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16 Beziehungen: Cerro Chonos, Chonos-Archipel, Coyhaique, Dalca, Dalcahue, Geschichte Chiles, Guaitecas, Handbook of South American Indians, Holzkirchen von Chiloé, Indigene Völker Südamerikas, Kartoffel, Kulturareal, Puerto Aysén, Quinchao (Gemeinde), Río Aysén, Wirtschaftsgeschichte Chiles.
Cerro Chonos
Der Cerro Chonos ist ein Hügel auf der Livingston-Insel im Archipel der Südlichen Shetlandinseln.
Sehen Chono und Cerro Chonos
Chonos-Archipel
Der Chonos-Archipel ist eine Inselgruppe im Süden von Chile in der Región de Aysén.
Sehen Chono und Chonos-Archipel
Coyhaique
Coyhaique (auch Coihaique) ist eine Stadt im Süden des südamerikanischen Anden-Staates Chile und die Hauptstadt der Región de Aysén (Region XI).
Sehen Chono und Coyhaique
Dalca
Die Rekonstruktion einer Dalca im Museum von Dalcahue, Chile Dalca ist die traditionelle Bezeichnung für begrenzt seetüchtige, 4 bis 8 m lange Boote, die bei präkolumbischen Völkern an der Pazifikküste Chiles Verwendung fanden, insbesondere bei den Chono.
Sehen Chono und Dalca
Dalcahue
Dalcahue ist eine Kommune im Süden Chiles.
Sehen Chono und Dalcahue
Geschichte Chiles
border Die Geschichte Chiles umfasst die Entwicklungen auf dem Gebiet der heutigen Republik Chile von der Urgeschichte bis zur Gegenwart.
Sehen Chono und Geschichte Chiles
Guaitecas
Guaitecas ist eine Kommune im Süden Chiles.
Sehen Chono und Guaitecas
Handbook of South American Indians
Das Handbook of South American Indians („Handbuch der südamerikanischen Indianer“) ist die ethnologische Standardenzyklopädie zu den indigenen Völkern Südamerikas, herausgegeben ab 1946 und erschienen als Band 143 der Bulletins des Bureau of American Ethnology mit Sitz in Washington D.C.
Sehen Chono und Handbook of South American Indians
Holzkirchen von Chiloé
Eine typische Holzkirche auf der Insel Chiloé Die Holzkirchen von Chiloé sind Kirchen auf der chilenischen Insel Chiloé, die im 17. und 18. Jahrhundert zumeist aus Zypressenholz erbaut wurden.
Sehen Chono und Holzkirchen von Chiloé
Indigene Völker Südamerikas
Die zahlenmäßig größte indigene Bevölkerung Südamerikas lebt in den Andenstaaten. Hier: Kichwa aus Ecuador in Saquisilí Indigene Völker Südamerikas werden in Völker des Tieflandes und Völker der Anden unterschieden.
Sehen Chono und Indigene Völker Südamerikas
Kartoffel
Nicola Illustration Die Kartoffel (Solanum tuberosum), in Teilen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz auch als Erdapfel, Erdbirne, Grundbirne, Potaten (nur im Plural), Tüffke und weiteren Regionalnamen bekannt, ist eine Nutzpflanze aus der Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae).
Sehen Chono und Kartoffel
Kulturareal
Das älteste und heute noch populärste Modell für Kulturareale deckt Nordamerika ab und stammt von Clark Wissler (1912) in der Überarbeitung von Alfred Kroeber (1939) Weniger bekannt ist die Arbeit von Melville J. Herskovits für den afrikanischen Kontinent (1945) Kulturareal (von lateinisch arealis „Fläche“), Kulturkomplex oder Kulturprovinz bezeichnet in der Ethnologie ein geografisch abgegrenztes Gebiet, in dem verschiedene Ethnien leben, die eine gewisse Anzahl typologisch ähnlicher oder vergleichbarer Kulturelemente oder Kulturgüter aufweisen.
Sehen Chono und Kulturareal
Puerto Aysén
Puerto Aysén, veraltet bis 2008 auch Puerto Aisén, ist eine Kleinstadt in Westpatagonien, Süd-Chile.
Sehen Chono und Puerto Aysén
Quinchao (Gemeinde)
Quinchao ist eine Kommune im Süden Chiles.
Sehen Chono und Quinchao (Gemeinde)
Río Aysén
Der Río Aysén, historisch bis 2008 auch Río Aisén, ist ein Fluss in Westpatagonien im Süden von Chile.
Sehen Chono und Río Aysén
Wirtschaftsgeschichte Chiles
Weinbau in Chile Die Wirtschaftsgeschichte Chiles wird in ihrer frühen Phase als fortdauernder Anpassungsprozess an die natürlichen Gegebenheiten eines Landes mit extrem unterschiedlichen Klimazonen und daher auch überaus stark divergierender Flora und Fauna aufgefasst, was auf kleinem Raum verschiedenste Kulturen der Jäger und Sammler, dann der Fischer und Ackerbauern hervorbrachte.
Sehen Chono und Wirtschaftsgeschichte Chiles
Auch bekannt als Chonos.

