezeichnet allgemein jene Daten einer Software, die im primären Arbeitsspeicher – physisch RAM – eines Computers verbleiben.

Sehen Expanded Memory Specification und Speicherresidenz

Virtual 8086 Mode

Der Betriebsmodus Virtual 8086 Mode – kurz VM86 – wurde mit dem 80386-Prozessor von Intel im Jahr 1985 eingeführt.

Sehen Expanded Memory Specification und Virtual 8086 Mode

Virtual DOS Machine

Die Virtual DOS Machine (VDM) ist eine virtuelle Maschine, die in einigen Betriebssystemen der Microsoft-Windows-NT-Familie enthalten ist.

Sehen Expanded Memory Specification und Virtual DOS Machine

Windows 3.x

Unter der Bezeichnung Windows 3.x werden die Vorgänger der späteren Windows-Betriebssysteme des Softwareunternehmens Microsoft für die 16-Bit- und 32-Bit-x86-Architektur in den 3.x-Versionen zusammengefasst.

Sehen Expanded Memory Specification und Windows 3.x

16-Bit-Architektur

Unter 16-Bit-Architektur versteht man in der EDV eine Prozessorarchitektur, deren wesentliche Verarbeitungsbreite 16 Bit beträgt.

Sehen Expanded Memory Specification und 16-Bit-Architektur

Auch bekannt als Expanded Memory System, Expansionsspeicher, LIM-EMS, Memory Expander.