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7 Beziehungen: Domänenspezifische Sprache, Endbenutzer, EUD, Groupware, Microsoft Access, Sozioinformatik, Visuelle Programmiersprache.
Domänenspezifische Sprache
Eine domänenspezifische Sprache (kurz DSL) oder anwendungsspezifische Sprache ist eine formale Sprache, die zur Interaktion zwischen Menschen und digital arbeitenden Computern („Computersprache“) für ein bestimmtes Problemfeld (die sogenannte Domäne) entworfen und implementiert wird.
Sehen End User Development und Domänenspezifische Sprache
Endbenutzer
Der Begriff Endbenutzer (auch Benutzer oder Endanwender sowie User) bezeichnet im IT-Bereich und in der Unterhaltungselektronik die Person, die zur Nutzung erworbene/bereitgestellte Informatikprodukte, meist Software, persönlich verwendet.
Sehen End User Development und Endbenutzer
EUD
EUD steht für.
Sehen End User Development und EUD
Groupware
Als Groupware bzw.
Sehen End User Development und Groupware
Microsoft Access
Microsoft Access (kurz MS Access, nach) ist eine Anwendung innerhalb der Microsoft-Office-Familie (Microsoft 365) und ist als einzelne Büroanwendung oder als Bestandteil von Office Professional (Office-Paket) erhältlich.
Sehen End User Development und Microsoft Access
Sozioinformatik
Die Sozioinformatik ist ein junges Teilgebiet der Informatik, das die Wechselwirkung zwischen menschlichen Akteuren und den ihre Arbeit und Leben unterstützenden IT-Anwendungen untersucht und daraus Gestaltungsprinzipien und -methoden entwickelt.
Sehen End User Development und Sozioinformatik
Visuelle Programmiersprache
Als visuelle Programmiersprache (VPL, auch grafische Programmiersprache) bezeichnet man eine Programmiersprache, in der ein Programm, Algorithmus oder Systemverhalten durch grafische Elemente und deren Anordnung definiert wird.
Sehen End User Development und Visuelle Programmiersprache
Auch bekannt als End User Programming, End User Software Engineering, End-User Development, End-User Programming, End-User Software Engineering.

