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4 Beziehungen: Membranpotential, Referenzelektrode, Reversible Wasserstoffelektrode, Ruhemembranpotential.
Membranpotential
Das Membranpotential (präziser: die Transmembranspannung) ist eine spezielle elektrische Spannung zwischen zwei Flüssigkeitsräumen, in denen geladene Teilchen (Ionen) in unterschiedlichen Konzentrationen vorliegen.
Sehen Diffusionspotential und Membranpotential
Referenzelektrode
Eine Referenzelektrode, oft auch als Bezugselektrode oder seltener als Vergleichselektrode bezeichnet, ist eine Elektrode (Halbzelle) mit einem konstanten Gleichgewichtspotential, das sich schnell und reproduzierbar einstellt.
Sehen Diffusionspotential und Referenzelektrode
Reversible Wasserstoffelektrode
Eine Reversible Wasserstoffelektrode (engl. reversible hydrogen electrode, kurz RHE) stellt eine spezielle Elektrode bei elektrochemischen Prozessen dar.
Sehen Diffusionspotential und Reversible Wasserstoffelektrode
Ruhemembranpotential
Als Ruhemembranpotential oder auch knapp Ruhepotential (abgekürzt RMP bzw. RP) wird das Membranpotential von erregbaren Zellen in Ruhe bezeichnet, also bei nicht erregten Nervenzellen oder Muskelzellen.
Sehen Diffusionspotential und Ruhemembranpotential
Auch bekannt als Diffusionspotenzial.

